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Basische Ernährung | Übersäuerung vorbeugen & Krankheiten regulieren

Basische Ernährung und die von uns steuerbare Übersäuerung unseres Körpers ist das Thema dieses Artikels. Wir geben Ihnen Rezept Tipps & gehen auf vielfältige Effekte der Ernährungsumstellung ein.

Um so mehr wir über den menschlichen Körper wissen, umso mehr fasziniert er uns. Wie unsere Organe Arbeiten, was für kleine Chemiewerke in unserem Organismus tätig sind, um Tag für Tag, Rund um die Uhr zu puffern, auszugleichen uns im Gleichgewicht zu halten.
Die meisten von uns sind sich überhaupt nicht bewußt, wie sie mit ihrer Lebensweise diese Funktionen permanent auf Hochtouren halten, manche sogar ständig am Anschlag.
Unsere Zeit ist so schnelllebig. Viele von uns sind ständig am hin und her hetzen, gegessen wird mal eben schnell zwischendrin, oft zu süß, zu fett, zu viel. Wir brauchen den Kaffee, um morgens erst mal in die Gänge zu kommen und zwischendurch, um uns aus unseren Leistungstiefs wieder raus zu holen. Am Abend zur Entspannung genehmigen wir uns unser Gläschen Wein oder Bier. Fleisch und Milchprodukte stehen für viele täglich, oft sogar mehrmals auf dem Speiseplan. Das lässt uns sauer werden, der Säure-Basen-Spiegel gerät aus dem Gleichgewicht. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Basische Ernährung Übersäuerung Rezepte

Ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Spiegels | Probleme der Übersäuerung


Eine saure Stoffwechselllage führt dazu das wir hauptsächlich vom sympathischen Nervensystem bestimmt sind. Und das ist gar nicht so sympathisch. Der Sympatikus ist der Teil unseres vegetativen Nervensystems der für Stressreaktionen jeglicher Art verantwortlich ist. Die Körpertemperatur ist erhöht, der Blutzuckerspiegel steigt, der Blutdruck ist erhöht, die Gefäße verengt. Es finden vermehrt entzündliche Prozesse im Körper statt und die Allergiebereitschaft ist erhöht. Der Schlaf ist nicht mehr so tief und erholsam, man wacht oft morgens schon gerädert auf und ermüdet tagsüber schneller. Man ist oft schlechter Stimmung, man ist sauer – oder betrübt, müde, lustlos.

Die Puffersysteme in unserem Organismus sind nicht für eine Dauerbelastung ausgelegt. Sie sind dafür gedacht, dass sie auf auftretende Spitzen reagieren können. Dann können die Abfallstoffe auch gut wieder abtransportiert werden. Setzen wir uns jedoch einer ständigen überhöhten Säurezufuhr aus, kann dieser Abtransport nicht mehr stattfinden und säurehaltige Substanzen werden im Gewebe eingelagert. Das kann schließlich zur Krankheiten führen.

Die Effekte einer basischen Lebensweise & Ernährung


– Bessere Durchblutung und somit eine bessere Nährstoffversorgung
– Stabilisierung und Erhöhung der körpereigenen Abwehrkräfte
– Das Hautbild ist beeinflussbar (auch Schuppenflechte, Neurodermitis, Rosazea, Cellulitis)
– Abschwächung allergischer Reaktionen
– Verzögerung des Alterungsprozesses
– Vorbeugung von Arteriosklerose oder gar einer Linderung
– Arthrose und Rheuma können positiv beeinflusst werden
– Diabetes Mellitus Regulation
– Überwindung von Durchblutungsstörungen
– Entzündungen im Körper in den Griff bekommen
– Den eigenen Körpergeruch regulieren
– Gallen- und Harnsteinen entgegenwirken & präventiv vorbeugen
– Konzentrationsfähigkeit steigern
– Kopfschmerzen vermeiden
– Entlastung von Leber und Nieren
– Regulierung der Magenfunktion
– Ein geschmeidigeres Gewebe – Muskelverhärtungen können sich besser lösen
– Wasseransammlungen entstauen – sie können ausgeschwemmt werden
– Verlangsamung von Osteoporose
– Verbesserter Schlaf
– Starkes Schwitzen reduzieren
– Körpergewichtsregulation
– Verdauungsbeschwerden entgegenwirken
– Wechseljahrsbeschwerden lindern
– Erhöhung der Tatkraft und die Energie, Lebensfreude
– Ausgeglichenheit, die Stimmung allgemein


Zu einem vorwiegend basischen Lebensstil gehört die richtige Ernährung, wie auch ein gesundes Maß an Bewegung und Entspannung im Alltag.


Rezepte für basische Ernährung


  1. Rotkohlsalat:

Zutaten:

Rotkohl (frisch)
¼ Stück / 400 g
Möhren
3 Stück / 186 g
Zwiebel/n (rot)
½ Stück / 40 g
Petersilie (frisch)
3 Esslöffel / 10 g
Zitronensaft
3 Teelöffel / 30 g
Rapsöl
3 Esslöffel / 25 g
Salz
½ Teelöffel / 3 g
Pfeffer
etwas / 1 g
Kümmel (gemahlen)
1 Teelöffel / 1 g

 

Zubereitung:

Rotkohl in dünne Streifen schneiden. Den Strunk entfernen.

Möhren grob raspeln.

Zwiebelhälfte halbieren und in feine Streifen schneiden.
Rotkohl, Möhren, Zwiebelringe, Zitronensaft, Rapsöl, Salz, Pfeffer & Kümmel in einer Schüssel gut vermischen und für 30 Minuten kühl stellen.
Petersilie von den Stielen lösen und fein hacken.

Den fertigen Rotkohlsalat mit frischer Petersilie garnieren und geniessen


2. WOK-Gemüse:

Zutaten:

Brokkoli
1 Stück / 347 g
Karotten
3 Stück / 186 g
Paprika (gelb)
1 Stück / 155 g
Paprika (rot)
1 Stück / 155 g
Frühlingszwiebel/n
3 Zweig/e / 60 g
Knoblauchzehe/n
1 Stück / 3 g
Ingwer
10 Gramm
Chili/s
1 Stück / 5 g
Sojasauce
4 Esslöffel / 60 g
Sesamöl
2 Esslöffel / 20 g
Rapsöl
3 Esslöffel / 24 g
Misopaste
1 Esslöffel / 15 g
Salz
etwas / 2 g
Pfeffer

Zubereitung:

Paprika putzen und in feine Scheiben schneiden. Brokkoli waschen und Röschen in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren schälen, längs halbieren und in dünne Streifen schneiden.

Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Chili waschen, in dünne Ringe schneiden und die Kerne entfernen. Knoblauch schälen. Ingwer schälen und fein hacken.

Rapsöl in einem Wok erhitzen. Frühlingszwiebeln, Chili und Ingwer kurz darin anbraten und den Knoblauch dazu pressen. Brokkoli, Möhren und Paprika dazugeben und 5-10 Minuten scharf anbraten.

Misopaste in etwas Wasser auflösen, in die Pfanne geben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Sojasoße und Sesamöl unterrühren und ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ohne Beilagen geeignet um gesund abzunehmen. Dazu passt Reis, Quinoa oder asiatische Mi-Nudeln.


3.  Süßkartoffel-Paprika-Pfanne

Zutaten:

Süßkartoffel/n
3 Stück / 930 g
Paprika
2 Stück / 300 g
Lauchzwiebel/n
4 Stück / 80 g
Knoblauchzehe/n
2 Stück / 6 g
Petersilie (frisch)
5 Zweig/e / 60 g
Gartenkräuter (tiefgekühlt)
20 Gramm
Salz
1 Esslöffel / 15 g
Olivenöl
4 Esslöffel / 40 g
Pfeffer
1 Messerspitze / 1 g
Zubereitung:
Süßkartoffeln mit Schale in Salzwasser 10 Minuten garen. Abschrecken, schälen und in kleine Würfel schneiden.

Paprika waschen, entkernen und in feine Streifen schneiden. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Knoblauchzehen schälen und durchpressen. Petersilie und Kräuter waschen und fein hacken.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Süßkartoffeln auf mittlerer Flamme braten. Nach 5 Minuten Bratzeit Lauchzwiebeln, Paprika und Knoblauch untermischen und weitere 8 Minuten garen. Am Ende Kräuter einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!


Im Fachhandel gibt es tolle Bücher die sich mit diesem Thema und natürlich weiteren Rezept-Ideen für basische Ernährung auseinander setzen.

Zum Thema basische Ernährung hat sich auch Fr. Fersch, Heilpraktikerin und Körpertherapeutin, Gedanken gemacht, bietet online professionelle Seminare & Coachings an, um Sie im Umstellungsprozeß mit wertvollen Tipps, Rezepten und hilfestellenden Ratschlägen zu begleiten.

Mehr dazu erfahren Sie auf Ihrer Homepage auf der Sie sich auch für die Seminare anmelden können:

https://www.anja-fersch.de/onlineseminare/


Pro Contra Nahrungsergänzungspräparate Nahrungsergänzungsmittel

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Pro & Contra Nahrungsergänzungspräparate & Nahrungsergänzungsmittel

Unterschiede der Nahrungsergänzungspräparate | Nahrungsergänzungsmittel


Nahrungsergänzungspräparate oder Nahrungsergänzungsmittel pro und contra. In diesem Beitrag möchten wir, da es ausgesprochen wichtig ist, auf die Qualität der Nahrungsergänzungen eingehen. Der Grund dafür ist, daß zu viele Nahrungsergänzungen verkauft werden, die eigentlich nur einen Placebo-Effekt aufweisen, inhaltlich für den Körper keinen Mehrwert zeigen.

Natürliche, echte Nahrungsergänzungsmittel gibt es nur aus der Natur und nicht aus dem Labor. Da unglaublich viele Menschen sich sehr oberflächlich informieren und nicht gründlich recherchieren was sie genau zu sich nehmen, lachen sich viele Firmen darüber ins Fäustchen. Denn sie profitieren von enormen Gewinnen, aus der Bequemlichkeit des gutgläubigen, uninformierten Konsumenten.

Gerade bei älteren und pflegebedürftigen Menschen ist oft nicht mehr gewährleistet, daß die nötigen Nährstoffe, Mikronährstoffe und Vitamine über die Nahrung in ausreichender Form zu sich genommen werden. Dieses hängt oft mit einem reduzierten Zahnbestand, einer Zahnprothese, Schluck- oder Kaubeschwerden zusammen. Die Folge sind Mangelerscheinungen, die durch Nahrungsergänzungspräparate kompensiert und ausgeglichen werden müssen.

Studien in der Demenz- und Alzheimerforschung belegen, daß beispielsweise durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin B12 und Vitamin D3 deutliche Verbesserungen auf die kognitive Leistung bezogen zu erreichen sind.

Ein Mangel an grundliegenden Nährstoffen, Mikronährstoffen und Vitaminen führt zu Mangelerscheinungen des Körpers und begünstigt diverse Krankheitsbilder. Es ist dringend nötig, auch im Alter, auf eine ausgewogene, frische und abwechslungsreiche Ernährung zu achten. Ist dies nicht möglich sind biologische Nahrungsergänzungsmittel eine Ergänzungsmöglichkeit, um Defiziten vorzubeugen. Wichtig bei der Auswahl der Nahrungsergänzungspräparate oder Nahrungsergänzungsmittel ist die Abwägung des Nutzens, pro & contra.


Hier also Merkmale, die sich wirklich jeder merken sollte, sonst schadet er oder sie sich selbst und gibt unnötig Geld für Nahrungsergänzung ohne jeglichen Nutzen aus.


Gerade bei Nahrungsergänzungspräparaten darf man nicht nach dem Prinzip billig ist gut und hilfreich gehen. Man muß wirklich genau drauf achten, wo werden die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt, handelt es sich um eine biologische, pflanzliche oder eben synthetisch hergestellte Basis.

Die Qualität der Nahrungsergänzungen ist entscheident, ob der Körper diese verarbeiten, verstoffwechseln kann oder keine oder sogar negative Reaktionen auf das Präparat entstehen.

Pro & contra Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel


Weswegen sollte ich pro und contra abwägen, wenn ich Nahrungsergänzungspräparate oder Nahrungsergänzungsmittel konsumiere? Zwei sehr wichtige Fakten zeigen Ihnen, daß es sich bei dem Nahrungsergänzungsmittel um kein echtes Lebens- oder Nahrungsmittel handelt.

Jedes Vitamin, daß in einzelnen Untervitaminen verkauft wird, ist synthetisch hergestellt. Um ein Vitamin über den

Stoffwechsel verarbeiten zu können werden immer mehrere Komponenten gebraucht.

Beispiele sind:

  • B-Vitamine, die einzeln, beispielsweise als Vitamin B1, B2, B3, B5, B6 oder B12 verkauft werden.
  • Vitamin D3
  • Vitamin E ist synthetisch hergestellt, wenn es hochdosiert angeboten wird. Bei Vitamin E ist der Körper übrigens besonders wählerisch.

Dies ist auch bei allen anderen Vitaminen, die hochdosiert angeboten werden, der Fall.

Pro Contra Nahrungsergänzungspräparate NahrungsergänzungsmittelProteine als Nahrunsergänzungspräparate


Auch Einzelproteine kann der Körper nicht verwerten, wobei es auch wichtig ist darauf zu achten, daß es sich um pflanzliche Proteine handelt. Tierische Proteine sind ungeeignet, da sie Harnsäure enthalten und diese zu Gicht führen kann.

Mineralstoffe als Nahrungsergänzungsmittel


Hier kann man auch, wie bei den Vitaminen, erkennen, dass einzeln angebotene Mineralstoffe synthetisch sind. Bei den Aminosäuren ist das ebenfalls der Fall. Hier gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten der Beschaffenheit.

Tierische, pflanzliche und synthetische Aminosäuren, auch Proteine genannt.

Tierische Aminosäuren enthalten Harnsäure, die zu Gicht führen kann, durch Übersäuerung des Körpers. Synthetische Präparate sind hochdosiert, das Mischungsverhältnis stimmt nicht, der Körper kann diese nicht verstoffwechseln. Natürliche Nahrungsergänzungspräparate werden aus Obst, Gemüse, Salat, Hülsenfrüchten und Kräutern hergestellt.

Maßgeblich dafür sind die Pflanzenbegleitstoffe, wie Fruchtfleisch und Pflanzenfasern. Bei natürlichen Nahrungsergänzungen dürfen die Inhaltsstoffe auf der Packung abgebildet sein. Mineralstoffe findet man am Meisten in Ölsardinen, Käse Milch und Naturjoghurt. Auch Obst und Gemüse enthalten Mineralstoffe. Aminosäuren kann der Körper zu 50 % selbst herstellen. Es ist erforderlich, die 10 essentiellen Aminosäuren über die Nahrung zuzuführen. Insgesamt gibt es demnach 20 Aminosäuren. Aminosäuren werden in der Leber zu körpereigenen Aminosäuren umgewandelt und sind die Bausteine der Zellen. Um die Nährstoffe richtig im Körper durch den Stoffwechsel verarbeiten und den Zellen zuführen zu können, benötigen wir zusätzlich Enzyme und Hormone.

Enzyme als Nahrungsergänzungspräparate

Damit die natürlichen Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden können, müssen diese zerkleinert werden.

Dieses ist durch Enzymen gewährleistet. Enzyme sorgen dafür, dass die natürlichen Nährstoffe von den Zellen aufgenommen werden können. Wie bei den Vitaminen gibt es auch bei Enzymen natürliche und synthetische. Symthetische Enzyme kann der Körper nicht verwerten. Daraus resultierend sind synthetische Enzyme wirkungslos.

Hormone als Nahrungsergänzungsmittel

Zuletzt gibt es da noch die Hormone. Vitamin A und D sind natürliche Hormone. Die natürlichen Hormone können die DNA und die RNA reparieren und stärken. All diese Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Enzyme und Hormone brauchen einander, um sie in optimale Energie umwandeln zu können.


Pro Contra Nahrungsergänzungspräparate NahrungsergänzungsmittelWeitere interessante Beiträge, nicht nur zu pro & contra von Nahrungsergänzungspräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln, sondern weiteren pflegerelevanten Themen finden sie im Blog-Bereich in Kategorien für Sie geordnet.

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Coenzym Q10 Funktion & Nutzen von Enzymen

Zellgesundheit durch Enzym Q10 | Funktion & Nutzen erklärt


Enzyme wie das Coenzym Q10 werden in jeder Lebenssituation gebraucht und der Nachschub ist extrem wichtig. Das Enzym kann der Körper auch selbst herstellen, die Produktion nimmt jedoch im Laufe des Lebens immer mehr ab. Wir erklären Ihnen im nachfolgenden Text die Funktion und den Nutzen des Enzym wie Q10.

Funktion & Nutzen von Enzymen wie Q10


Enzyme lösen die Nahrung in ihre Bestandteile auf, damit die Nährstoffe besser aufgenommen und verarbeitet werden können. Die Nährstoffe werden sehr schnell verarbeitet und wieder ausgeschieden. Enzyme sind an allen im Körper stattfindenden Abläufen beteiligt, also unverzichtbar. Es müssen daher auch immer genügend Enzyme vorhanden sein.

Da die Nährstoffe sehr schnell verarbeitet werden, ist ein entsprechend großer Nachschub erforderlich, der sehr oft nicht erreicht wird. Wenn also die Enzyme und Coenzyme auch nicht in ausreichender Menge vorhanden sind, führt das zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels und der Herztätigkeit.

Je mehr Enzyme im Körper vorhanden sind, desto besser werden die Nährstoffe verarbeitet und kommen an der richtigen Stelle an. Was machen Enzyme im einzelnen:

Enzyme spalten Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate. Erst dann sind sie für unseren Organismus verwertbar. Sie sind in der Lage geschädigte DNA Sequenzen zu reparieren. Enzyme bauen Struktureiweiße für alle Zellen im Körper auf. Sie sind verantwortlich für die Produktion von Hormonen und Botenstoffen. Enzyme liefern Eiweiße für Zellaufbau und Zellerneuerung. Diese steuern anhand der Code-Informationen den Aufbau aller Eiweißmoleküle, die für den Aufbau im gesamten Körper zuständig sind. Sie bilden körpereigene Schutzsysteme gegen freie Radikale. Diese benötigen als Co-Faktor alle Mineralstoffe. Enzyme sind auch an der Funktion des Immunsystems maßgeblich beteiligt & benötigen eine optimale Betriebstemperatur. Sie können bei einer Temperatur von 37 Grad einen optimalen Auf- und Abbau vollbringen.

Es gibt zwei Arten von Enzymen: alkalische und saure. Sie sind abhängig von der Ausgeglichenheit des Säure-Basen-Verhältnisses. Bei einer Erkrankung oder Infektion steigt die Temperatur im Körper an und damit auch die Aktivität der Enzyme nimmt zu. Dadurch beginnt der Organismus, schneller zu arbeiten und es werden auch wesentlich mehr Nährstoffe verbraucht.

Ist das Saure- Basen Verhältnis ausgeglichen, arbeiten die Enzyme optimal. Bei Unausgewogenheit sinkt die Arbeit der Enzyme oder sie hört auf.

Deutsche Pflegeberatung Matheis Enzym Q10 Wirkung & Nutzen

Studie zur Verbesserung von Herzminutenvolumen und Schlagvolumen

In einer weiteren Studie gelang es dem Team um Prof. K.Folkers et al. eine erstaunliche Verbesserung der relevanten Parameter Herzminutenvolumen und Schlagvolumen des Herzens bei einer Einnahme von lediglich 100mg Q10/Tag zu dokumentieren, publiziert im Buch „Die Entdeckung: Energie-Vitamin Q10“:

ALTER Q10-Einnahme in Monaten Schlag volumen (SV) Herzminuten volumen (HMV)
VORHER NACHHER VORHER NACHHER
38 6 45,30 51,80 3,25 3,65
51 8 26,40 38,82 2,43 3,64
58 6 43,55 55,05 3,06 3,65
59 5 28,80 36,37 2,57 3,03
66 4 24,70 43,53 2,42 3,23
71 5 20,95 32,05 2,05 2,89
75 9 45,00 59,65 3,59 4,83
78 6 28,20 30,65 1,99 2,56

 

Studie zu Q10 an 2664 Patienten mit Herzinsuffizienz

Die größte bisher durchgeführte Studie zu Enzym Q10 bezogen auf Funktion & Nutzen wurde in Italien an 2664 Patienten durchgeführt, die an Herzinsuffizienz litten.
Die Studie dauerte 90 Tage und den Patienten wurden täglich 50-150mg Coenzym Q10 verabreicht. Nach Ablauf der drei Monate zeigten alle Patienten eine wesentliche Besserung ihrer Beschwerden auf, in Prozent wie folgt ausgedrückt hat:

SYMPTOME LINDERUNG IN % 
Herzrhythmusstörungen 63,4%
Starkes Herzklopfen 75,4%
Schwindel 73,1%
Kurzatmigkeit 52,7%
Zyanose 78%
Ödeme 77,8 bis 78,6%
Schlaflosigkeit 62,8%
Nächtlicher Harndrang 53,6%
Vergrößerung der Leber 49,8%
Schwitzen  79,8%

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Wie Low-Carb Ernährung das Diabetes Risiko reduziert

Diabetes Mellitus Risiko reduzieren durch Low Carb Ernährung


Im folgenden Text erklären wir Ihnen den Zusammenhang zwischen Low-Carb Ernährung und Diabetes Typ2.

Der Ansatz bei Low-Carb Ernährung jüngster Diabetes Forschungen zeigt auf wie sich das Risiko an dieser immer weiter zunehmenden Wohlstandskrankheit, Diabetes Typ2 extrem reduzieren und sogar ganz ausschliessen läßt. Das Verständnis dieses Zusammenhangs hilft auch bei der Früherkennung von Diabetes Risiken. In heutigen Zeiten trägt auch die Verbreitung durch Internet und soziale Medien positiv dazu bei, diese Information zu publizieren und einem weiteren Fortschreiten dieser weit verbreiteten Erkrankung in westlichen Ländern entgegen zu wirken.

Low-Carb Ernährung Diabetes Typ2

Was ist Low-Carb?

Low-Crab bezeichnet die Minimierung von Kohlenhydraten in unserer Ernährung, welche vom Körper in Zucker umgewandelt werden. Durch verschiedene Ernährungsformen, wie beispielsweise der ketogenen Ernährung oder Keto genannt, wird gezielt auf den Anteil an Kohlenhydraten in unserer täglichen Ernährung verzichtet bzw. dieser extrem reduziert.

Diabetes & Low-Carb Zusammenhang:

Da wir bedingt durch industriell erzeugte Lebensmittel heutzutage zu viel Zucker, welcher fast jedem Nahrungsmittel zugesetzt ist, konsumieren, ist unser Körper mit der zusätzlichen Menge an Kohlenhydraten durch Teigwaren jeder Form, die verstoffwechselt erneut Zucker bedeuten, überfordert. Die körpereigene Insulinproduktion stösst an ihre Grenzen und es ersteht eine erworbene durch unsere Ernährung bedingte Krankheit – Diabetes Typ 2.

Problem in der Behandlung mit Insulin bei Diabetes Typ 2:

Die in der Medizin übliche Behandlung des Diabetes Typ 2 mit synthetisch produziertem Insulin stellt nur eine Symptombekämpfung dar, geht jedoch nicht gegen die eigentliche Ursache des Problems vor. Die Eigenverantwortung des Betroffenen ist gefragt, seinen Lebensstil und seine Ernährungsgewohnheiten drastisch zu ändern. Unser Anspruch mit einem gesundheitlich auftretenden Problem den Haus- oder Facharzt zu konfrontieren, mit der Erwartungshaltung ein Medikament gegen die bestehende Symptomatik verschrieben zu bekommen und mit unserem gewohnten Lebensstil unverändert fortzufahren funktioniert nicht, um eine positive Veränderung für unseren Körper zu erlangen! Diabetes Mellitus Typ 2 zählt zu den am weitesten verbreiteten Zivilisationskrankheiten weltweit und hängt ausschließlich mit unserem modernen Lebensstil zusammen. Häufige Komorbiditäten wie Schädigungen der Organe, langfristig vor allem die Niere sowie Beeinträchtigungen die Sehfähigkeit betreffend sind die häufigsten Langzeitfolgen.

Welche Bedeutung hat der HbA1c-Wert & wie beeinflusse ich ihn?

Dieser Wert bezieht sich auf des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin der roten Blutkörperchen, welcher an Glucose gebunden ist. Es handelt sich bei dieser Bindung der Glucose an das Hämoglobin A1 um einen enzymfreien Prozeß. Beeinflusst wird dieser durch den Kohlenhydratanteil unserer Nahrungsaufnahme. Wissenschafter verweisen dringend auf einen Wert der bei unter 5 Prozent liegen sollte und diesen nicht übersteigen darf, in höheren Bereichen wird in der Früherkennung bereits von einem deutlichen Risiko ausgegangen. Meßbar ist dieser Wert durch ein Blutbild des Hausarztes.


Sie fragen sich wie man diesen Wert den wissenschaftlichen Ergebnissen anpasst?

Ausschließlich durch diätetische Maßnahmen in Form einer Ernährungsanpassung oder Umstellung und den Verzicht auf Zucker und zuckerbildende Kohlenhydrate, nicht durch eine angeordnete Insulintherapie!


Insulintherapie und die Auswirkung:

In zu hohen und vor allem regelmäßigen Dosen, um unsere, nicht dem Krankheitsbild angepasste Ernährung, zu kompensieren, richtet Insulin, wissenschaftlich nachgewiesen, immense Schäden im Körper an. Es kommt zu irreversiblen Gewebeschädigungen, kardiovaskulären Problemen (Schädigungen den Herz-Kreislauf betreffend), Potenzproblemen bei Männern was durch die insulinbedingte Testosteronreduktion verursacht wird, Schädigungen größerer Gefässe oder Überfettung der Leber.

Der Einfluß des Blutzuckers:

Nicht der nüchtern Wert des Blutzuckers, sondern die Blutzuckerspitzen verursachen Nervenschädigungen, beeinträchtigen die Gefäße und rufen sogenannte Betazellschädigungen hervor.


Es empfiehlt sich bei einem positiven Diabetes Früherkennungstest dringend auf eine professionelle Ernährungsberatung zurück zu greifen, um durch eine individuelle Schulung weitere gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden und die ernährungsbedingt erworbene Erkrankung in den Griff zu bekommen!


Typ 1 Diabetes und Insulin:

Studien belegen, daß die empfohlene Kohlenhydratmenge von 240 Gramm pro Tag deutlich zu hoch ist und mit einer Insulintherapie nicht ein HbA1c Wert von unter 5 Prozent erreicht werden kann. Dies führt gerade bei Kindern mit dieser Diagnose zu einer langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigung durch die Insulintherapie, da das System noch sehr verwundbar und verletzlich ist und dadurch massiv Einfluß genommen wird auf die weitere Entwicklung, bezogen auf Gefäß-, Gewebe- und Organschädigungen. Es entsteht ein sogenannter Rollercoaster-Effekt, ein kontinuierliches hoch und runter des Blutzuckerspiegels durch Blutzuckerspitzen und den regulierenden Einsatz von großen Mengen Insulin, wird Stress im Körper erzeugt, welcher fortlaufend den Adrenalinspiegel anhebt und senkt. Ein erhöhter HbA1c Wert hat nachweislich Folgen auf das Wachstum und die körperliche Entwicklung bei Kindern

Der Gedanke und die Praxis diesen zu hohen Blutzuckerwert einfach durch Insulin wegzuspritzen ist schlichtweg falsch, nicht praktikabel und veraltet!


Studien belegen Auswirkungen auf die Psyche:

Nachweislich leiden Menschen mit Diabetes Typ 1 häufig an Depressionen, da die Erkrankung die Psyche beeinträchtigt. Es gibt eine erhöhte, nachgewiesene Suizidrate die in diesem Zusammenhang steht, bedingt durch das in Mittleidenschaft gezogene Gehirn. Typ 1 Diabetiker sterben, laut Studien hierzu, 11 – 13 Jahre früher.

Der einzig vernünftige Therapieansatz:

Wie kann ich das Diabetes Typ 2 Risiko reduzieren?

Eine Ernährungsumstellung hin zu kohlenhydratfreier oder massiv kohlenhydratreduzierter Ernährung, wie der ketogenen Ernährung ist der einzige Weg mit dieser Diagnose zu leben, den Körper nicht zusätzlich durch die kontinuierliche Insulintherapie zu schwächen und krank zu machen, das Lebensalter nicht zu reduzieren und die eigentliche Problematik in den Griff zu bekommen, durch unsere Eigenverantwortung, die wir für unseren Körper übernehmen müssen und notwendige eine Portion Selbstdisziplin.

Fazit:

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, weswegen wir dieses zucker- und kohlenhyrdatbedingte Gesundheitsproblem in unserer Gesellschaft finden und es derart verbreitet ist? Ein falsch gepoltes Belohnsystem auf welches wir intuitiv und andauernd zurück greifen. Ausgehend von Erfahrungen die unser Gehirn in der Kindheit gemacht hat, als Belohnung ein Stück Schokolade, ein Bonbon, haben wir das Bedürfnis, uns nach einem anstrengenden Tag, einer stressigen Tätigkeit zu belohnen, mit den falschen Dingen.

Es ist genau umgekehrt, wir tun unserem Körper nichts Gutes durch zucker- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel, wir provozieren ein gesundheitliches Problem, von dem die ganze Weltbevölkerung mit wenigen Ausnahmen betroffen ist und fördern und unterstützen verschiedenste Industrien dabei immer mehr Geld zu verdienen.

Wir konsumieren Lebensmittel die keinen Mehrwert für den Körper darstellen, Krankheiten hervorrufen, falsche Depots im Körper angelegt werden, die zu Übergewicht und weiteren Folgeerkrankungen führen, anschließend medikamentös behandelt werden müssen, was Geld in die Taschen weiterer kapitalorientierter Firmen spült.

 

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Gerne beraten wir Sie zum Thema Diabetes Typ2 & Low-Carb Ernährung sowie anderen pflegerelevanten Pflegethemen.

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Sofort Eiweißmangel bei pflegebedürftigen Patienten vorbeugen

Eiweißmangel bei Patienten | Wundheilung bei Pflegebedürftigen


Eiweißmangel ist nicht nur im Bereich der Wundheilung bei Patienten ein wichtiger Aspekt.

Ein Großteil der Bevölkerung 60+ leidet an Eiweißunterversorgung. Dieser Mangel ruft oft Folgeprobleme wie Muskelschwäche, Wundheilungsprobleme, trockene Haut, brüchige Haare und Fingernägel, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und mehr hervor.

In diesem neuen Beitrag möchten wir auf folgende Punkte eingehen & Ihnen möglichst vielseitige Informationen zur Verfügung stellen.

  • Was ist Eiweiß?
  • Symptome bei Eiweißmangel
  • Ursachen eines Eiweißmangels
  • Wie kann ich meinen Eiweißhaushalt regulieren und aufrechterhalten?
  • Wieviel Eiweiß benötige ich?
  • Welche Auswirkungen hat dieser Mangel auf eine Wundheilung?

Eiweißmangel bei Patienten vorbeugen

Eiweiß:

Dieser für den Körper essentielle Mikronährstoff, auch als Protein bekannt, stellt neben Fetten und Kohlenhydraten einen Grundbaustein unseres täglichen Ernährungsgerüsts dar. Ein Gramm Eiweiß hat eine Kaloriendichte von 4,3. Wird dem Körper Eiweiß zugeführt, spaltet dieser durch Enymprozesse das Protein auf und wandelt es in Aminosäuren um.

Symptome bei Eiweißmangel:

  • Ödeme (Wassereinlagerungen im Gewebe)
  • Haarausfall, brüchige Fingernägel
  • Schlecht heilende Wunden
  • Schlechte Immunabwehr
  • Zahnfleischschwund
  • Muskelschwäche
  • Gewichtsverlust
  • Allgemeine Schwäche & Kraftlosigkeit

Ursachen eines Eiweißmangels:

  • Zöliakie, also Glutenunverträglichkeit.
  • Funktionsstörung der Schilddrüse.
  • Erkrankungen der Leber oder Niere.
  • Alkoholsucht oder Drogenmissbrauch.
  • Tuberkulose
  • AIDS.
  • Zu geringe Aufnahme durch falsche Ernährung
Eiweißhaushalt regulieren & ausgleichen:

Der Tagesbedarf an Proteinen sollte durch ungefähr 20 Prozent gedeckt sein, dann kann von einer eiweißreichen Ernährung gesprochen werden. Einweiß ist sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten und sollte in einem ausgewogenen Verhältnis auf unserem Speiseplan auftauchen.

Die besten tierischen Proteinquellen in Lebensmitteln:

  • Eier
  • Hühnchenbrust
  • Hüttenkäse
  • Griechischer Joghurt
  • Rinderfilet
  • Thunfisch
  • Shrimps
  • Trockenfleisch

Die besten pflanzlichen Proteinquellen in Lebensmitteln:

  • Brokkoli
  • Linsen & Erbsen
  • Mandeln
  • Haferflocken
  • Kichererbsen
  • Kürbiskerne
  • Quinoa
  • Leinsamen
Wieviel Eiweiß benötige ich?

Unsere täglicher Bedarf ist abhängig von Körperbau, Aktivität & auch bestehenden Wunden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung schlägt vor, 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen. Menschen ab dem 60. Lebensjahr sollten eine Menge von ca. 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Diese Menge kann und sollte bei bestehenden Wunden mindestens erreicht werden um die Regeneration der neu aufzubauenden Zellen zu unterstützen und somit die Wundheilung zu beschleunigen.

Wie beeinflußt Eiweiß die Wundheilung?

Eine Wundheilung kann ohne Eiweiß, welches durch die Ernährung aufgenommen wird nicht stattfinden. Dieses Protein ist maßgebend am Aufbau des neuen Gewebes und der Regeneration der neu zu bildenden Zellen beteiligt. Bei chronischen Wunden wie Dekubitus, Ulcus, Tumoren etc., gehen beachtliche Mengen an Flüssigkeit und Eiweiß durch das abgesonderte Wundsekret verloren und müssen vom Betroffenen im Körper durch die Nahrung vermehrt aufgefüllt werden. Fehlen Eiweiße, kommt zu Störungen die alle drei Wundheilungsphasen betreffen. Beugen Sie diesem Eiweißmangel bei Patienten gezielt vor.

 

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Herbstzeit – Nasen-Nebenhöhlenentzündungen homöopathisch behandeln, so gehts!

Homöopathie | Nasen- Nebenhöhlenentzündung


Im folgenden Beitrag geben wir Ihnen Tipps, wie sie Homöopathie zur Behandlung von Nasen-Nebenhöhlenentzündung einsetzen.

Der CinnabaritDie Front bei Nasen-Nebenhöhlen-Entzündungen

Der Cinnabarit ist weitläufig als Zinnober bekannt. In der Homöopathie ist das Mittel auch als Mercurius sulfuratus ruber, Hydrargyrum sulfuratum rubrum geführt. Dort sind seine Hauptanwendungsgebiete Nasennebenhöhlenentzündung, Bindehautentzündung, Heuschnupfen und Warzen. Patienten bei denen Cinnabaris gut anspricht, wirken oft schwach, nervös und traurig. Auch Vergesslichkeit und Konzentrationschwierigkeiten gehören dazu. Sie sind oft berührungs- und geräuschempfindlich und wollen am Liebsten in Ruhe gelassen werden.

Gerade bei Patienten mit einer Vielzahl an Medikamenten ist die Homöopathie eine gute Ergänzung, die mit der Schulmedizin gut kombinierbar ist. 

 

Auslöser für Nasennebenhöhlenentzündungen können Viren sein, chronisch allergisches Geschehen oder eine bakterielle Entzündung, die im Winter durch Frischluftmangel generell oder schlechtes Lüften noch begünstigt wird. Die Nasenschleimhäute schwellen an, sind trocken und gereizt, die Durchlüftung der Nasennebenhöhlen wird erheblich behindert und der Kreislauf kann nur sauerstoffreduziert funktionieren. Die Erreger haben jetzt gute Chancen sich zu vermehren. Der Körper beginnt sich zu wehren, indem er Schleim absondert. Der Geruchssinn kann durch die verschleimte Nase ebenfalls beeinträchtigt sein und es kommt zu einem Druckgefühl über der Stirn, im Wangenbereich, hinter den Augen oder im Hinterkopf.

Aus einem banalen Schnupfen kann schnell eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) entstehen. Am häufigsten betroffen sind die Kieferhöhlen, gefolgt von den Siebbeinhöhlen und der Stirnhöhle. Angeschwollene Schleimhäute verhindern ein Abfließen des Schleims aus der Nase, sodass die Krankheitserreger nicht mehr einfach aus dem Körper transportiert werden können. Es kommt zu einem Stau des Schleims in den Nasennebenhöhlen und zu einer Entzündung, die mitunter sehr schmerzhaft sein kann. 

Viel trinken ist nicht nur bei Erkältungskrankheiten wichtig. Hier aber besonders, damit der Schleim flüssig gehalten wird und nicht verstockt und dann im Nasennebenhöhlenraum verbleibt. Dampfinhalationen sind eine gute Ergänzung. Am besten über einen Vernebler, der die Teilchen weit in den Nasennebenhöhlen oder Bronchialbereich hinein verteilt. 

 

Eine schöne Ergänzung zu Cinnabaris bietet Ferrum Phosphoricum, das als Schüssler Salz Nummer 3 bestens bekannt ist, sowie Mercurius solubilis, zu dessen Leitsymptomen Schleimhautentzündungen und geschwollene Lymphknoten gehören.

Diese Kombination findet sich in Sinfrontal® wieder:

Cinnabaris (Trit. D4), Ferrum phosphoricum (Trit. D3), Mercurius solubilis Hahnemanni (Trit. D6).

Homöopathie Nasen-Nebebnhöhlenentzündung

Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, je 1 Tablette im Mund zergehen lassen.

Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

Nehmen Sie Sinfrontal® ohne ärztlichen Rat nicht länger als eine Woche ein.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Sinfrontal® zu stark oder zu schwach ist.

Sinfrontal® ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemorgane.

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.

Dazu gehört beispielsweise: Homöopathie bei Nasen-Nebenhöhlenentzündung in der Erkältungszeit

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

https://www.klein-naturarznei.de/produkte/atemwege/sinfrontal-R/

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