Wie sammle ich Rentenpunkte als pflegender Angehöriger?

Sie haben sich entschieden Ihren pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause zu pflegen und möchten wissen, unter welchen Voraussetzungen Sie Punkte für die zukünftige Rente ihrerseits gutgeschrieben bekommen?

Liegen folgende Punkte vor, sind Sie antragsberechtigt:

  • Sie dürfen als Pflegeperson die wöchentliche Arbeitszeit von 30 Stunden nicht überschreiten.
  • Sie pflegen als Pflegeperson mindestens 10 Stunden pro Woche an mindestens 2 Tagen.
  • Ihr zu pflegender Angehöriger hat Pflegegrad 2 oder höher.
  • Die Pflegezeit ist mindestens 2 Monate oder mehr.
  • Ihr Wohnsitz befindet sich in Deutschland.

Sie können diese Anforderungen erfüllen? Dann wenden Sie sich bzgl. der gutzuschreibenden Rentenpunkte für Sie an die Pflegekasse Ihres zu pflegenden Angehörigen. Damit Ihre aufgewendete Zeit für die Pflege, durch berufliche Abstriche ihrerseits, nicht zu einer finanziellen Benachteiligung, auf die Rente bezogen wird, werden Rentenbeiträge für Ihre, nicht berufliche Tätigkeit, angerechnet. Es spielt hierbei keine Rolle ob Sie vom Pflegebedürftigen eine finanzielle Anerkennung erhalten oder nicht. Die Pflegeversicherung behält sich lediglich vor, gegebenenfalls zu prüfen, ob eine gewerbliche Tätigkeit vorliegt, was nicht der Fall ist, wenn die obigen Voraussetzungen vorliegen.

Fordern Sie bei der Pflegeversicherung des Betroffenen den “ Fragebogen zur Zahlung der Beiträge zur sozialen Sicherung für nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen“ an.

Die Berechnung der Rentenbeiträge:

Ihre aufgewendete Pflegezeit wird von der Rentenversicherung als Beitragszeit gewertet. Sie wird auf dem Versicherungskonto angerechnet, als Wartezeit, so wird die Mindestwartezeit, für verschiedene Rentenbeiträge erfüllt.

Die Pflegekasse führt zusätzlich die Beiträge, für Sie als Pflegeperson, bei der Rentenversicherung ab.

Der Rentenanspruch ergibt sich daraus, daß Sie als Pflegeperson so gestellt werden, als würde Ihr monatliches Arbeitsentgelt zwischen 562,28 Euro und 2975,- Euro entsprechen.

Je nachdem wie hoch der zeitliche Aufwand und der zugestandene Pflegegrad ist, entspricht dies einem monatlichen Rentenbeitrag von 5 – 30 Euro. Diese Zahlen variieren und werden jährlich neu bestimmt.

Die Deutsche Rentenversicherung kann Ihren individuellen Fall kostenfrei unter folgender Telefonnummer: o800-1000 4800 berechnen.


Wichtig:

Als pflegender Angehöriger, müssen Sie gegebenenfalls, Ihre wöchentliche Arbeitszeit in Ihrem primären Beruf reduzieren, um nicht über die gesetzliche Wochenarbeitszeit, welche im Sozialgesetzbuch verankert ist, zu kommen!


Bei grösseren Arbeitgebern haben Sie zusätzlich das Recht, Ihre wöchentliche Arbeitszeit für 6 Monate zu reduzieren – Pflegezeit, anschließend haben Sie Anspruch wieder Ihre bisherige Wochenarbeitszeit aufzunehmen. Die Voraussetzungen hierfür müssen gegeben sein. Der Betrieb verfügt über mehr als 16 Mitarbeiter. In Firmen mit mindestens 26 Mitarbeitern, gibt es die Möglichkeit, bei einer Mindestarbeitszeit von wöchentlich 15 Stunden beschäftigt zu blieben, dies ist vom Familienpflegezeitgesetz geregelt. Ab einer Mitarbeiterzahl von 45 Beschäftigten, muss Ihnen eine Brückenarbeitszeit gewährt werden, diese kann über Jahre in Anspruch genommen werden, mit der Möglichkeit anschließend wieder zu ihren bisherigen Konditionen zu arbeiten.

Anrechnungsmöglichkeit für Rentner:

Sie haben als Vollzeitrentner die Möglichkeit, sich vom Gesetzgeber mit einer Rentenerhöhung, bezogen auf die aufgewendete Pflegezeit, honorieren zu lassen. Hierfür müssen Sie sich als Rentner zum 99-Prozent-Teilzeitrenter, für den Zeitraum der Pflegezeit, zurückstufen lassen. Während dieser Zeit verzichten Sie also auf 1 % Ihrer Rente, bekommen jedoch eine Aufwertung Ihrer Rente, entsprechend der aufgewendeten Pflegezeit. Ist die Pflegezeit beendet, bekommen Sie als Rentner wieder Ihre volle Rente, zusätzlich bis zu 30,- Euro monatlich, durch die gutgeschriebenen Rentenpunkte aufgrund der Pflegesituation.

 

Weitere Fragen beantworten wir ihnen gerne telefonisch, zu unseren, auf der Homepage ersichtlichen, Bürozeiten.

 Beachten Sie auch, rechts im Blogteil, unsere unterschiedlichen pflegerelevanten Themen, nicht nur das Antragswesen betreffend!

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

Befreiung Rundfunkbeitrag (GEZ) bei Pflegebedürftigkeit

  • Wer kann sich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen?
  • Wer kann eine Ermäßigung bewirken?
  • Tipps zum formlosen Antrag auf Befreiung oder Ermäßigung
  • Gibt es Härtefälle?
  • Wie kann ich diese Befreiung oder Ermäßigung beantragen?
  • Ab wann beginnt diese Befreiung oder Ermäßigung?

Seit bereits 2012 hat sich die damalige Gebühreneinzugszentrale / GEZ umbenannt. Die Bezeichnung lautet seither ARD, ZDF, Deutschlandradio Beitragsservice. Der anfallende Betrag von monatlich 17,50 Euro ist allen Beitragszahlenden mehr als bekannt und vielen ein Dorn im Auge.
Sie fragen sich ob man diesen Betrag auch bei Pflegebedürftigkeit bezahlen muss?
Gerade für Menschen mit Pflegebedürftigkeit gibt es die Möglichkeit von diesem Betrag befreit zu werden oder ihn wenigstens zu reduzieren.
Sie können damit eine jährliche Ersparnis von über 200,- Euro erwirken.
Es besteht die Option diesen Betrag, wenn Sie mit einem pflegebedürftigen oder auch behinderten Menschen zusammen in einem Haushalt leben, abzumelden oder eine Ermäßigung zu erwirken.

Wer ist aufgrund seiner Pflegesituation befreiungsfähig?

  1. Empfänger von Sozialgesetzbuch 12 (SGB XII) Leistungen der Hilfe zur Pflege, die einen Pflegegrad von Seiten des Sozialamts zugestanden bekommen haben und nicht von der Pflegekasse
  2. Empfänger von Pflegezulagen nach §267 Abs. 1 Lastenausgleichgesetz und Personen, denen wegen der Pflegebedürftigkeit nach §267 Abs. 2 Satz 1 Nr 2 Buchstabe c LAG ein Freibetrag zuerkannt wird.
  3. Bezieher von Grundsicherung im Alter.
  4. Menschen mit einer Behinderung, die Sozialhilfe und vollstationär in einer Wohneinrichtung leben (SGB XII (§ 75 Abs. 3 Satz 1 a. F.).
  5. Menschen mit einer Erblindung
  6. Taubblinde Personen, wenn sie eine ärztliche Bescheinigung über die Taubblindheit oder den Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen „Bl” (blind) und „Gl” (gehörlos) verfügen.
  7. Empfänger des Arbeitslosengeld II oder Sozialgeldes (einschließlich Leistungen nach § 22 Sozialgesetzbuch (SGB) II) beziehen, wie auch Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII (3. Kapitel), sowie nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) (§§ 27a oder 27d) benötigen.
  8. Menschen die vollstationär aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit in einer Wohneinrichtung leben.

Wer kann eine Ermäßigung erhalten?

  1. Blinde, die eine Schwerbehinderung von mindestens 60% nachweisen können.
  2. Gehörlose oder von einer Hörbeeinträchtigung Betroffene, die trotz einer Hörhilfe kaum oder nur wenig hören.

Tipps zum formlosen Antrag:

Wenn Sie die Voraussetzungen für eine Befreiung oder eine Ermäßigung erfüllen, stellen Sie einen formlosen Antrag.

Sie müssen belegen, dass Sie Sozialleistungen beziehen, entsprechende Atteste des Arztes besitzen oder im Besitz eines Schwerbehindertenausweises sind.

Senden Sie auf jeden Fall nur Kopien dieser Bescheide oder Atteste ein, nicht die Originale!

Härtefall-Ausnahme:

Es besteht die Option, wenn eine Demenzerkrankung oder die Situation eines Wachkoma-Patienten vorliegt eine Härtefallbefreiung zu beantragen.

Hierfür reichen Sie eine Kopie der ärztlichen Diagnose ein.

 

Wie stelle ich den Antrag und wohin sende ich meine Unterlagen?

Geben Sie mit dem formlosen Antrag Ihre bisherige Beitragsnummer an. Senden Sie Ihre Unterlagen an:

 

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

Freimersdorfer Weg

650829 Köln

 

Die Gebühreneinzugszentrale bietet auch die Möglichkeit per Telefon | FAX oder Email mit ihnen in Kontakt zu treten.

 

Telefon 0221/50610 

Service-Telefon 0185/99950100

Email: Service@Rundfunkbeitrag.de

 

Ab wann profitiere ich von der Befreiung oder Ermäßigung?

Die Gebühreneinzugszentrale sendet Ihnen nach dem Einsenden Ihrer Unterlagen und der entsprechenden Prüfung einen Bescheid zu. Sie haben Anspruch ab der Gültigkeit dieses Bescheids.

Abhängig vom jeweiligen Einzelfall kann die Rundfunkgebührenzentrale nach drei bis fünf Jahren erneut anfragen und neue Nachweise fordern. Beziehen Sie Sozialleistungen, ist die Dauer der Beitragsbefreiung auf ein Jahr befristet und somit ein anschliessender aktueller Nachweis über die entsprechenden Bezüge vorzulegen.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

 

 

 

Wie erhalte ich einen Behindertenparkausweis & einen Behindertenparkplatz?

  • Was ist ein Behindertenparkausweis?
  • Wo kann ich ihn beantragen?
  • Was ist ein Behindertenparkplatz?
  • Unterschied oranger oder blauer Ausweis?
  • Welche Unterlagen brauche ich dafür?
  • Wieviel Kosten entstehen?
  • An welchen Orten darf ich damit parken?
  • Wer darf diesen Ausweis nutzen?
  • Wie beantrage ich einen eigenen Behindertenparkplatz?

Der Behindertenparkausweis:

Dieser ist die Berechtigung für Menschen mit einer festgestellten Behinderung durch gesondert gekennzeichnete Parkflächen leichten am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Sie weisen damit die Voraussetzungen nach auf einem Behindertenparkplatz parken zu dürfen.

Wo beantrage ich ihn?

  • Stadtverwaltung
  • Örtliche Gemeinde

Was ist ein Behindertenparkplatz?

Da es für Menschen mit Behinderung oft nicht einfach ist, in kleinere Parkplätze oder Parklücken einzuparken, wurden Parkflächen erschaffen, die dies erleichtern. Damit ist auch für Rollstuhlfahrer die Möglichkeit gegeben, diesen durch mehr Platz entladen zu können und umsteigen zu können. Zudem erleichtert es die Parkplatzsuche, diese sind meist zentraler angeordnet. Es gibt zudem die Möglichkeit einen Parkplatz in Haus- oder Wohnungsnähe zu erhalten, um die Wegstrecke zu verkürzen. Diese Parkplätze sind barrierefrei gestaltet um Menschen mit Behinderung leichter die Teilnahme am öffentlichen Leben zu ermöglichen.

Der Unterschied zwischen blauen und orangem Ausweis:

  • Der orange Ausweis ist nur innerhalb Deutschlands einsetzbar und gültig auf allen dafür gekennzeichneten Parkflächen.
  • Der blaue Ausweis ist für ganz Europa auf allen gekennzeichneten Parkflächen gültig.

Welche Unterlagen brauche ich für den Antrag?

  1. Antrag zur Erleichterung für Schwerbehinderte (bei der Behörde der Gemeinde oder Stadt erhältlich)
  2. Lichtbild
  3. Schwerbehindertenausweis oder ein Nachweis der die Beeinträchtigung für die Nutzung eines Behindertenparkausweises belegt

Welche Kosten entstehen?

Fragen Sie bei Ihrer zuständigen Behörde nach. Es sollten grundsätzlich keine Kosten berechnet werden, dieses kann jedoch von Kommune zu Kommune oder je nach Bundesland variieren.

An welchen Orten darf ich parken?

Sie haben mit dem Ausweis das Recht gegenüber Menschen ohne Behinderung die gekennzeichneten Parkplätze für Behinderte zu nutzen. Sie dürfen natürlich auch reguläre Parkplätze nutzen, wenn Behindertenparkplätze nicht ausreichend zur Verfügung stehen. An diesen kann es gegebenenfalls erforderlich sein einen normalen Parkschein zu lösen oder die Parkscheibe zu verwenden. Der Behindertenparkausweis berechtigt Sie nicht dazu im eingeschränkten oder absoluten Halteverbot zu stehen. Ebenso sind Feuerwehrzufahrten frei zu halten.

Wer darf den Behindertenparkausweis nutzen?

Der Ausweis ist nicht Fahrzeug gebunden. Es ist nicht wichtig wer das Fahrzeug fährt sondern ob es sich um eine Fahrt mit einem Menschen mit Behinderung und das notwenige verkürzte Parken für diese Person handelt.

Wie beantrage ich einen eigenen Behindertenparkplatz?

Menschen die im Besitz eines Schwerbehindertenausweises sind, können bei ihrer zuständigen Behörde einen eigenen Behindertenparkplatz an ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz beantragen. Dieser wird nach Genehmigung mit einem individuellen Schild und einer Ihnen zugewiesenen Nummer gekennzeichnet, die sich auch auf dem ausgestellten Behindertenparkausweis für die Verkehrsüberwachung ablesen lässt.

 

Fahren Sie vorsichtig und bleiben Sie gesund!

Ihr Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

 

 

Tipps zur Vorbereitung auf das MDK oder Medicproof Gutachten

Welche Unterlagen benötige ich für den Eingradierungstermin?

Wer sollte mit anwesend sein?

Wie lange dauert der Termin?

Darf ich mich mit Fragen einbringen?

Wie ist die Gewichtung der Fragen zu sehen?

Was interessiert beim Gutachten nicht?

Wann bekomme ich das Ergebnis des Gutachtens?

Kann ich Widerspruch einlegen?

Aktenordner

Bisher erfolgt:

Sie haben bisher schon den formlosen Antrag auf Nutzung von Leistungen aus der Pflegeversicherung bei Ihrer Krankenkasse gereicht. Die Krankenkasse hat sich anschliessend innerhalb von 3 – 4 Wochen schriftlich bei Ihnen mit einer Terminankündigung für das Gutachten in Ihrer häuslichen Umgebung gemeldet. In der Regel haben Sie einen Zeitrahmen von etwa 3 Stunden für die Begutachtung mitgeteilt bekommen. Dieser lässt sich zeitlich eingrenzen, wenn Sie sich telefonisch an den Medizinischen Dienst der Krankenkasse oder alternativ an Medicproof wenden, können Sie den Wunsch äußern 1 Stunde vor dem Termin vom Gutachter angerufen zu werden.

Es ist sinnvoll vor dem Termin mit einem Pflegeberater zu sprechen und sich erklären zu lassen, wie der genaue Ablauf & die Vorbereitung für den Termin ist!

 

Vorbereitung:

  • Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt / Facharzt, dass alle nötigen Diagnosen erfasst und zum Termin schriftlich vorgelegt werden können.
  • Halten Sie einen aktuellen Medikamentenplan / Medikamentenübersicht bereit.
  • Organisieren Sie eine zusätzliche Person Ihres Vertrauens, als Zeugen, für den Termin.
  • Halten Sie bisherige Krankenhausberichte parat.
  • Sorgen Sie für einen störungsfreien Ablauf, keine Telefonate bzw. Telefon kurz ausschalten.

 

Ablauf:

Ist der Gutachter bei Ihnen und möchte beginnen, Ihre Vertrauensperson die Sie organisiert haben noch nicht vor Ort, wird gewartet bis alle Beteiligten anwesend sind. die Gutachter möchten natürlich zeitnah beginnen, Sie haben jedoch das Recht darauf zu bestehen, dass begonnen wird wenn wirklich alle Personen anwesend sind. Dies ist auch der Fall wenn jemand vom Pflegedienst, der Hausarzt oder ein Pflegeberater zum Termin hinzugezogen wurden!

Der Zeitrahmen für das Gutachten beträgt ca. 60 – 70 Minuten.

Der Gutachter arbeitet über sein Notebook / Laptop den von der Kasse vorgegebenen Fragenkatalog mit Ihnen ab. er erfragt dabei den aktuellen Gesundheitszustand, eventuelle Verschlechterungen, Ihre vorhandenen Einschränkungen die nicht akut sondern chronisch problematisch für Sie sein müssen.

Sie haben bei allen Fragen die Möglichkeit, auch Ihre Fragen zu stellen oder sich eine Rückversicherung auf die zu gebende Antwort geben zu lassen.

Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen!

Es ist wichtig zu verstehen, dass sich Ihr gesundheitlicher Zustand auf die Einschränkungen in der Selbstversorgung, Einschränkungen die Psyche betreffend, Einschränkungen in Ihrer Mobilität sowie Einschränkungen in der Pflege sozialer Kontakte bezieht.

Ihre Einschränkungen bei der Haushaltsführung, Wäschepflege, Einkauf, Wohnungsreinigung etc. zählen für die Bepunktung nicht, sondern werden nur erfasst!

Wir sprechen von zu bezahlendem Pflegegeld, keinem Haushaltsgeld, dies sieht die Kasse so. Deswegen wird jedem Patienten, dem ein Pflegegrad zugestanden wird ein zusätzlicher, monatlich ausbezahlter, sogenannter Entlastungsbeitrag von 125,- Euro zugestanden. Dieser kann nur über einen Pflegedienst zur Nutzung einer über diesen abgerechneten Haushaltshilfe oder Betreuungskraft genutzt werden. Ihnen steht somit ca. 4 – 5 Stunden monatlich eine Haushaltshilfe zu, der genaue Stundensatz richtet sich nach der anbietenden Pflegeeinrichtung.

Antragsformular

Die Punktevergabe:

 

Insgesamt gibt es 8 Module die für das Gutachten von Bedeutung sind:

 

Modul 1: Mobilität

Modul 2: Kognitive & kommunikative Fähigkeiten

Modul 3: Verhaltensweisen & psychische Problemlagen

Modul 4: Selbstversorgung

Modul 5: Bewältigung & Umgang mit therapie- & krankheitsbedingten Anforderungen / Ängsten

Modul 6: Gestaltung von Alltagsleben und sozialer Kontakte

Modul 7: Außerhäusliche Aktivitäten (wird nicht mit Punkten gewertet)

Modul 8: Haushaltsführung (wird nicht mit Punkten gewertet)

 

Abschluss:

Abschliessend werden vom Gutachter die Punkte anhand einer Tabelle zusammen gerechnet und es ergibt sich ein Wert in dessen Spanne ersichtlich ist, wie Ihr aktueller Pflegegrad zu werten ist.

Das Ergebnis wird Ihnen schriftlich, in der Regel innerhalb von 3 Wochen per Post mitgeteilt.

Der Gutachter wird Ihnen vor Ort keine Auskunft geben, dieses darf er nicht, zu welchem Ergebnis er gekommen ist!

Er wertet, das Gutachten erst im Büro aus, die Erfassung der Informationen ist nur der Teil des Gutachtens an dem Sie beteiligt sind.

Widerspruch:

Innerhalb von 4 Wochen nach Zustellung des Gutachtens, haben Sie die Möglichkeit, wenn Sie sich unfair bewertet sehen, einen formlosen Widerspruch bei der Krankenkasse einzureichen. Dieser muss nun anhand der Einzelmodule begründet werden. Da Sie bereits formlos widersprochen haben, setzen Sie sich nun am besten mit einem Pflegeberater in Verbindung, der die Kenntnisse hat sich mit dem Erstgutachten auseinander zu setzen, Angriffspunkte heraus zuarbeiten und Ihnen zu helfen einen angemessenen Pflegegrad zu bekommen.

Interessant zu wissen ist, dass 35% der Gutachten unzureichend sind und man sich gewinnversprechend in das Widerspruchsverfahren begeben kann!

 

Nehmen Sie in einem solchen Fall unbedingt Kontakt zu uns auf, wir arbeiten mit einer Agentur für juristische Widerspruchsverfahren zusammen, die sich ausschliesslich auf abgelehnte Pflegegrade spezialisiert hat und seit 2016 bereits 30.000 Verfahren, mit einer Erfolgsquote von 95% für den Versicherten durchsetzen konnte.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflegekurse für pflegende Angehörige über die Pflegekasse beantragen

Sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern, fordert nicht nur Zeit und gute Nerven, sondern auch fachliche Grundkenntnisse.

Die Pflegekasse bietet pflegenden Angehörigen die Möglichkeit sich in diesem Themenfeld Sicherheit vermitteln zu lassen. Sie können bei Ihrer Pflegekasse einen Antrag nach §45 SGB XI auf Pflegeschulungen stellen. 

Inhaltlich geht es in diesen kostenlosen Schulungen um diese Themen:

  • Grundlagen der Körperpflege 
  • Transferunterstützungskniffe die das Bewegen des Patienten mit Unterstützung erleichtern
  • Basiswissen über krankheitsbedingte Problematiken 
  • Hygiene
  • Recht & Soziales

Diese Kurse sind auch für ehrenamtlich tätige, interessierte Personen frei zugänglich.

Es gibt die Möglichkeit öffentliche Kurse zu besuchen oder individuelle Unterstützung im eigenen privaten häuslichen Umfeld zu bekommen.

Öffentliche Kurse werden meistens von Alten- & Servicezentren, Volkshochschulen oder Sozialstationen angeboten.

Pflegeschulungen in der eigenen Häuslichkeit sind oft praxisnäher, da auf individuelle Probleme, beispielsweise den Gebrauch von Pflegehilfsmitteln direkt eingegangen werden kann.

FAZIT:

  • Grundlage: §45 Sozialgesetzbuch 11 (SGB XI)
  • Zielgruppe: pflegende Angehörige & ehrenamtliche Personen
  • Kosten: kostenfrei
  • Freiwillig oder verpflichtend: Freiwillige Teilnahme
  • Termine: Bitte erfragen Sie diese für Ihre Region bei Ihrer Pflegekasse

Sollten Sie aufgrund Ihrer Situation bereits mit den pflegerischen Grundlagen vertraut sein, jedoch in einem Krankheitsfeld wie einem Schlaganfall, Multipler Sklerose, Demenz oder Parkinson Unterstützung und Schulung benötigen, gibt es die Möglichkeit sich bei Ihrer Kasse nach speziellen Pflegeschulungen zu erkundigen, die die einzelenen Krankheitsbilder behandeln und Ihnen wertvolles Wissen vermitteln.

In diesen Spezialschulungen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Kontakt zu Menschen aufzunehmen, die in einer ähnlichen Situation stecken und können Probleme, Fragen oder Tipps austauschen.

Sollten Sie Fragen zur Beantragung Ihrer kostenfreien Schulungen nach §45 Sozialgesetzbuch 11 (SGB XI) haben, kontaktieren Sie uns telefonisch oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage!

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Inkontinenz – Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Viele Menschen leiden ab einem fortgeschrittenen Alter unter Inkontinenz, vorwiegend Harninkontinenz. Die ersten Zeichen einer Blasenschwäche zeigen sich in From von geringen Harnabgängen beim Niesen, Husten oder Lachen.

Oft ziehen sich Betroffene aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, gehen nicht mehr ins Kino, Theater oder finden Ausreden sich mit Freunden zu treffen.

Dies ist jedoch unnötig, moderne Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung schaffen Sicherheit ein unbeschwertes, aktives Leben weiterzuführen.

Hierfür übernimmt Ihre Krankenkasse einen Teil der anfallenden Kosten für die notwendigen Produkte.

Grundlage für die Kostenübernahme durch die Kasse:

Sie benötigen ein Inkontinenzrezept, welches Ihnen Ihr Hausarzt ausstellen kann.

Je nach Krankenkasse fällt die Inkontinenzpauschale unterschiedlich aus, diese liegt in der Regel zwischen 30 – 60 Euro monatlich.

Bei privaten Krankenversicherungen hängt die Kostenübernahme von Ihrem gewählten Tarif ab.

In diesem Fall setzen Sie sich bitte direkt mit der Krankenkasse in Verbindung und erfragen die Möglichkeiten.

Voraussetzungen für die Kostenübernahme durch die Kasse:

Grundsätzlich unterscheiden die Krankenkassen zwischen Inkontinenzformen, Harn- und oder Stuhlinkontinenz. 

Zusätzlich differenziert die Krankenkasse zwischen folgenden drei Fallgruppen:

Notwendige Informationen für die Kasse auf dem Inkontinenz-Rezept:

  • Fallgruppe
  • Verordnungszeitraum, im Idealfall 12 Monate
  • Diagnose, beispielsweise starke Harninkontinenz
  • Vorlagen, Einlagen, Inkontinenz-Mobilhosen, geschlossene Windelhosen oder ein Produktname
  • Stückzahl der Hilfsmittel, beispielsweise 4 – 5 Stück pro Tag

Das Inkontinenz-Rezept muss eindeutige Informationen enthalten, um genehmigt zu werden. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass alle für die Krankenkasse relevanten Angaben beinhaltet sind!

Nachdem Ihnen Ihr Hausarzt das nötige Rezept ausgestellt hat, ist es Ihnen freigestellt, es über Anbieter im Internet oder einem niedergelassenen Sanitätshaus einzulösen bzw. sich beliefern zu lassen.

Wir beraten Sie gerne zu einer angemessenen Inkontinenzproduktauswahl!

Kontaktieren Sie uns auf gewohntem Weg telefonisch oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Pflegegrad abgelehnt? Die Deutsche Pflegeberatung Matheis in München ist Ihr starker Partner im Widerspruchsverfahren!

Wir setzen uns mit unserem Fachwissen für Sie ein um Ihnen den Zugang zu Leistungen der Pflegekasse zu ermöglichen, der Ihnen zusteht.

Wir unterstützen Sie im Antrags- und Widerspruchsverfahren bezüglich Ihres Pflegegrades und prüfen Ihre möglichen Chancen auf eine angemessene Beurteilung Ihrer Pflegesituation.

Bei Fragen des Leistungsrechts der Pflegekassen helfen wir ihnen kompetent, fair und zuverlässig als in ganz Deutschland unabhängige Beratungsagentur.

Dies ist mit Kosten verbunden die an Sie als Auftraggeber tragen, jedoch von dem finanziellen Mehrwert der professionellen Vorgehensweise zeitnah profitieren. Das unterscheidet uns von den Pflegeberatern die ausschliesslich im Kasseninteresse vorgehen und für diese beratend tätig sind.

Wir haben den Fokus uns ausschliesslich für die Versicherten einzusetzen und ihnen zu einer angemessenen Basisfinanzierung der Pflegesituation zu helfen.

Profitieren Sie von einer deutlich höheren Erfolgsquote, als Sie diese als Laie oder mit kostenfreien Beratern der Kassen, die in deren Interesse arbeiten, erreichen würden!

Finanziell lohnt sich unsere Unterstützung für Sie innerhalb kurzer Zeit, da Sie oft auch rückwirkenden Anspruch auf eine positive Leistungsbewilligung durch die Kassen zugestanden bekommen. 

Auch profitieren Sie von einem finanziellen Mehrwert durch den durch unsere Unterstützung erlangten höheren, Ihnen zustehenden, Pflegegrad!

Es hat sich gezeigt, dass ca. 35 % aller erlassenen Pflegegradbescheide der Pflegekasse unzureichend sind und damit, durch Widerspruch und Neubegutachtung angefechtet werden können.

Wir arbeiten mit einem starken Partner zusammen, der seit 2016, 30.000 Verfahren gegen die Kassen im Widerspruchsverfahren positiv für die Versicherten entscheiden konnte. Bei allen Widersprüchen konnte auf eine 95 % Erfolgsquote zurück geblickt werden, Ihr direkter Vorteil.

Dies ist abhängig von einer intensiven, gründlichen Vorbereitung auf den jeweiligen Termin, das nötige Hintergrund- und Fachwissen sowie die richtige Vorgehensweise unseres Teams.

Wir wissen, wie zeitaufwendig, psychisch belastend und oft aussichtslos diese neue Pflegesituation für Sie ist. Hinzu kommt ein wenig transparenter Bürokratieapparat des Pflegesystems in Deutschland, der nur mit aufwändiger Einarbeitung und immensem Zeitaufwand verständlich wird.

Unser Angebot an Sie ist, unterstützend tätig zu sein, das Antrags- und Widerspruchsverfahren an Pflegeprofis abzugeben und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

Kontaktieren Sie uns auf gewohntem Weg telefonisch oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Ihre Pflegeberatung in München erklärt: Wie nutze ich eine Verhinderungspflege?

 

Was ist Verhinderungspflege?

Die Pflegeversicherung bietet im Rahmen des § 39 SGB XI die Möglichkeit, wenn die pflegende Person wegen Krankheit, Urlaub oder sonstiger Gründe nicht die notwendige Pflege erbringen kann, die notwendigen Ersatzkosten der vorübergehenden Pflege für maximal sechs Wochen pro Kalenderjahr zu übernehmen.

Wer hat Anspruch auf Verhinderungspflege?

Ab einem Pflegegrad 2 oder höher, besteht für den Versicherten Anspruch auf Verhinderungspflege. Bei Pflegegrad 1 besteht dieser Anspruch nicht!

 

Wer kann die Verhinderungspflege durchführen?

Diese kann durch Angehörige, hierbei gilt zu differenzieren welcher Verwandschaftsgrad vorliegt, einem ambulanten Pflegedienst, Freunden oder Nachbarn organisiert werden.

Welche Kosten werden von der Pflegekasse erstattet?

Die Pflegekasse übernimmt hierbei maximal 1612,- Euro pro Jahr. Diese können zusätzlich, wenn im laufenden Kalenderjahr bisher keine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen wurde um weitere 806,- Euro ergänzt werden. Die Leistungen der Verhinderungs- und der Kurzzeitpflege können kombiniert werden. Damit ergäbe sich ein Anspruch von 2418,- Euro für die zu planende Verhinderungspflege.

Benötigen Sie im aktuellen Kalenderahr keine Verhinderungspflege, können Sie hierfür acht Wochen Kurzzeitpflege über 3.224 Euro im Jahr beantragen. 

Habe ich Anspruch auf Fortzahlung meines bisherigen Pflegegeldes?

Wenn ein pflegebedürftiger Verhinderungspflege in Anspruch nimmt, reduziert sich das bisherige Pflegegeld während dieser Zeit ujm die Hälfte.

Jedoch werden der erste und der letzte Tag der Verhinderungspflege vollständig mit dem Pflegegeld vergütet.

Kann ich Fahrtkosten oder Verdienstausfall über die Verhinderungspflege geltend machen?

Nahe Angehörige können  Aufwendungen für die Pflege Ihrer Angehörigen z. B. bei einem Verdienstausfall oder entstandenen Fahrtkosten über die Verhinderungspflege abrechnen, wenn das Pflegegeld hierfür nicht ausreicht. Diese Aufwendungen müssen schriftlich bei der Pflegekasse erklärt werden. Fahrtkosten, etwa wenn Kinder zur Pflege ihrer pflegebedürftigen Eltern weitere Strecken zurücklegen müssen, können gemäß § 5 Bundesreisekostengesetz mit 0,20 € pro gefahrenem Kilometer angerechnet werden. Ein Verdienstausfall z. B. bei unbezahltem Urlaub von nahen Angehörigen durch die Verhinderungspflege ausgeglichen werden.

Welche Leistungen beinhaltet die Verhinderungspflege?

Grundpflegerische Tätigkeiten:

  • Körperpflege
  • An- Auskleiden
  • Haarwäsche / kämmen
  • Hautpflege
  • Transferunterstützung
  • Unterstützung bei der Eingabe einer Mahlzeit oder von Getränken

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten:

  • Vorratseinkauf
  • Wohnungsreinigung
  • Entsorgen des Hausmüll
  • Waschen der Wäsche
  • Zubereitung einer warmen oder kalten Mahlzeit

Kann ich die Verhinderungspflege auch in anteiligen Stunden nutzen?

Ja, diese Möglichkeit besteht, wenn Sie nicht mehrere Wochen am Stück Urlaub machen möchten und sich lieber mehrere kleine Ruhepausen oder Auszeiten über das Jahr verteilt nehmen möchten.

 

„Diese Auszeiten zum Pflegen sozialer Kontakte oder nur für sich selbst, sind für Sie wichtig, um Kraft und Erholung zurück zubekommen und sich weiter um Ihren pflegebedürftigen Angehörigen kümmern zu können.

Denken Sie immer daran, dass es Ihrem Angehörigen nicht weiterhilft, wenn Sie selbst nicht mehr können und buchstäblich zusammen klappen.“

 

Nehmen Sie bezüglich weiterer Fragen gerne Kontakt mit Ihrer Deutschen Pflegeberatung Matheis in München auf, wir unterstützen Sie selbstverständlich bei allen Fragen des Antragswesens und auch Widersprüchen!

Sie benötigen Unterstützung für den Zuschuss für Pflegehilfsmittel & wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung derPflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind.

Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 40 Euro nicht übersteigen. Mögliche Produkte, die für Sie in diesem Rahmen erstattet werden können sind, Händedesinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Bettschutzeinlagen, Flächendesinfektionsmittel, Mundschutz oder Einmal-Schutzschürzen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.

Die Pflegekassen können subsidiär finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, beispielsweise für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird. Die Zuschüsse dürfen einen Betrag in Höhe von 4 000 Euro je Maßnahme nicht übersteigen. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, dürfen die Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des gemeinsamen Wohnumfeldes einen Betrag in Höhe von 4 000 Euro je Pflegebedürftigem nicht übersteigen. Der Gesamtbetrag je Maßnahme nach Satz 3 ist auf 16 000 Euro begrenzt und wird bei mehr als vier Anspruchsberechtigten anteilig auf die Versicherungsträger der Anspruchsberechtigten aufgeteilt.

Zuschuss zur Verbesserung Ihres Wohnumfeldes

Wenn Sie auf Grund Ihre Krankheit nicht mehr sich bewegen können, haben Sie plötzlich Schwierigkeiten beim Bad, Toilette Nutzung, Treppen steigen oder Ähnliches, was bis jetzt war Selbstverständlich, können Sie mit einem Zuschuss von Krankenkasse (einmalig bis 4000€) die Wohnung umbauen.

Die Bewilligung von Zuschüssen wird immer individuell bewertet und freigegeben.

Kontaktieren Sie unsere Pflegeberatung für weitere Fragen zur Kostenübernahme durch die Pflegekasse!