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Tipps Ihrer Pflegeberatung zu Seniorenheim Besuchen in Zeiten von Corona

Welche Schutzmaßnahmen gelten beim Besuch im Pflegeheim in Zeiten der Corona Pandemie? Gerade in der kommenden Weihnachtszeit spüren wir das Bedürfnis unsere nahen Angehörigen um uns zu haben oder diese zu besuchen, auch im Pflegefall in einer stationären Einrichtung. Es gibt vorab jedoch einige Dinge zu beachten, welche nach Vorgaben der unterschiedlichen Einrichtungsbetreiber variieren. Sie sollten am Besten vor dem Besuch den telefonischen Kontakt zur Einrichtung suchen um sich über die angeordneten Corona-Vorschriften zu informieren, nicht abgewiesen zu werden und sich adäquat über die Besuchsvorschriften abzusprechen.


Pflegeheim Schutzmaßnahmen Corona

Seit geraumer Zeit, coronabedingt, zeigt sich wie Menschen die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, betreut und gepflegt werden, unter der Isolation leiden, vereinsamen und psychisch zusätzlich zu ihrer Pflegebedürftigkeit leiden. Es ist eine Gradwanderung zwischen nötigem Schutz der Risikogruppe und dem Provozieren von psychischen Problemen & Vereinsamung durch ein eingeschränktes oder komplettes Besuchsverbot in Einrichtungen der Pflege für alle Beteiligten.


  • Welche Vorschriften gelten bei Besuchen im Pflegeheim aktuell?
  • Warum & wie werden Schnelltests eingesetzt?
  • Was muss ich als Besucher beachten?
  • Gibt es spezielle Räume für Besuche?
  • Welche Maske benötige ich?

Besuchsvorschriften & Schutzmaßnahmen im Pflegeheim zur Corona Pandemie:

Wenn Sie bereits Erkältungssymptome zeigen, sollten Sie, auf anraten der Bundesregierung, die ein Konzept, zusammen mit dem Rober-Koch-Institut als Empfehlung heraus gegeben hat, von einem Besuch in einer stationären Einrichtung absehen. In besonderen Situation, beispielsweise bei im Sterben liegenden Menschen oder in einzelnen Demenzfällen sind Ausnahmen möglich. Dies ist mit der jeweiligen Einrichtungsleitung vorab zu besprechen. Die Einrichtungen sind angehalten bei Besuchen von Angehörigen abzufragen, ob Erkältungsanzeichen oder eine erhöhte Temperatur bestehen. Zusätzlich, abhängig vom Konzept der Pflegeeinrichtung, kann ein Corona-Schnelltest durchgeführt werden, um eine Übertragung mit dem Virus für die Bewohner auszuschliessen.


Der Einsatz von Schnelltests

Bei lokalen oder inzidenzbedingt hohen Werten in einer Region, sieht der Gesetzgeber vor, Schnelltests zur Absicherung der Bewohner durchzuführen. Dies kommt auch zum Zuge, wenn krankheitsbedingt, z.B. bei Menschen mit Demenz, eine Abstandsregelung und Einhaltung der Hygienevorschriften kaum umsetzbar ist. Als weitere Ausnahmemöglichkeit wird angegeben, wenn der Mund-Nasen-Schutz kurzfristig abgenommen werden muss, um bei der Körperpflege oder Mahlzeiteneinnahme des Pflegebedürftigen zu unterstützen. Haben wir in einer Pflegeeinrichtung einen Coronafall, kann durch regelmäßige Schnelltests der Bewohner die bisher keine Symptome zeigen, eine weitere Gefahr für die verbleibenden Bewohner präventiv reduziert werden.


Was muss ich als Besucher beachten?

Sie müssen sich an die aktuell vorgeschriebene Abstandsregelung von 1,5 Metern halten, einen enganliegenden Mund-Nasen-Schutz während des Besuchs tragen, sowie die gültigen Händedesinfektionsregeln beachten. Bei jedem Besuch einer Pflegeeinrichtung ist sich vor Ort schriftlich zu registrieren, um bei einer möglichen Infektion die Infektionskette transparent nachvollziehen zu können.


Spezielle Besucherräume

Von der Bundesregierung als geeignet eingeschätzte Räume, für den Besuch des pflegebedürftigen Angehörigen, werden bei Einzelzimmer-Bewohnern, deren Zimmer genannt, wobei auf eine gute Belüftung geachtet werden soll. In Zimmern, in denen zwei Personen leben, sollte auf einen außerhalb liegenden Raum, wenn möglich einen Spaziergang mit dem Angehörigen oder den von der Einrichtung zur Verfügung gestellten Besuchsraum zurück gegriffen werden. In vielen Einrichtungen gibt es bereits hierfür einen Belegplan, auf dem sich eingetragen werden kann, was Doppelbelegungen mit anderen Besuchern und Bewohnern vermeidet. Unsere Empfehlung ist sich vorab in der jeweiligen Einrichtungen nach möglichen Räumen die der Zusammenkunft dienen zu erkundigen.


Benötige ich eine spezielle Maske für den Besuch?

Die Bundesregierung sieht den herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz als ausreichend an. Sogenannte FFP2-Masken sind sinnvoll, alle Masken sollten auf ihre Dichtigkeit und Passform überprüft worden sein. Erkennt ein älterer Mensch seinen Besuch nicht, aufgrund der getragenen Maske, kann dieses in Absprache mit dem Einrichtungsbetreiber, unter Einhaltung des notwenigen Abstands von 1,5 Metern, auch in Ausnahmefällen abgenommen werden.


Fazit:

Welche Coronamaßnahmen gelten aktuell für Pflegeheimbesucher?

Informieren Sie sich beim Betreiber der Einrichtung nach individuellen Standards. Es muss eine Maske getragen werden. Die Abstandsregelung von 1,5 Metern muss eingehalten werden. Händehygienevorschriften sind zu beachten. Es kann eine Limitierung bezogen auf Anzahl der Besucher und Besuchstage vorgegeben sein. Informieren Sie sich über bestimmte Besuchsräume um Ihren Angehörigen aufsuchen zu können.


 

Pflegeheim Schutzmaßnahmen Corona

Sind Sie sich des Risikos einer Übertragung durch COVID19 durch sich selbst bewußt, handeln Sie verantwortungs- und rücksichtsvoll Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen, sowie den anderen Bewohnern und auch dem Personal gegenüber.

Hinterfragen Sie ob jeder Besuch momentan dringend erforderlich ist, vermieden werden kann oder durch den Einsatz von, wenn möglich, Telefonaten oder von modernen Kommunikationsmethoden wie Videotelefonie ersetzbar ist!

Beachten Sie die notwendigen Schutzmaßnahmen in Zeiten der Corona Pandemie im Pflegeheim!


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

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Eigenanteil Pflegeheim Deckelung auf 700,- Euro | Der Finanzierungsplan

Pflegeheim | Stationäre Altenpflege | Eigenanteil der Kosten


Unser Gesundheitsminister Spahn äußerte sich am Wochenbeginn vor den Medien, mit einem neuen Pflegereformteil, der die finanzielle Entlastung von Angehörigen Pflegebedürftiger vorsieht, durch angebliche Reduktion des Eigenanteil der Pflegeheimkosten.

Konkret spricht er den immer höher werdenden Eigenanteil für die stationäre Unterbringung eines Pflegebedürftigen an und stellt sein Konzept für eine Deckelung dieses Eigenbetrags von maximal 700,- Euro monatlich vor. Doch wie soll dies finanziert werden, die Zuzahlung für die Angehörigen beträgt aktuell in einigen Bundesländern durchschnittlich 2000,- Euro, bei steigender Tendenz.

Eigenanteil Deckelung Pflegeheim | Pflegereform

Steigen die Löhne der Pflegekräfte oder wird durch den Betreiber einer stationären Pflegeeinrichtung mehr Personal eingestellt, macht sich dieses finanziell für den untergebrachten Pflegebedürftigen bemerkbar und dessen Eigenanteil steigt erneut. Durch die aktuelle Pflegeversicherung ist nur ein Basisteil der tatsächlichen Kosten gedeckt. Pflegekräfte und Pflegebedürftige werden in diesem System gegeneinander ausgespielt, hierbei muss sich dringend etwas ändern. Dies haben auch die Abgeordneten des Bundestags begriffen, nur sind die Vorschläge unterschiedlichster Art und es wird kein gemeinsamer Nenner gefunden.

Gesundheitsminister Spahn greift mit seinem Vorschlag, die Eigenanteilskosten zu deckeln, einen alten Entwurf der Sozialdemokraten auf um eine Entlastung finanzieller Art zu bewirken. Er spricht zusätzlich von einer Grenze von drei Jahren, die maximal, als Eigenanteilszahlungspflicht im Raum steht. Wenn Familien von Pflegebedürftigen, durch dieses Modell geschont werden, wer kommt dann für die Finanzierungslücke auf?

Sein Finanzierungskonzept nimmt die zukünftigen Steuerzahler in die Pflicht. Der Bundeshaushalt soll sich zusätzlich an diesen Kosten mit jährlich sechs Milliarden Euro beteiligen. Aufgrund der Tatsache, dass das Gesundheitswesen in Deutschland primär durch Versicherungsbeiträge funktioniert, dort jedoch aktuell kaum Finanzierungsmittel abgeschöpft werden können, was auch an der aktuellen Corona Pandemie liegt, werden wohl die Steuerzahler mit einem höheren Pflegeversicherungsbeitrag belastet werden.

Es ist davon auszugehen, dass der Versicherungsbeitrag von aktuell monatlich 1,1 Prozent im kommenden Jahr auf 1,3 Prozent angehoben wird. Die Sozialversicherungsbeiträge blieben somit noch knapp unter der Grenze von 40 Prozent – ein psychologischer Wert, der nicht überschritten werden soll.

Es sieht so aus als hätte uns die aktuelle Corona Pandemie die Finanzierungsmöglichkeiten für dringende Reformen im Gesundheitswesen genommen. Die Kassen stellen die Situation nicht ganz so einseitig dar. Die Mehrausgaben durch Gesundheitsminister Spahn liegen bei bisher zehn Milliarden Euro, die coronabedingten Kosten belaufen sich auf ca. fünf Milliarden Euro. Der Finanzierungsplan Spahns bezieht sich aktuell nur auf 2021, spannend wird es für die nachfolgenden Jahre, in denen keine weiteren Finanzierungshilfen mehr vorgesehen sind.

Müssen wir also ab 2022 mit einem Kollaps des Gesundheitssystems rechnen?

Der Krankenversicherungsexperte & Vorstand des BKK-Dachverbands Franz Knieps, geht von diesem Szenario aus. Dann wären, laut Knieps, auch die Reserven der Kassen am Limit, der Zusatzbeitrag müsste sich verdoppeln und Spahns Nachfolger müsste über die psychologische Grenze der Sozialversicherungsbeiträge von 40 Prozent treten oder wieder Sparmaßnahmen durchzusetzen. Daraus resultierend würden für den Versicherten Leistungseinschränkungen der Kassen zu erwarten sein und der Eigenanteil für Behandlungen würde ansteigen.

Fazit: Neue Steuererhöhungen sind zu erwarten…


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

 

 

 

 

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Sozialhilfe durch Pflege – Erzwungene Altersarmut

Sozialhilfe & Altersarmut durch Pflege


Wie sich der Kostenanstieg in der Pflege auf Sie auswirkt, Altersarmut entsteht und welches Risiko Sozialhilfe zu beantragen, lesen sie in diesem Beitrag. Sie fragen sich wie man die immensen Kosten, die durch die pflegerische Versorgung entstehen, überhaupt noch finanzieren soll? Diese Frage stellte sich auch ein Ko-Vorsitzender der Bundestagsfraktion der Linken, Hr. Dietmar Bartsch. Er fordert eine Pflegefinanzreform, zurecht!

Es ist zu hoffen, dass Sie, für eine eventuelle Pflegesituation, genügend Geld angespart haben, sonst droht jedem Einzelnen schnell die Gefahr ein Sozialhilfefall zu werden. Die Kosten in Deutschland, gerade in der pflegerisch stationären Unterbringung, steigen und steigen ins Unermeßliche. Gesundheitsminister Spahn hatte zu diesem Thema bereits Vorschläge zu möglichen Änderungen präsentieren wollen, bleibt diese jedoch bisher schuldig. Das Thema wird offenbar ausgesessen und verschleppt, es macht den Anschein als passiere nichts. Die Kostenexplosion steigt, es muss dringend, gerade auch aus demografischer Sicht, etwas unternommen werden, Die Regierung darf nicht untätig zusehen und dies akzeptieren. Immer mehr, von einer Pflegesituation Betroffene, momentan bereits jeder Dritte in Deutschland, sind zur Finanzierung der Pflegekosten auf Sozialhilfe angewiesen.


Sozialhilfe Pflege Altersarmut

Man fragt sich seit der Einführung der Pflegeversicherung zurecht, weswegen man überhaupt Beiträge bezahlt. Die Pflegeversicherung bietet nur eine  Basisfinanzierung der notwendigen Versorgung, es droht im Pflegefall die Verarmung. Diese Versicherungsoption ist langfristig keine Lösung, die Leistungen daraus sind schon lange nicht mehr ausreichend.

Nach einer Studie der DAK Krankenkasse von 2019, fürchten 80% der Deutschen, nicht in der Lage zu sein, die entstehenden Pflegekosten, im eintretenden Fall noch finanzieren zu können.

Diese Problematik in der Pflege, durch den immensen Kostenanstieg führt dazu, daß viele Menschen als Sozialhilfefall enden.

Für die Politik sollte sich die Frage stellen, ob diese Versicherungsform noch angemessen, akzeptabel und legitim ist!

Es muss über ein Reduktion des Eigenanteils der Pflegekosten gesprochen werden und zu einem zeitnahen Ergebnis gekommen werden. Eine Pflegevollversicherung, in die alle einzahlen, wäre eine denkbare Lösung. Gerade im Bereich der stationären Pflege, ist diese Kostenexplosion zu beobachten. Beispielsweise kostete ein Pflegeheimplatz im Jahr 2018 in Mecklenburg-Vorpommern, laut Verband der Ersatzkassen, noch 1159,- Euro Eigenanteil, heute bereits 1540,- Euro. Im Bundesland Brandenburg ist ein Anstieg von 1372,- Euro auf 1697,- Euro durchschnittlich zu sehen. Auf Bundesebene liegt der Eigenanteil sogar bei 2015,- Euro monatlich! Führend hierbei die Bundesländer Hamburg, Bayern und Baden Württemberg. Auch in den ostdeutschen Bundesländern ist ein erschreckend rasanter Anstieg der Kosten zu verzeichnen.

 

Durch Pflege zum Sozialhilfefall

Aufgrund des Rentenniveaus, ist es nicht verwunderlich, dass dies von kaum jemandem mehr tragbar und finanzierbar ist. Jedem Dritten in Deutschland greift bereits das Sozialamt finanziell unter die Arme, es droht eine immense Altersarmut, die bereits jetzt spürbar ist.

Die Sozialhilfe im Pflegefall wird jedoch erst bewilligt, wenn Privatvermögen und Immobilien aufgebraucht oder veräußert sind. Das Lebenswerk, welches man sich ein Leben lang aufgebaut, abbezahlt hat, droht in kürzester Zeit aufgebraucht, nicht ausreichend zu sein. Geld wird von der Pflegesituation verschlungen, da die Pflegeversicherung nicht ausreichend ist.

Für diejenigen, die sich diese Kosten bewältigen lassen, ist keine Einschränkung ersichtlich, jedoch können sich immer weniger Menschen in Deutschland einen Friseurbesuch, qualitativ hochwertige oder biologisch angebaute Lebensmittel leisten. Die Pflegekosten werden zur Armutsfalle, die meisten von uns sind oder werden betroffen sein.

Woran liegt diese Kostenexplosion?

Das Lohnniveau in der Pflege ist wohl kaum der ausschlaggebende Faktor für diese Entwicklung!

Wenn man sich die Steigerung in Ostdeutschland ansieht, sind proportional die Eigenanteile der Pflegekosten um 30% gestiegen, nicht die Löhne. Der Anteil der von der Pflegeversicherung übernommen wird stagniert im Gegenzug, die Kosten für die Pflegesituation geraten ausser Kontrolle, für viele jetzt schon existenzgefährdend und unbezahlbar.

Die Linke versucht sich dagegen zu wehren, das Thema erneuet in den Vordergrund zu stellen, dies nicht hinzunehmen. Menschen die zu nicht tragbaren Konditionen in der Pflege arbeiten und Versicherte die Jahrzehnte in ein System, welches soziale Sicherheit suggeriert, einbezahlt haben scheinen gegeneinander ausgespielt zu werden!

Die nächste Bundesregierung muss dringend die Weichen stellen, dass sich umgehend in diesem Finanzierungsfeld der Pflege etwas ändert, die Zustände sind nicht mehr akzeptabel und tragbar. Großverdiener, Selbständige, Abgeordnete und Beamte müssen sich in Zukunft an der Finanzierung beteiligen.

Die Pflegeversicherung muss, laut Dietmar Bartsch, auf ein breiteres Fundament gestellt werden, dies wäre ein möglicher Finanzierungsbeginn, der natürlich auch weitere, angemessen hohe finanzielle Zuschüsse der Regierung erfordert.

Es ist nicht hinzunehmen, daß der Kostenanstieg in der Pflege uns alle gefährdet, ein Sozialhilfefall zu werden.


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