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Vielseitig anwendbarer Pflanzenextrakt aus Grapefruitkernen

Die Grapefruit ist wie alle Zitrusfrüchte eine echte Vitamin C Bombe. Neben Grapefruitsaft und Grapefruitfleisch schlummern im Extrakt aus den Kernen und den weißen Schalenteilen die interessantesten Moleküle.

Wenn im Herbst und Winter die Infektanfälligkeit steigt wird das Immunsystem wieder mehr gefordert. Ist es geschwächt, haben Husten-, Schnupfen- und Grippesymptomatik bessere Chancen. Die Grapefruit hat einen speziellen Schutzmechanismus, der Sie lange vor der Zersetzung durch Bakterien, Pilze und anderen Mikroben bewahrt. Dafür verantwortlich sind sekundäre Pflanzenstoffe. Die meisten davon sind in den Kernen und in der Schale. Der innere weiße Teil der Schale und die Kerne werden zur Herstellung von Grapefruitkernextraktes verwendet.

Eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigen, dass ein breites Spektrum schädlicher Bakterien, Viren und Pilze auf das Grapefuikernextrakt reagieren – so z.B. auch Darm- und Vaginalmykosen. Erfahrungen zeigen auch eine Wirkung auf das Bakterium Helicobakter Pylori, das bei vielen Menschen an Magenbeschwerden beteiligt ist. 

Ebenso wird von Effekten auf die Magensäureproduktion berichtet. Auch das Immunsystem im Darm scheint positiv beeinflusst und es wird von einem deutlich beschleunigten Heilungsverlauf zahlreicher Erkrankungen berichtet. Bei Harnwegsinfekten kann Grapefruitkernextrakt auch eine gute Ergänzung zu Cranberry sein.

Einige Therapeuten setzen es auch bei Diabetes-Patienten ein. Der ganz genaue Wirkmechanismus des Extraktes ist bis heute nicht bekannt. Die verschiedenen positiven Effekte auf die Gesundheit können ganz sicher nicht auf einen einzelnen Stoff zurückgeführt werden. Vielmehr ist es eine spezielle Kombination unterschiedlicher sich ergänzender Pflanzenstoffe, die seine Besonderheit ausmachen.

Innere Anwendung: täglich dreimal 10-15 Tropfen in einem Glas Wasser trinken. Bei Pilzbefall der Schleimhäute kann man damit auch Spülen und Gurgeln.

Für unterwegs gibt es auch Tabletten, von denen man auch prophylaktisch 2-3 Stück pro Tag einnehmen kann.

Erhältlich ist auch menthol- und fluoridfreie Zahncreme mit Grapefruitkern- und Myrrheextrakt (Citridental®-Zahncreme). Das enthaltene Grapefruitkernextrakt macht sich an die Plaques und die Myrrhe bietet noch einen entzündungshemmenden Aspekt im Mundraum bei Parodontitis und Zahnfleischerkrankungen. Die Produkte sind auch homöopathieverträglich.

Aktivpuder mit Grapefruitkernextrakt und Teebaumöl (Citridermal®-Aktivpuder) ist universell und vielseitig einsetzbar und kann z.B. Fußgeruch und Fußschweiß, Drohendem Dekubitus oder offenen Beinen.

Nagelbettentzündungen: Zwei- bis dreimal tägl. Einen Tropfen in den betroffenen Nagelfalz vorsichtig einmassieren oder einige Tropfen auf ein Pflaster geben und bündig darüber kleben.

Kopfhautbehandlung (z.B. bei Entzündungen, Schuppen, Pilz): 10 Tropfen pro Portion Shampoo ca. 2min in Haar und Kopfhaut einmassieren, dann gut ausspülen. (Alternativ Fertigprodukt Citridermal®-Hair&Body)

Zahnfleischentzündungen abends nach dem Zähneputzen mit einem Tropfen Grapefruitkernextrakt 

Ein Tropfen Extrakt in die Tagescreme oder Körperlotion kann kleine Hautentzündungen und Pickel abmildern

Weitere Infos: 

www.grapefruitkernextrakt.de

Quelle: Meyer-Wegener Jens, Dipl.-Biologe, Ihr Pflanzenkompass für die Naturapotheke, Band 1, 4. Aufl. 2017 Hartmann-Verlag

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Beweglichkeit verbessern, Muskelschmerzen vorbeugen

Mohnblütenöl und Johanniskraut – eine Wohltat für Körper und Seele

Was die Naturvölker schon wussten, kommt immer mehr wieder ins Bewusstsein der Menschen zurück. So sind es nach traditionellen Überlieferungen nicht nur die Materiellen sondern auch die immateriellen Kräfte der Pflanze, die uns auf körperlicher und psychischer Ebene gut tun können.

Die Mohnblüte, zart und fein wie ein Seidentuch, hat eine ganz besondere Fähigkeit, auf kargem Boden zu strahlen. Fast in Vergessenheit geraten sind die Auszüge aus diesen Blättern in Olivenöl, die im alten Zypern als wohltuende Massagen für Körper und Seele bekannt waren. Es wird dort seit Jahrhunderten bei Schmerzen an Muskeln und Gelenken, am Rücken und für die allgemeine  Beweglichkeit genutzt. Auch nach Knochenbrüchen und zur Narbenbehandlung hat es sich bewährt. Ebenso gute Berichte gibt es von Anwendern bei Sehnenscheidenentzündungen, Rheuma, Arthritis, Schleimbeutelentzündungen und Kältegefühl. Besonders erwärmend – auch für die Seele – ist es in Kombination mit Johanniskrautöl. Die Komposition fördert die innere und äußere Entspannung von Muskeln und Nervenkostüm sowie das Abschalten für erholsame Ruhephasen. Gerade älteren Menschen kann das Leuchten der roten Mohnblüte und die Sonne, die in der Blüte des Johanniskrauts steckt, eine Wohltat für die Lebenskräfte und die Freude sein. Man kann es auch mit einem Leintuch über Nacht auf Rücken, Wirbelsäule oder mit Nervenschmerzen geplagte Partien auflegen. Zur Massage ist auch je nach Beschwerdebild ein Tropfen ätherisches Öl problemlos noch zusätzlich beizumengen. 

 Zuordnung körperlich:

  • Verspannungen
  • Verhärtungen
  • Versteifung der Gelenke
  • Taubheitsgefühle
  • Ablagerungen
  • harmonisierend bei jeder Form von Gelenks- und Muskelproblemen
  • macht Haut und Narben wieder geschmeidig
  • Cellulite
  • Ordnend nach Knochenbrüchen
  • Unterstützend bei Wirbelsäulentherapien
  • Nervenstörungen

Zuordnung psychisch:

  • Neigung sich zu überfordern
  • Über die Schmerzgrenze gehen
  • Hohe Erwartungen an sich
  • Mehr Aufmerksamkeit dem Körper
  • Kräfte gut einteilen

Besonntes Mohnblütenöl und Johanniskrautöl

Gerade bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen ist oft ein großer Energiemangel da, auch bei Pflegenden ziehen Dauerbelastungen viel Energie. Wenn kranke oder ältere Menschen nicht viel ins Freie können, fehlt das Sonnenlicht und besonnte Substanzen sind eine wertvolle Tankstelle.

Eine besondere Herstellungsmethode hat die Firma Nuhrovia aus Österrreich: Die Frischpflanzenauszüge und Öle werden in UV-Licht-durchlässigen Gläsern lange Zeit besonnt und so mit Biophotonen angereichert. Danach wird in dunkelviolettes Glas abgefüllt, damit der erreichte Zustand erhalten bleibt und beim Anwender seine Wirkung entfalten kann. In dieser besonders aufbereiteten Qualität steht auch Mohnblütenöl  und Mohnblüten-Johanniskrautöl zur Verfügung.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Tipps zur Vorbereitung auf das MDK oder Medicproof Gutachten

Welche Unterlagen benötige ich für den Eingradierungstermin?

Wer sollte mit anwesend sein?

Wie lange dauert der Termin?

Darf ich mich mit Fragen einbringen?

Wie ist die Gewichtung der Fragen zu sehen?

Was interessiert beim Gutachten nicht?

Wann bekomme ich das Ergebnis des Gutachtens?

Kann ich Widerspruch einlegen?

Aktenordner

Bisher erfolgt:

Sie haben bisher schon den formlosen Antrag auf Nutzung von Leistungen aus der Pflegeversicherung bei Ihrer Krankenkasse gereicht. Die Krankenkasse hat sich anschliessend innerhalb von 3 – 4 Wochen schriftlich bei Ihnen mit einer Terminankündigung für das Gutachten in Ihrer häuslichen Umgebung gemeldet. In der Regel haben Sie einen Zeitrahmen von etwa 3 Stunden für die Begutachtung mitgeteilt bekommen. Dieser lässt sich zeitlich eingrenzen, wenn Sie sich telefonisch an den Medizinischen Dienst der Krankenkasse oder alternativ an Medicproof wenden, können Sie den Wunsch äußern 1 Stunde vor dem Termin vom Gutachter angerufen zu werden.

Es ist sinnvoll vor dem Termin mit einem Pflegeberater zu sprechen und sich erklären zu lassen, wie der genaue Ablauf & die Vorbereitung für den Termin ist!

 

Vorbereitung:

  • Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt / Facharzt, dass alle nötigen Diagnosen erfasst und zum Termin schriftlich vorgelegt werden können.
  • Halten Sie einen aktuellen Medikamentenplan / Medikamentenübersicht bereit.
  • Organisieren Sie eine zusätzliche Person Ihres Vertrauens, als Zeugen, für den Termin.
  • Halten Sie bisherige Krankenhausberichte parat.
  • Sorgen Sie für einen störungsfreien Ablauf, keine Telefonate bzw. Telefon kurz ausschalten.

 

Ablauf:

Ist der Gutachter bei Ihnen und möchte beginnen, Ihre Vertrauensperson die Sie organisiert haben noch nicht vor Ort, wird gewartet bis alle Beteiligten anwesend sind. die Gutachter möchten natürlich zeitnah beginnen, Sie haben jedoch das Recht darauf zu bestehen, dass begonnen wird wenn wirklich alle Personen anwesend sind. Dies ist auch der Fall wenn jemand vom Pflegedienst, der Hausarzt oder ein Pflegeberater zum Termin hinzugezogen wurden!

Der Zeitrahmen für das Gutachten beträgt ca. 60 – 70 Minuten.

Der Gutachter arbeitet über sein Notebook / Laptop den von der Kasse vorgegebenen Fragenkatalog mit Ihnen ab. er erfragt dabei den aktuellen Gesundheitszustand, eventuelle Verschlechterungen, Ihre vorhandenen Einschränkungen die nicht akut sondern chronisch problematisch für Sie sein müssen.

Sie haben bei allen Fragen die Möglichkeit, auch Ihre Fragen zu stellen oder sich eine Rückversicherung auf die zu gebende Antwort geben zu lassen.

Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen!

Es ist wichtig zu verstehen, dass sich Ihr gesundheitlicher Zustand auf die Einschränkungen in der Selbstversorgung, Einschränkungen die Psyche betreffend, Einschränkungen in Ihrer Mobilität sowie Einschränkungen in der Pflege sozialer Kontakte bezieht.

Ihre Einschränkungen bei der Haushaltsführung, Wäschepflege, Einkauf, Wohnungsreinigung etc. zählen für die Bepunktung nicht, sondern werden nur erfasst!

Wir sprechen von zu bezahlendem Pflegegeld, keinem Haushaltsgeld, dies sieht die Kasse so. Deswegen wird jedem Patienten, dem ein Pflegegrad zugestanden wird ein zusätzlicher, monatlich ausbezahlter, sogenannter Entlastungsbeitrag von 125,- Euro zugestanden. Dieser kann nur über einen Pflegedienst zur Nutzung einer über diesen abgerechneten Haushaltshilfe oder Betreuungskraft genutzt werden. Ihnen steht somit ca. 4 – 5 Stunden monatlich eine Haushaltshilfe zu, der genaue Stundensatz richtet sich nach der anbietenden Pflegeeinrichtung.

Antragsformular

Die Punktevergabe:

 

Insgesamt gibt es 8 Module die für das Gutachten von Bedeutung sind:

 

Modul 1: Mobilität

Modul 2: Kognitive & kommunikative Fähigkeiten

Modul 3: Verhaltensweisen & psychische Problemlagen

Modul 4: Selbstversorgung

Modul 5: Bewältigung & Umgang mit therapie- & krankheitsbedingten Anforderungen / Ängsten

Modul 6: Gestaltung von Alltagsleben und sozialer Kontakte

Modul 7: Außerhäusliche Aktivitäten (wird nicht mit Punkten gewertet)

Modul 8: Haushaltsführung (wird nicht mit Punkten gewertet)

 

Abschluss:

Abschliessend werden vom Gutachter die Punkte anhand einer Tabelle zusammen gerechnet und es ergibt sich ein Wert in dessen Spanne ersichtlich ist, wie Ihr aktueller Pflegegrad zu werten ist.

Das Ergebnis wird Ihnen schriftlich, in der Regel innerhalb von 3 Wochen per Post mitgeteilt.

Der Gutachter wird Ihnen vor Ort keine Auskunft geben, dieses darf er nicht, zu welchem Ergebnis er gekommen ist!

Er wertet, das Gutachten erst im Büro aus, die Erfassung der Informationen ist nur der Teil des Gutachtens an dem Sie beteiligt sind.

Widerspruch:

Innerhalb von 4 Wochen nach Zustellung des Gutachtens, haben Sie die Möglichkeit, wenn Sie sich unfair bewertet sehen, einen formlosen Widerspruch bei der Krankenkasse einzureichen. Dieser muss nun anhand der Einzelmodule begründet werden. Da Sie bereits formlos widersprochen haben, setzen Sie sich nun am besten mit einem Pflegeberater in Verbindung, der die Kenntnisse hat sich mit dem Erstgutachten auseinander zu setzen, Angriffspunkte heraus zuarbeiten und Ihnen zu helfen einen angemessenen Pflegegrad zu bekommen.

Interessant zu wissen ist, dass 35% der Gutachten unzureichend sind und man sich gewinnversprechend in das Widerspruchsverfahren begeben kann!

 

Fazit:

Wie bereitet man sich auf die Pflegebegutachtung vor?

Man sollte sicherstellen, dass Diagnosen komplett vorliegen, daß das Pflegetagebuch vollständig ausgefüllt ist, Krankenhausberichte vorliegen, Arztatteste griffbereit sind & die aktuelle Medikamentenübersicht bereit liegt. Bei Unsicherheit, Zeitnot oder unvollständigen Unterlagen empfiehlt sich die Beauftragung einer unabhängigen Pflegeberatung auch zur Begleitung des direkten Termins.

 

 

Nehmen Sie in einem solchen Fall unbedingt Kontakt zu uns auf, wir arbeiten mit einer Agentur für juristische Widerspruchsverfahren zusammen, die sich ausschliesslich auf abgelehnte Pflegegrade spezialisiert hat und seit 2016 bereits 30.000 Verfahren, mit einer Erfolgsquote von 95% für den Versicherten durchsetzen konnte.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflegegrad abgelehnt? Widerspruch gegen das MDK Gutachten

Wir setzen uns mit unserem Fachwissen für Sie ein um Ihnen den Zugang zu Leistungen der Pflegekasse zu ermöglichen, der Ihnen zusteht.

Wir unterstützen Sie im Antrags- und Widerspruchsverfahren bezüglich Ihres Pflegegrades und prüfen Ihre möglichen Chancen auf eine angemessene Beurteilung Ihrer Pflegesituation.

Bei Fragen des Leistungsrechts der Pflegekassen helfen wir ihnen kompetent, fair und zuverlässig als in ganz Deutschland unabhängige Beratungsagentur.

Dies ist mit Kosten verbunden die an Sie als Auftraggeber tragen, jedoch von dem finanziellen Mehrwert der professionellen Vorgehensweise zeitnah profitieren. Das unterscheidet uns von den Pflegeberatern die ausschliesslich im Kasseninteresse vorgehen und für diese beratend tätig sind.

Wir haben den Fokus uns ausschliesslich für die Versicherten einzusetzen und ihnen zu einer angemessenen Basisfinanzierung der Pflegesituation zu helfen.

Profitieren Sie von einer deutlich höheren Erfolgsquote, als Sie diese als Laie oder mit kostenfreien Beratern der Kassen, die in deren Interesse arbeiten, erreichen würden!

Finanziell lohnt sich unsere Unterstützung für Sie innerhalb kurzer Zeit, da Sie oft auch rückwirkenden Anspruch auf eine positive Leistungsbewilligung durch die Kassen zugestanden bekommen. 

Auch profitieren Sie von einem finanziellen Mehrwert durch den durch unsere Unterstützung erlangten höheren, Ihnen zustehenden, Pflegegrad!

Es hat sich gezeigt, dass ca. 35 % aller erlassenen Pflegegradbescheide der Pflegekasse unzureichend sind und damit, durch Widerspruch und Neubegutachtung angefechtet werden können.

Wir arbeiten mit einem starken Partner zusammen, der seit 2016, 30.000 Verfahren gegen die Kassen im Widerspruchsverfahren positiv für die Versicherten entscheiden konnte. Bei allen Widersprüchen konnte auf eine 95 % Erfolgsquote zurück geblickt werden, Ihr direkter Vorteil.

Dies ist abhängig von einer intensiven, gründlichen Vorbereitung auf den jeweiligen Termin, das nötige Hintergrund- und Fachwissen sowie die richtige Vorgehensweise unseres Teams.

Wir wissen, wie zeitaufwendig, psychisch belastend und oft aussichtslos diese neue Pflegesituation für Sie ist. Hinzu kommt ein wenig transparenter Bürokratieapparat des Pflegesystems in Deutschland, der nur mit aufwändiger Einarbeitung und immensem Zeitaufwand verständlich wird.

Unser Angebot an Sie ist, unterstützend tätig zu sein, das Antrags- und Widerspruchsverfahren an Pflegeprofis abzugeben und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

Fazit:

Wie lege ich Widerspruch bei nicht angemessenem Pflegegrad ein?

Die Widerspruchsfrist von 4 Wochen muss gewahrt sein. Ein formloser Widerspruch mit einer verfassten Begründung bezugnehmend auf die Einzelmodule des Pflegegrads muss bei Ihrer Krankenkasse eingereicht werden. Bei der Begründung empfiehlt es sich einen Pflegeberater hinzu zu ziehen.

Kontaktieren Sie uns auf gewohntem Weg telefonisch oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis