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Bitterstoffe bei Blähungen und leichten Verdauungsbeschwerden

Blähungen & Verdauungsbeschwerden mit Bitterstoffen behandeln


Blähungen, Völlegefühl, krampfartige Missempfindungen im Magen-Darm-Bereich machen sich bei vielen Menschen breit und lassen den Genuss des vorangegangenen Essens meist recht schnell vergessen.

Bemerkbar macht sich eine leichte Verdauungsstörung unter anderem auch durch Übelkeit, Blähbauch, Aufstoßen oder Druck im Oberbauch. Bitterstoffe sind hier ein probates Mittel. Jedoch sind diese in unseren Nahrungsmitteln weitgehend verschwunden, obwohl sie für die Verdauung immens wichtig sind.

Blähungen Verdauungsbeschwerden

Eine der bekanntesten Pflanzen im Bereich der Bitterstoffe ist der Wermut. Wermutwein galt bereits bei Hildegard von Bingen als „Meister über alle Erschöpfungszustände“. Seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt ist das Gänsefingerkraut („Krampfkraut“). Man schätzte schon damals seine krampflösende Wirkung bei Durchfall und Bauchkrämpfen. Seine Wirkung soll in Verbindung mit Milch oder anderen Fetten besonders gut sein, da sich hier auch die fettlöslichen Substanzen entfalten können. Die Arzneipflanze des Jahres 2012 –  der Süßholz – hat neben seiner bekannten Anwendung im Atemwegsbereich auch unterstützende Wirkung auf Fett- und Zuckerstoffwechsel. Verantwortlich hierfür sind die Amorfrutine. Ergänzend dazu eignet sich auch Benediktinerkraut, ein Distelgewächs. Vorrangig geht es hier um den Bitterstoff Cnicin, der vor allem für den bitteren Geschmack von Kräuterlikören und –schnäpsen verantwortlich ist.

In der Volksheilkunde wurde das Amarum vor allem bei Leber- und Gallenleiden eingesetzt. Auch die Angelikawurzel (Engelwurz) hat lange Tradition in der Anwendung bei Störungen des Verdauungstraktes. Die Bitterstoffe der Wurzelauszüge führen u.a. zu einer vermehrten Ausschüttung von Gallensäuren und Enzymen der Bauchspeicheldrüse. Dadurch wird der Appetit angeregt und die Verdauung angekurbelt. Die vielseitige Kamille ergänzt die genannten Heilpflanzen in Ihrer Wirkung.

Blähungen Verdauungsbeschwerden

Eine sinnvolle Kombination aus diesen Pflanzen finden Sie hier:

https://www.klein-naturarznei.de/produkte/magendarm/gastritol/


 

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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

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Begleitende und vorbeugende Tumortherapie – Enzyme, Mistel und Chilliextract sind starke Partner.

Begleitende und vorbeugende Tumortherapie bei Krebs-Diagnose


Wie Sie bei einer Krebs Diagnose die Tumortherapie pflanzlich unterstützen können, erklären wir im folgenden Beitrag. Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper vor Eindringlingen wie Bakterien oder Viren, aber auch vor Krebszellen und Fremdgewebe zu schützen. Dabei unterscheidet man die unspezifische oder angeborene Immunität, die auf der Aktivierung von Immunzellen beruht, und die spezifische oder erworbene Immunität, gekennzeichnet durch das „immunologische Gedächtnis“ der Lymphozyten und die Bildung spezifischer Antikörper.

Beide Systeme arbeiten bei der Abwehr eng zusammen. Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Effektivität.

Das könnte dazu beitragen, dass ältere Menschen für manche Infektionen und Krebserkrankungen anfälliger werden. Das immunregulierende Potenzial von kaskadenfermentierten Regulatessenzen (Rechtsregulat Bio, in Apotheken oder Online erhältlich)  ist inzwischen durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Tumortherapie Krebs

Dazu zählen nicht nur In-vitro-Analysen, durchgeführt unter anderem an der Technischen Universität München sowie dem Wissenschaftszentrum Freising-Weihenstephan, sondern vor allem auch eine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie. (Erlacher U., Schlußbericht Studie Rechtsregulat Bio, Schöneck 2012)

Bei einer Chemotherapie werden die Krebszellen mithilfe von Medikamenten abgetötet.

Gesunde Zellen sollten dabei möglichst nicht geschädigt werden. Doch wirken alle Chemotherapeutika auch auf normale Zellen ein und haben daher unerwünschte Wirkungen. Viele Patienten leiden unter Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust, Müdigkeit, weisen Blutarmut,

ein erhöhtes Infektionsrisiko und Schleimhautschäden auf.

Tumortherapie Krebs

So unterstützen kaskadenfermentierte Enzyme

• Der Organismus wird bei der Entgiftung unterstützt. Durch die zugeführten Phenolsäuren werden Entgiftungsenzyme induziert    und die Ausscheidung der Chemotherapeutika gefördert.

• Das reduzierte Glutathion in den Zellen, das die Leber für die Entgiftung benötigt, nimmt zu.

• Die Ausscheidungsleistung von Leber und Nieren wird gesteigert.

• Der oxidative Stress lässt nach, der Säure- Basenhaushalt wird auf natürliche Weise reguliert.

• Die Zellen werden mit deutlich mehr Energie

versorgt.

• Die probiotischen Komponenten tragen dazu bei, die gestörte Darmflora wieder aufzubauen.

• Die Abheilung angegriffener Schleimhäute wird gefördert

Begleitend zur onkologischen Therapie (mit und ohne Chemo) gibt es auch gute Erfahrungen mit Jabosan Mesundra, einer Kombination aus Humulon, OPC, Capsaicin aus Chilli, Diallylsulfid aus Knoblauch, Cucurmin aus Gelbwurz sowie 6-Gingerol aus ingwer.  Ziel ist, auch im Alter die körpereigene Apoptose (körpereigene Vernichtung von Zellen mit verändertem Erbgut, z.B. Krebszellen) aufrecht zu erhalten und zu stärken. 

Auch Mistelpulver ist eine Möglichkeit für die, die sich nicht einer weiteren Injektionstherapie von Mistelpräparaten unterziehen können oder wollen. Dieses ist von der Firma  Nuhrovia aus Österreich erhältlich in vier verschiedenen Sorten: Apfelmistel (Frauen), Eichenmistel (Männer), Weidenmistel (z.B. Blase, Niere), Tannenmistel (z.B. Leber, Pankreas, Galle, Gehirn, Blutzellen).


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

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In der Ruhe liegt die Kraft, gerade für pflegende Angehörige

Selbstfürsorge & Achtsamkeit für pflegende Angehörige


Es ist für Angehörige und Pflegende nicht immer einfach die Ruhe zu bewahren. Mehrfachbelastungen, zu wenig Zeit und Ressourcen, aber auch die Auseinandersetzung mit Krankheiten und Trauer verlangen viel Energie, können einen langfristig aus dem Gleichgewicht bringen und man fühlt sich «durch den Wind».

Es wird immer schwieriger Ruhe und Entspannung zu finden und kreisende Gedanken hindern einen am Schlafen. Dies schlägt sich dann wiederum im Alltag nieder, man ist unkonzentriert und fahrig, trüber Stimmung und von Motivation weit entfernt. 

Pflegende Angehörige Ruhe Kraft

Es ist wichtig, dass man seinen Körper frühzeitig unterstützt und nicht wartet bis man nicht mehr kann. Die Tibetische Konstitutionslehre empfiehlt neben ausgleichenden Atemübungen, Mediation oder Yoga vor allem eine nährende Ernährung. Was von Natur aus süss schmeckt erdet den Körper, gibt Substanz und beruhigt einen gestressten Geist. Damit ist nicht Zucker und Schokolade gemeint, sondern Nahrungsmittel wie z.B. Kartoffeln, Reis, Karotten, rote Beete, Bananen, Datteln, Nüsse etc.. Am besten isst und trinkt man warm, das unterstützt die Entspannung und fordert vom Körper weniger Energie. 

Zusätzlich nutzt die Tibetische Konstitutionslehre komplexe Kräuterrezepturen, um die innere Balance wiederherzustellen. Padma NervoTib enthält 10 verschiedene Kräuter und Gewürze sowie Magnesium und sorgt für einen entspannten Alltag und mehr Ruhe in der Nacht. 

Muskatnuss beruhigt den Wind im Geist und lässt Ruhe einkehren, sodass man sich weniger durch «durch den Wind» fühlt. Erdende und einhüllende Substanzen wie Süssholz, Kümmel, Weihrauch oder Bockshornklee sorgen für mehr Bodenhaftung, verwurzeln den Geist und helfen zu fokussieren. Myrobalanenfrüchte dienen dem Energieausgleich und Sichuanpfeffer sorgt dafür dass die Energien frei fliessen können. 

Padma NervoTib sorgt insgesamt für mehr mentale Gelassenheit und innere Ruhe ohne müde zu machen. So kommt man entspannt und mit voller Leistung durch den Tag und findet abends besser zur Ruhe, weil die Gedanken nicht mehr unaufhörlich kreisen. Gerade als pflegende Angehörige sollten Sie sich Auszeiten nehmen, um Ruhe zu finden & Kraft zu tanken.

https://padma.de/produkte/padma-nervotib/

Denken Sie an Ihre Selbstfürsorge & bleiben Sie gesund!


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