Beiträge

Beweglichkeit verbessern, Muskelschmerzen vorbeugen

Mohnblütenöl und Johanniskraut – eine Wohltat für Körper und Seele

Was die Naturvölker schon wussten, kommt immer mehr wieder ins Bewusstsein der Menschen zurück. So sind es nach traditionellen Überlieferungen nicht nur die Materiellen sondern auch die immateriellen Kräfte der Pflanze, die uns auf körperlicher und psychischer Ebene gut tun können.

Die Mohnblüte, zart und fein wie ein Seidentuch, hat eine ganz besondere Fähigkeit, auf kargem Boden zu strahlen. Fast in Vergessenheit geraten sind die Auszüge aus diesen Blättern in Olivenöl, die im alten Zypern als wohltuende Massagen für Körper und Seele bekannt waren. Es wird dort seit Jahrhunderten bei Schmerzen an Muskeln und Gelenken, am Rücken und für die allgemeine  Beweglichkeit genutzt. Auch nach Knochenbrüchen und zur Narbenbehandlung hat es sich bewährt. Ebenso gute Berichte gibt es von Anwendern bei Sehnenscheidenentzündungen, Rheuma, Arthritis, Schleimbeutelentzündungen und Kältegefühl. Besonders erwärmend – auch für die Seele – ist es in Kombination mit Johanniskrautöl. Die Komposition fördert die innere und äußere Entspannung von Muskeln und Nervenkostüm sowie das Abschalten für erholsame Ruhephasen. Gerade älteren Menschen kann das Leuchten der roten Mohnblüte und die Sonne, die in der Blüte des Johanniskrauts steckt, eine Wohltat für die Lebenskräfte und die Freude sein. Man kann es auch mit einem Leintuch über Nacht auf Rücken, Wirbelsäule oder mit Nervenschmerzen geplagte Partien auflegen. Zur Massage ist auch je nach Beschwerdebild ein Tropfen ätherisches Öl problemlos noch zusätzlich beizumengen. 

 Zuordnung körperlich:

  • Verspannungen
  • Verhärtungen
  • Versteifung der Gelenke
  • Taubheitsgefühle
  • Ablagerungen
  • harmonisierend bei jeder Form von Gelenks- und Muskelproblemen
  • macht Haut und Narben wieder geschmeidig
  • Cellulite
  • Ordnend nach Knochenbrüchen
  • Unterstützend bei Wirbelsäulentherapien
  • Nervenstörungen

Zuordnung psychisch:

  • Neigung sich zu überfordern
  • Über die Schmerzgrenze gehen
  • Hohe Erwartungen an sich
  • Mehr Aufmerksamkeit dem Körper
  • Kräfte gut einteilen

Besonntes Mohnblütenöl und Johanniskrautöl

Gerade bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen ist oft ein großer Energiemangel da, auch bei Pflegenden ziehen Dauerbelastungen viel Energie. Wenn kranke oder ältere Menschen nicht viel ins Freie können, fehlt das Sonnenlicht und besonnte Substanzen sind eine wertvolle Tankstelle.

Eine besondere Herstellungsmethode hat die Firma Nuhrovia aus Österrreich: Die Frischpflanzenauszüge und Öle werden in UV-Licht-durchlässigen Gläsern lange Zeit besonnt und so mit Biophotonen angereichert. Danach wird in dunkelviolettes Glas abgefüllt, damit der erreichte Zustand erhalten bleibt und beim Anwender seine Wirkung entfalten kann. In dieser besonders aufbereiteten Qualität steht auch Mohnblütenöl  und Mohnblüten-Johanniskrautöl zur Verfügung.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Tipps zur Vorbereitung auf das MDK oder Medicproof Gutachten

Welche Unterlagen benötige ich für den Eingradierungstermin?

Wer sollte mit anwesend sein?

Wie lange dauert der Termin?

Darf ich mich mit Fragen einbringen?

Wie ist die Gewichtung der Fragen zu sehen?

Was interessiert beim Gutachten nicht?

Wann bekomme ich das Ergebnis des Gutachtens?

Kann ich Widerspruch einlegen?

Aktenordner

Bisher erfolgt:

Sie haben bisher schon den formlosen Antrag auf Nutzung von Leistungen aus der Pflegeversicherung bei Ihrer Krankenkasse gereicht. Die Krankenkasse hat sich anschliessend innerhalb von 3 – 4 Wochen schriftlich bei Ihnen mit einer Terminankündigung für das Gutachten in Ihrer häuslichen Umgebung gemeldet. In der Regel haben Sie einen Zeitrahmen von etwa 3 Stunden für die Begutachtung mitgeteilt bekommen. Dieser lässt sich zeitlich eingrenzen, wenn Sie sich telefonisch an den Medizinischen Dienst der Krankenkasse oder alternativ an Medicproof wenden, können Sie den Wunsch äußern 1 Stunde vor dem Termin vom Gutachter angerufen zu werden.

Es ist sinnvoll vor dem Termin mit einem Pflegeberater zu sprechen und sich erklären zu lassen, wie der genaue Ablauf & die Vorbereitung für den Termin ist!

 

Vorbereitung:

  • Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt / Facharzt, dass alle nötigen Diagnosen erfasst und zum Termin schriftlich vorgelegt werden können.
  • Halten Sie einen aktuellen Medikamentenplan / Medikamentenübersicht bereit.
  • Organisieren Sie eine zusätzliche Person Ihres Vertrauens, als Zeugen, für den Termin.
  • Halten Sie bisherige Krankenhausberichte parat.
  • Sorgen Sie für einen störungsfreien Ablauf, keine Telefonate bzw. Telefon kurz ausschalten.

 

Ablauf:

Ist der Gutachter bei Ihnen und möchte beginnen, Ihre Vertrauensperson die Sie organisiert haben noch nicht vor Ort, wird gewartet bis alle Beteiligten anwesend sind. die Gutachter möchten natürlich zeitnah beginnen, Sie haben jedoch das Recht darauf zu bestehen, dass begonnen wird wenn wirklich alle Personen anwesend sind. Dies ist auch der Fall wenn jemand vom Pflegedienst, der Hausarzt oder ein Pflegeberater zum Termin hinzugezogen wurden!

Der Zeitrahmen für das Gutachten beträgt ca. 60 – 70 Minuten.

Der Gutachter arbeitet über sein Notebook / Laptop den von der Kasse vorgegebenen Fragenkatalog mit Ihnen ab. er erfragt dabei den aktuellen Gesundheitszustand, eventuelle Verschlechterungen, Ihre vorhandenen Einschränkungen die nicht akut sondern chronisch problematisch für Sie sein müssen.

Sie haben bei allen Fragen die Möglichkeit, auch Ihre Fragen zu stellen oder sich eine Rückversicherung auf die zu gebende Antwort geben zu lassen.

Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen!

Es ist wichtig zu verstehen, dass sich Ihr gesundheitlicher Zustand auf die Einschränkungen in der Selbstversorgung, Einschränkungen die Psyche betreffend, Einschränkungen in Ihrer Mobilität sowie Einschränkungen in der Pflege sozialer Kontakte bezieht.

Ihre Einschränkungen bei der Haushaltsführung, Wäschepflege, Einkauf, Wohnungsreinigung etc. zählen für die Bepunktung nicht, sondern werden nur erfasst!

Wir sprechen von zu bezahlendem Pflegegeld, keinem Haushaltsgeld, dies sieht die Kasse so. Deswegen wird jedem Patienten, dem ein Pflegegrad zugestanden wird ein zusätzlicher, monatlich ausbezahlter, sogenannter Entlastungsbeitrag von 125,- Euro zugestanden. Dieser kann nur über einen Pflegedienst zur Nutzung einer über diesen abgerechneten Haushaltshilfe oder Betreuungskraft genutzt werden. Ihnen steht somit ca. 4 – 5 Stunden monatlich eine Haushaltshilfe zu, der genaue Stundensatz richtet sich nach der anbietenden Pflegeeinrichtung.

Antragsformular

Die Punktevergabe:

 

Insgesamt gibt es 8 Module die für das Gutachten von Bedeutung sind:

 

Modul 1: Mobilität

Modul 2: Kognitive & kommunikative Fähigkeiten

Modul 3: Verhaltensweisen & psychische Problemlagen

Modul 4: Selbstversorgung

Modul 5: Bewältigung & Umgang mit therapie- & krankheitsbedingten Anforderungen / Ängsten

Modul 6: Gestaltung von Alltagsleben und sozialer Kontakte

Modul 7: Außerhäusliche Aktivitäten (wird nicht mit Punkten gewertet)

Modul 8: Haushaltsführung (wird nicht mit Punkten gewertet)

 

Abschluss:

Abschliessend werden vom Gutachter die Punkte anhand einer Tabelle zusammen gerechnet und es ergibt sich ein Wert in dessen Spanne ersichtlich ist, wie Ihr aktueller Pflegegrad zu werten ist.

Das Ergebnis wird Ihnen schriftlich, in der Regel innerhalb von 3 Wochen per Post mitgeteilt.

Der Gutachter wird Ihnen vor Ort keine Auskunft geben, dieses darf er nicht, zu welchem Ergebnis er gekommen ist!

Er wertet, das Gutachten erst im Büro aus, die Erfassung der Informationen ist nur der Teil des Gutachtens an dem Sie beteiligt sind.

Widerspruch:

Innerhalb von 4 Wochen nach Zustellung des Gutachtens, haben Sie die Möglichkeit, wenn Sie sich unfair bewertet sehen, einen formlosen Widerspruch bei der Krankenkasse einzureichen. Dieser muss nun anhand der Einzelmodule begründet werden. Da Sie bereits formlos widersprochen haben, setzen Sie sich nun am besten mit einem Pflegeberater in Verbindung, der die Kenntnisse hat sich mit dem Erstgutachten auseinander zu setzen, Angriffspunkte heraus zuarbeiten und Ihnen zu helfen einen angemessenen Pflegegrad zu bekommen.

Interessant zu wissen ist, dass 35% der Gutachten unzureichend sind und man sich gewinnversprechend in das Widerspruchsverfahren begeben kann!

 

Nehmen Sie in einem solchen Fall unbedingt Kontakt zu uns auf, wir arbeiten mit einer Agentur für juristische Widerspruchsverfahren zusammen, die sich ausschliesslich auf abgelehnte Pflegegrade spezialisiert hat und seit 2016 bereits 30.000 Verfahren, mit einer Erfolgsquote von 95% für den Versicherten durchsetzen konnte.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflegegrad abgelehnt? Die Deutsche Pflegeberatung Matheis in München ist Ihr starker Partner im Widerspruchsverfahren!

Wir setzen uns mit unserem Fachwissen für Sie ein um Ihnen den Zugang zu Leistungen der Pflegekasse zu ermöglichen, der Ihnen zusteht.

Wir unterstützen Sie im Antrags- und Widerspruchsverfahren bezüglich Ihres Pflegegrades und prüfen Ihre möglichen Chancen auf eine angemessene Beurteilung Ihrer Pflegesituation.

Bei Fragen des Leistungsrechts der Pflegekassen helfen wir ihnen kompetent, fair und zuverlässig als in ganz Deutschland unabhängige Beratungsagentur.

Dies ist mit Kosten verbunden die an Sie als Auftraggeber tragen, jedoch von dem finanziellen Mehrwert der professionellen Vorgehensweise zeitnah profitieren. Das unterscheidet uns von den Pflegeberatern die ausschliesslich im Kasseninteresse vorgehen und für diese beratend tätig sind.

Wir haben den Fokus uns ausschliesslich für die Versicherten einzusetzen und ihnen zu einer angemessenen Basisfinanzierung der Pflegesituation zu helfen.

Profitieren Sie von einer deutlich höheren Erfolgsquote, als Sie diese als Laie oder mit kostenfreien Beratern der Kassen, die in deren Interesse arbeiten, erreichen würden!

Finanziell lohnt sich unsere Unterstützung für Sie innerhalb kurzer Zeit, da Sie oft auch rückwirkenden Anspruch auf eine positive Leistungsbewilligung durch die Kassen zugestanden bekommen. 

Auch profitieren Sie von einem finanziellen Mehrwert durch den durch unsere Unterstützung erlangten höheren, Ihnen zustehenden, Pflegegrad!

Es hat sich gezeigt, dass ca. 35 % aller erlassenen Pflegegradbescheide der Pflegekasse unzureichend sind und damit, durch Widerspruch und Neubegutachtung angefechtet werden können.

Wir arbeiten mit einem starken Partner zusammen, der seit 2016, 30.000 Verfahren gegen die Kassen im Widerspruchsverfahren positiv für die Versicherten entscheiden konnte. Bei allen Widersprüchen konnte auf eine 95 % Erfolgsquote zurück geblickt werden, Ihr direkter Vorteil.

Dies ist abhängig von einer intensiven, gründlichen Vorbereitung auf den jeweiligen Termin, das nötige Hintergrund- und Fachwissen sowie die richtige Vorgehensweise unseres Teams.

Wir wissen, wie zeitaufwendig, psychisch belastend und oft aussichtslos diese neue Pflegesituation für Sie ist. Hinzu kommt ein wenig transparenter Bürokratieapparat des Pflegesystems in Deutschland, der nur mit aufwändiger Einarbeitung und immensem Zeitaufwand verständlich wird.

Unser Angebot an Sie ist, unterstützend tätig zu sein, das Antrags- und Widerspruchsverfahren an Pflegeprofis abzugeben und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

Kontaktieren Sie uns auf gewohntem Weg telefonisch oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis