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Buchvorstellung Teil 3 | Christel Schoen | Krebs: Gemeinsam sind wir stark

Krebs | Selbstfürsorge | Eigenverantwortung | Positives Denken | Mindset


Die selbst von der Diagnose Krebs betroffene Autorin Christel Schoen schreibt über ihre Erfahrungen zum Thema Diagnose und alternative Therapie Möglichkeiten.

„Aller guten Dinge sind Drei.“ – in diesem Sinne das Projekt „Mut-mach-Buch“ abrunden.

Als Quintessenz der Reaktionen auf die beiden ersten Mut-mach-Bücher und um damit das Buchprojekt abzurunden, suchte ich für den dritten Sammelband, nach Expert*innen aus unterschiedlichen Gesundheits-, Beratungs- und Unterstützungsbereichen und Betroffene, die mit ihren persönlichen Erfahrungsberichten vielfältige Mittel und Wege aufzeigen, vielleicht auch Auswege, bei einer ganzheitlichen Bewältigung der Krebserkrankung.

Als eine Art nachhaltiger Routenplaner bzw. Wegbegleiter sollten hier Krebsbetroffene,  für ihre Entscheidungsfindung, zieldienliche Informationen und Praxis-relevante Impulse finden. Sie sollten Leser*innen umfänglich informieren, inspirieren, sensibilisieren und befähigen, das Gesundwerden mit passender fachlicher und menschlicher Unterstützung, vertrauensvoll, mutig und selbstbestimmt in die eigenen Hände zu nehmen.

Ende 2019 konnte das Mut-mach-Buch  „Krebs: Gemeinsam sind wir stark; Ärzte, Therapeuten und Betroffenen berichten“ (4) veröffentlicht werden.  

Ein Projekt der ganz besonderen Art 

Wenn mehr als 150  Autor*innen in den drei Sammelbänden des Buchprojektes mit ihren Geschichten auf persönliche und bewegende Weise ihren Weg  vom „Behandelten zum Handelnden“ aufzeigen, dann kommt etwas Spezielles dabei heraus. Die Erfahrungsberichte sind keine Expertisen – sie wollen nicht belehren, sondern  aufzeigen, wie Leidensgleiche ihre Last erleben, wie sie damit umgehen, wie sie fühlen, denken, sprechen, handeln.

Sie wollen die Leser*innen nicht unter Druck setzen, alles anwenden zu müssen: Jeder Tumor ist anders, jeder Mensch, der an einem Tumor erkrankt ist, ist anders. So vielfältig wie die Krebsarten, deren Ursachen und Krankheitsverläufe sind, sind auch die Wege der Krankheitsbewältigung. Jede Variante kann richtig sein. Das rechte Maß für ähnliche Diagnosen kann aber völlig unterschiedlich sein. Ein Patentrezept und eine Garantie gibt es nicht.

Für manche Entscheidungen brauchen wir verschiedene Blickwinkel oder einen Perspektivenwechsel. Erfahrungen von Menschen, die alternative Wege gegangen sind, können unsere begrenzenden Vorstellungen aufbrechen und die eigenen Entscheidungen auch für einen unkonventionellen Behandlungsweg unterstützen. 

So trafen die Autor*innen eigene Entscheidungen, vertrauten auf sich und konnten mit allen Kräften hinter den gewählten Therapiemethoden stehen. Die Erfahrungsberichte in den drei Mut-mach-Büchern können andere in ähnlichen Situationen trösten, ermutigen, informieren, inspirieren ja sogar unterhalten und erheitern. Vor allem aber können sie die besonderen Empfindungen widerspiegeln, die nur Menschen in ähnlichen Lebens-Grenzsituationen wirklich verstehen können.

Eine Kernbotschaft der Geschichten:

Wer seine Krankheit annimmt und sich nicht von ihr entmutigen lässt, hat bessere Chancen auf Heilung. Eine hoffnungsvolle Einstellung aktiviert die inneren Selbstheilungskräfte und fördert konstruktive Bewältigungsstrategien. 

Den Leser*innen werden neben wichtigen Informationen zum Thema Krebs Welten erschlossen, die sich außerhalb mancher Vorstellungskraft befinden, die auf besondere Weise bereichern, weil sie auch ein Gefühl für das Spirituelle aufkommen lassen, den Menschen an die Wurzeln des Lebens führen, an das wirklich Wichtige.

Durch die unterschiedlichen Charaktere der Autor*innen und ihren speziellen Schreibstile werden verschiedenen Blickwinkel eingenommen, durch die Leserinnen und Leser sich selbst erkennen oder erahnen können, wie sie in einer entsprechenden Situation gehandelt hätten. Jede Geschichte verändert die Dramatik in den Büchern, manche wirken zu weilen sogar komisch und halten so die Spannung beim Lesen. Die Bücher bieten einen Vergleich, um die eigene Situation, bezogen auf Krebs Diagnose & Therapie, besser einschätzen zu können, sie als Chance zu begreifen. 

Es ist auch für Ärzte und Therapeuten eine gute Informationsquelle. 

In einem Geleitwort weist der Ärztliche Direktor der GfBK e.V., Dr. med. György Irmey, daraufhin, dass es ein Allheilmittel gegen Krebs auf absehbare Zeit nicht geben werde. Aber dennoch… „haben wir  heute, in allen Bereichen der Medizin und auch jenseits von ihr, Zugang zu einem großen Potenzial an Heilungsmöglichkeiten, welches viel umfassender ist, als es die heutige Medizin den Menschen suggerieren mag.“ Diesem Informationsdefizit wollen die vorliegenden Mut-mach-Bücher abhelfen. 

Jeder Buch-Anhang enthält Literaturempfehlungen der Autor*innen und eine Link- und Adressenliste für wichtige Kontakte und Informationen zum Thema Krebs im deutschsprachigen Raum.

Informationen zur Projektinitiatorin, Herausgeberin und Autorin:

Christel Schoen, 1956 im Münsterland geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend hier auf 

dem elterlichen Hof. 1974 zog sie zum Studium „Sozialpädagogik/Soziale Arbeit“ von NRW nach Bayern. In den ersten Berufsjahren bzw. am Beginn der Familienphase absolvierte sie an der Uni den Studiengang Diplompädagogik. Unterschiedliche berufliche Arbeitsfelder, von Kleinkindpädagogik bis 

Erwachsenenbildung, folgten in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen, bis zu ihrer Krebserkrankung 2008, zuletzt als  Geschäftsführerin in Berlin.

Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und fünf Enkelkinder. Seit 2009 lebt sie wieder in Ingolstadt und ist mittlerweile verrentet. 

Neben dem „eigenen zeitaufwendigen Gesundheitsmanagement“ ist sie beschäftigt mit dem Buchprojekt, Lesungen dazu, Kreativen Schreibwerkstätten und freiberuflich in der Erwachsenenbildung mit Vorträgen, Seminaren und als Gesundheitstrainerin (BGT) nach dem Modell der Ruhr-Universität Bochum – www.bochumergesundheitstraining.de 

Diplom-Sozialpädagogin/Diplompädagogin, lebt jetzt wieder in Ingolstadt. Sie erkrankte selbst zwei Mal an Krebs und ist daher mit extremen Notsituationen vertraut. Nach 2008  erhielt sie zwölf Jahre später,  April 2020 ein zweites Mal die Diagnose Krebs: Nervenscheidentumor in der rechten Wade. Es handelte sich zwar um eine neue Krebsvariante, aber wie 2008 war es wieder ein großer Tumor an einer sehr sensiblen Stelle. Ein zweites Mal rettet die Schulmedizin ihr Weiterleben. Sie ist unbeschreiblich dankbar und glücklich, auch dieses Mal, aber in Regensburg wieder die kompetentesten Chirurgen gefunden zu haben, die sie Bein erhaltend operieren konnten. Sie freut sich nun jeden Tag, dass sie mit beiden Beinen weiter durchs Leben gehen kann.

Neben bester Unterstützung durch Familie und Freunde, wurde ihr oft bewusst, wie stark die guten Erfahrungen mit der ersten Krebs Diagnose & Therapie und mit dem gesamten Buchprojekt, sie durch diese schwierige Zeit tragen. Herzlichen Dank allen Autor*innen, die aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen, für die unkomplizierte, aber für andere Krebsbetroffene wertvolle und nachhaltige Zusammenarbeit.


Die GfBK e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung ganzheitlicher Therapien. Als größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Heilverfahren bei Krebs im deutschsprachigen Raum informieren und begleiten ihre ärztlichen Berater*innen und erfahrenen  Mitarbeiter*innen  Patienten auf deren Genesungsweg. Ihre Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert und ist deshalb unabhängig von staatlicher Förderung und Unterstützung durch die pharmazeutische Industrie. Ihre Informationsangebote und Beratungen stehen allen Ratsuchenden kostenfrei zur Verfügung. Näheres: https://biokrebs.de


Fazit:

Wer für die Bewältigung einer Krebserkrankung nach bewährten ganzheitlichen Therapien oder gesundheitsfördernde Methoden und Mittel als unterstützende oder ergänzende Maßnahmen zur konventionellen Medizin sucht, soll in diesem Buch ein breites Spektrum an Informationen finden. In persönlichen Erfahrungsberichten, die hier im Sinne eines Handbuches von A (Atemtherapie) bis Z (Komplementäre Zahnmedizin) gegliedert sind, beschreiben Fachleute aus unterschiedlichen Gesundheits- und Heilberufen ihre Arbeit mit Krebsbetroffenen, in unterschiedlichen Gesundheits-, Beratungs-, Begleit- und Betreuungseinrichtungen aus ganzheitlicher Sicht. Es geht dabei um Bewältigungsstrategien für Körper, Geist und Seele. Unter jedem Beitrag stehen Linkadressen für weiterführende Informationen und Literatur. 

Durch ein Miteinander von Schul- und Komplementärmedizin entstehen neue Perspektiven für eine integrative Medizin, die das Beste aus beiden Welten zum Wohl des Kranken vereint. Dies fördert eine positive Mitarbeit, aktiviert die Selbstheilungskräfte und stärkt vor allem das Immunsystem als Wächter der Gesundheit. 

Um sich wohlüberlegt und selbstbestimmt für ein individuell passendes Maß an medizinischen Therapien entscheiden zu können, lassen sich von Krebsbetroffenen anhand dieses umfangreichen Informationspaketes gezielter Fragen stellen. 

Ein sachlich vielfältiges Wissen beruhigt alle Beteiligten, schafft Vertrauen und Zuversicht in die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten und lässt mutig die Herausforderungen angehen, die zu bewältigen sind. 

Im Anhang des Buches finden Sie eine Link- und Adressenliste für wichtige Kontakte im deutschsprachigen Raum. 

Taschenbuch: 380 Seiten 

Verlag: Books on Demand, Norderstedt; 2. Edition (November 2019/ Feb. 2020) 

ISBN-10: 3750451494

ISBN-13: 978-3-7504-5149-0

Größe: 18,9 x 2 x 24,6 cm

Im Buchhandel vor Ort und online erhältlich, auch als E-Book in diversen Formaten. 

Preis:

Print: 22,95 €

https://www.projekt-mut-mach-buch.de


Christel Schoen (HG): Krebs: Alles ist möglich – auch das Unmögliche

Persönliche Berichte von Krebsbetroffenen, BoD Norderstedt 2015, 2. Auflage

Christel Schoen (HG): Krebs: Wege aus der lauten Stille des Schweigens

Persönliche Berichte von Krebsbetroffenen und ihnen nahestehenden Menschen, BoD Norderstedt, 2016

Christel Schoen (HG): Krebs: Gemeinsam sind wir stark

Ärzte, Therapeuten und Betroffene berichten, BoD Norderstedt, 2019


Pflegeberatung Pflegegrad Widerspruch MDK-Bescheid

Zusätzlich veröffentlichen wir demnächst ein Interview mit der Autorin über unseren Podcast

„Tipps für pflegende Angehörige“,

den Sie auf allen gängigen Portalen & unserer Homepage hören können!


Weitere interessante Beiträge, nicht nur zum Thema Krebs Diagnose & Therapie gibt es fortlaufend im Blog in Kategorien für Sie geordnet zum Nachlesen.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis


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Buchvorstellung | Christel Schoen | Krebs: Alles ist möglich – auch das Unmögliche

Krebs | Selbstfürsorge | Eigenverantwortung | Positives Denken | Mindset


Fr. Schoen schreibt ihre Krebs Diagnose & Therapie in 3 Büchern, die anderen Menschen mit dem gleichen Schicksal Hilfestellung geben, Mut & Kraft vermitteln sollen sowie Tipps & Erfahrungswerte zum Nachlesen bieten, aus Sicht einer selbstbetroffenen Frau, um eine Perspektive trotz dieser Erkrankung zu sehen und nicht zu resignieren.

Auf ihrem eigenen Genesungsweg lernte sie, daß Körper, Geist und Seele zusammenwirken und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können.

Sie stellte für sich selbst fest, daß eine hoffnungsvolle Einstellung die inneren Selbstheilungskräfte aktiviert und konstruktive Bewältigungsstrategien fördert.

Ihre drei Mut-Mach-Bücher haben die Titel:

Band 1: Krebs: Alles ist möglich auch das Unmögliche

Band 2: Krebs: Gemeinsam sind wir stark

Band 3: Krebs: Wege aus der lauten Stille des Schweigens


Vorwort von Sr. Liliane Juchli | Pflegefachkraft & Pflegewissenschaftlerin

Liebe Leserinnen & Leser,

ich möchte diesem so Mut machenden Buch zur Neuauflage nicht einfach eine weiteres Vorwort mit auf den Weg geben, sondern eine Erfahrung, die mir in einer eigenen, leidvollen Lebenssituation zugefallen ist, ein Symbol, das der Motivation & den Fragen dieses Buches sehr Nahe kommt:

„Wo finde ich Hilfe? Was trägt mich?“

Im Blick auf einen Leuchtturm – es war im zerklüfteten Küstengebiet Schottlands – habe ich damals eine Erkenntnis gefunden, die mich selbst begleitet:

Es ist die im inneren verborgene Lichtquelle, die den Leuchtturm so wertvoll macht.

Jenes lebensrettende Licht, das in früheren Zeiten den Schiffen in Not Wegweisung gab und das in seiner Symbolkraft auch dem heutigen Menschen Orientierung geben will, Hilfe in Not, Krankheit und Leiden oder Wegweisung hin zu einer Trotzdem-Kraft, die dem Unmöglichen das Mögliche entlockt. Es erinnert uns an jenes ganz andere Licht, das heilenden und nährenden Segen ausstrahlt, den wir alle so sehr brauchen.

 

Band 1 : Krebs : Alles ist möglich – Auch das Unmögliche

Auf dem Weg vom Behandelten zum Handelnden 

Berichte anderer Betroffener können aus der Krise einer Krebserkrankung helfen

Jedes Jahr erhalten in Deutschland ca. 500 000 Menschen die Diagnose „Krebs“. Nachwievor ist das Thema Krebs wegen der negativen gesellschaftlichen Vorstellungen mit einem Tabu belegt. Es gibt wenige Krankheiten, die das eigene Lebensmodell so deutlich einem Belastungstest aussetzen und die davon Betroffenen so radikal zur Beschäftigung mit den eigenen Lebensvorstellungen zwingen.


Ich  stand mitten im Leben. Da kam die Diagnose. 

Am 29. Februar 2008, einem Schalttag, erfuhr ich, dass ich im rechten Lungenbereich einen „Riesentumor“ habe. Beruflich hatte ich bis dahin viel erreicht. Als Geschäftsführerin arbeitete ich in der Woche 50 Stunden und mehr bei einem Frauenverband in Berlin. Ich machte meinen Beruf gern, deshalb war ich als gebürtige Münsterländerin, nach fast dreißig Jahren in Bayern, 2003 mit meinem Mann nach Berlin gezogen. Doch dann kam der Schock in Form  eines „Fibrmatösen  Pleuratumors“ im Bereich des rechten Lungenflügels, so groß wie zwei Frauenfäuste. Ein extrem seltener Tumor. So selten, dass es für ihn keine Überlebensprognosen gab. Dabei hatte ich vorher nur unterm rechten Schulterblatt sich langsam steigernde Rückenschmerzen bemerkt. Als ich dann zu Jahresbeginn viel Gewicht verlor und mich ungewöhnlich schlapp fühlte, ließ ich mich von meiner Hausärztin untersuchen. Sie schickte mich sofort in eine Berliner Lungenfachklinik. Die Krankheitsgeschichte nahm ihren Lauf. 


Den Diagnose Schock überwinden, meine Gedanken und Gefühle neu ordnen.

Neben den ersten Maßnahmen der Schulmedizin, machte ich mich auf die Suche nach weiteren Informationen. Ich brauchte alternative Therapiemöglichkeiten, falls der Tumor an dieser hochsensiblen Stelle trotz aller schulmedizinischen Maßnahmen inoperabel bleiben sollte. Wegen der vielen widersprüchlichen und angstmachenden Informationen habe ich ganz bewusst, nur selten im Internet recherchiert. Zum Glück stieß ich dort bald auf die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e.V. (1). Der GfBK ist es als neutrale Beratungseinrichtung wichtig, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu verknüpfen. Von der Zentrale in Heidelberg erhielt ich umfangreiche Informationen auf all meine Fragen. Für einen  persönlichen Kontakt wurde ich an die Beratungsstelle in Berlin verwiesen. Von dort erhielt ich weiterhin wertvolle Beratung und Unterstützung in wichtigen Belangen rund um meine Krebs Diagnose & Therapie.


Auf der Suche nach alternativen Methoden und Therapien

Je mehr ich mich darüber hinaus mit Naturheilkunde, Hildegard von Bingen Medizin, Homöopathie, Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), Ayurveda, Schamanismus, Geistiges Heilen u.v.m. beschäftigte, desto mehr faszinierten mich die Parallelen, die ich zwischen den Jahrtausenden alten Heilverfahren, aus den unterschiedlichsten Kulturen bis zu den heutigen erkennen konnte. Diese  unterschiedlichsten Informationen und Impulse zeigten mir, dass Körper, Geist und Seele zusammenwirken und überzeugten mich:  Das Leben ist zu komplex, als dass es nur ein entweder – oder gibt, sondern immer ein sowohl – als auch.

Heilmittel nach Hildegard von Bingen, aus der Homöopathie und aus der Bachblüten-Therapie ergänzten und unterstützten bei mir die Maßnahmen der Schulmedizin, milderten die Nebenwirkungen der Chemo und Strahlentherapie, mir blieb mehr Lebensqualität. 

Vier Chemo-Blöcke und 15 Bestrahlungen waren nötig, bis der Tumor kleiner wurde und wider Erwarten erfolgreich operiert werden konnte. Ich bin noch heute unbeschreiblich dankbar für dieses Glück.

Krebs Diagnose & Therapie

„Dies, mein Freund, so nenne ich Dich, war und ist mein ganz individueller Weg zurück in mein Leben und ich sage Dir, es ist kostbar und es ist schön.“

(Margit Kobold: „Brief an meinen Krebs“)

Dass Patienten durch ihre innere Einstellung zur Krankheit die eigene Heilung positiv beeinflussen können, ist inzwischen unumstritten. Wie viel sie bei der Diagnose Krebs aber selbst tun können, zeigen die erstaunlichen Erfahrungs-berichte dieses Buches. Die Autorinnen und Autoren schildern auf persönliche und bewegende Weise ihren Weg vom „Behandelten zum Handelnden“. Kein Krankheitsverlauf gleicht dem anderen. 

Für manche Entscheidungen brauchen wir verschiedene Blickwinkel oder einen Perspektivenwechsel. Erfahrungen von Menschen, die alternative Wege gegangen sind, können begrenzende Vorstellungen aufbrechen. Es gibt alternative Möglichkeiten nach der Diagnose Krebs und zur Therapie. Die Geschichten machen Betroffenen Mut, wachsam, eigenverantwortlich und aufgeschlossen gegenüber unterschiedlichen Therapieformen zu sein. Es sind Geschichten gegen niederschmetternde Statistiken, negative gesellschaftliche Vorstellungen und manchmal auch wider die Einschätzungen der Ärzte. Auch bei Krankheiten gilt: 

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir zu wissen meinen.

Stöbern Sie in diesem Buch. Immer mal wieder. Egal, in welcher Reihenfolge. Die kurzen, in sich geschlossenen Beiträge lassen das zu. Es kann ein Begleitbuch werden, das Sie bei Bedarf zur Hand nehmen… 

Im Anhang finden Sie außerdem Literaturempfehlungen der Autorinnen und Autoren sowie eine Link- und Adressenliste für wichtige Kontakte und Informationen im deutschsprachigen Raum.


Taschenbuch: 332 Seiten 

Verlag: Books on Demand, Norderstedt; Neuauflage  (März 2015) 

ISBN-10: 373 477 2486

ISBN-13: 978-3734772481

Größe: 18,9 x 2 x 24,6 cm

Im Buchhandel vor Ort und online erhältlich, auch als E-Book in diversen Formaten. 

Preis:

Print: 19,60 €

https://www.projekt-mut-mach-buch.de


In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen Band 2 & Band 3 der Autorin Christel Schoen vor.

Es lohnt sich diesen spannenden Büchern zu folgen und weiter zu lesen.


Pflegeberatung Pflegegrad Widerspruch MDK-Bescheid

Zusätzlich veröffentlichen wir ein Interview mit der Autorin über unseren Podcast

„Tipps für pflegende Angehörige“,

den Sie auf allen gängigen Portalen & unserer Homepage hören können!


Weitere interessante Beiträge, nicht nur zum Thema Krebs Diagnose & Therapie, gibt es fortlaufend im Blog in Kategorien für Sie geordnet zum Nachlesen.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis