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Wie Low-Carb Ernährung das Diabetes Risiko reduziert

Diabetes Mellitus Risiko reduzieren durch Low Carb Ernährung


Im folgenden Text erklären wir Ihnen den Zusammenhang zwischen Low-Carb Ernährung und Diabetes Typ2.

Der Ansatz bei Low-Carb Ernährung jüngster Diabetes Forschungen zeigt auf wie sich das Risiko an dieser immer weiter zunehmenden Wohlstandskrankheit, Diabetes Typ2 extrem reduzieren und sogar ganz ausschliessen läßt. Das Verständnis dieses Zusammenhangs hilft auch bei der Früherkennung von Diabetes Risiken. In heutigen Zeiten trägt auch die Verbreitung durch Internet und soziale Medien positiv dazu bei, diese Information zu publizieren und einem weiteren Fortschreiten dieser weit verbreiteten Erkrankung in westlichen Ländern entgegen zu wirken.

Low-Carb Ernährung Diabetes Typ2

Was ist Low-Carb?

Low-Crab bezeichnet die Minimierung von Kohlenhydraten in unserer Ernährung, welche vom Körper in Zucker umgewandelt werden. Durch verschiedene Ernährungsformen, wie beispielsweise der ketogenen Ernährung oder Keto genannt, wird gezielt auf den Anteil an Kohlenhydraten in unserer täglichen Ernährung verzichtet bzw. dieser extrem reduziert.

Diabetes & Low-Carb Zusammenhang:

Da wir bedingt durch industriell erzeugte Lebensmittel heutzutage zu viel Zucker, welcher fast jedem Nahrungsmittel zugesetzt ist, konsumieren, ist unser Körper mit der zusätzlichen Menge an Kohlenhydraten durch Teigwaren jeder Form, die verstoffwechselt erneut Zucker bedeuten, überfordert. Die körpereigene Insulinproduktion stösst an ihre Grenzen und es ersteht eine erworbene durch unsere Ernährung bedingte Krankheit – Diabetes Typ 2.

Problem in der Behandlung mit Insulin bei Diabetes Typ 2:

Die in der Medizin übliche Behandlung des Diabetes Typ 2 mit synthetisch produziertem Insulin stellt nur eine Symptombekämpfung dar, geht jedoch nicht gegen die eigentliche Ursache des Problems vor. Die Eigenverantwortung des Betroffenen ist gefragt, seinen Lebensstil und seine Ernährungsgewohnheiten drastisch zu ändern. Unser Anspruch mit einem gesundheitlich auftretenden Problem den Haus- oder Facharzt zu konfrontieren, mit der Erwartungshaltung ein Medikament gegen die bestehende Symptomatik verschrieben zu bekommen und mit unserem gewohnten Lebensstil unverändert fortzufahren funktioniert nicht, um eine positive Veränderung für unseren Körper zu erlangen! Diabetes Mellitus Typ 2 zählt zu den am weitesten verbreiteten Zivilisationskrankheiten weltweit und hängt ausschließlich mit unserem modernen Lebensstil zusammen. Häufige Komorbiditäten wie Schädigungen der Organe, langfristig vor allem die Niere sowie Beeinträchtigungen die Sehfähigkeit betreffend sind die häufigsten Langzeitfolgen.

Welche Bedeutung hat der HbA1c-Wert & wie beeinflusse ich ihn?

Dieser Wert bezieht sich auf des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin der roten Blutkörperchen, welcher an Glucose gebunden ist. Es handelt sich bei dieser Bindung der Glucose an das Hämoglobin A1 um einen enzymfreien Prozeß. Beeinflusst wird dieser durch den Kohlenhydratanteil unserer Nahrungsaufnahme. Wissenschafter verweisen dringend auf einen Wert der bei unter 5 Prozent liegen sollte und diesen nicht übersteigen darf, in höheren Bereichen wird in der Früherkennung bereits von einem deutlichen Risiko ausgegangen. Meßbar ist dieser Wert durch ein Blutbild des Hausarztes.


Sie fragen sich wie man diesen Wert den wissenschaftlichen Ergebnissen anpasst?

Ausschließlich durch diätetische Maßnahmen in Form einer Ernährungsanpassung oder Umstellung und den Verzicht auf Zucker und zuckerbildende Kohlenhydrate, nicht durch eine angeordnete Insulintherapie!


Insulintherapie und die Auswirkung:

In zu hohen und vor allem regelmäßigen Dosen, um unsere, nicht dem Krankheitsbild angepasste Ernährung, zu kompensieren, richtet Insulin, wissenschaftlich nachgewiesen, immense Schäden im Körper an. Es kommt zu irreversiblen Gewebeschädigungen, kardiovaskulären Problemen (Schädigungen den Herz-Kreislauf betreffend), Potenzproblemen bei Männern was durch die insulinbedingte Testosteronreduktion verursacht wird, Schädigungen größerer Gefässe oder Überfettung der Leber.

Der Einfluß des Blutzuckers:

Nicht der nüchtern Wert des Blutzuckers, sondern die Blutzuckerspitzen verursachen Nervenschädigungen, beeinträchtigen die Gefäße und rufen sogenannte Betazellschädigungen hervor.


Es empfiehlt sich bei einem positiven Diabetes Früherkennungstest dringend auf eine professionelle Ernährungsberatung zurück zu greifen, um durch eine individuelle Schulung weitere gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden und die ernährungsbedingt erworbene Erkrankung in den Griff zu bekommen!


Typ 1 Diabetes und Insulin:

Studien belegen, daß die empfohlene Kohlenhydratmenge von 240 Gramm pro Tag deutlich zu hoch ist und mit einer Insulintherapie nicht ein HbA1c Wert von unter 5 Prozent erreicht werden kann. Dies führt gerade bei Kindern mit dieser Diagnose zu einer langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigung durch die Insulintherapie, da das System noch sehr verwundbar und verletzlich ist und dadurch massiv Einfluß genommen wird auf die weitere Entwicklung, bezogen auf Gefäß-, Gewebe- und Organschädigungen. Es entsteht ein sogenannter Rollercoaster-Effekt, ein kontinuierliches hoch und runter des Blutzuckerspiegels durch Blutzuckerspitzen und den regulierenden Einsatz von großen Mengen Insulin, wird Stress im Körper erzeugt, welcher fortlaufend den Adrenalinspiegel anhebt und senkt. Ein erhöhter HbA1c Wert hat nachweislich Folgen auf das Wachstum und die körperliche Entwicklung bei Kindern

Der Gedanke und die Praxis diesen zu hohen Blutzuckerwert einfach durch Insulin wegzuspritzen ist schlichtweg falsch, nicht praktikabel und veraltet!


Studien belegen Auswirkungen auf die Psyche:

Nachweislich leiden Menschen mit Diabetes Typ 1 häufig an Depressionen, da die Erkrankung die Psyche beeinträchtigt. Es gibt eine erhöhte, nachgewiesene Suizidrate die in diesem Zusammenhang steht, bedingt durch das in Mittleidenschaft gezogene Gehirn. Typ 1 Diabetiker sterben, laut Studien hierzu, 11 – 13 Jahre früher.

Der einzig vernünftige Therapieansatz:

Wie kann ich das Diabetes Typ 2 Risiko reduzieren?

Eine Ernährungsumstellung hin zu kohlenhydratfreier oder massiv kohlenhydratreduzierter Ernährung, wie der ketogenen Ernährung ist der einzige Weg mit dieser Diagnose zu leben, den Körper nicht zusätzlich durch die kontinuierliche Insulintherapie zu schwächen und krank zu machen, das Lebensalter nicht zu reduzieren und die eigentliche Problematik in den Griff zu bekommen, durch unsere Eigenverantwortung, die wir für unseren Körper übernehmen müssen und notwendige eine Portion Selbstdisziplin.

Fazit:

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, weswegen wir dieses zucker- und kohlenhyrdatbedingte Gesundheitsproblem in unserer Gesellschaft finden und es derart verbreitet ist? Ein falsch gepoltes Belohnsystem auf welches wir intuitiv und andauernd zurück greifen. Ausgehend von Erfahrungen die unser Gehirn in der Kindheit gemacht hat, als Belohnung ein Stück Schokolade, ein Bonbon, haben wir das Bedürfnis, uns nach einem anstrengenden Tag, einer stressigen Tätigkeit zu belohnen, mit den falschen Dingen.

Es ist genau umgekehrt, wir tun unserem Körper nichts Gutes durch zucker- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel, wir provozieren ein gesundheitliches Problem, von dem die ganze Weltbevölkerung mit wenigen Ausnahmen betroffen ist und fördern und unterstützen verschiedenste Industrien dabei immer mehr Geld zu verdienen.

Wir konsumieren Lebensmittel die keinen Mehrwert für den Körper darstellen, Krankheiten hervorrufen, falsche Depots im Körper angelegt werden, die zu Übergewicht und weiteren Folgeerkrankungen führen, anschließend medikamentös behandelt werden müssen, was Geld in die Taschen weiterer kapitalorientierter Firmen spült.

 

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Gerne beraten wir Sie zum Thema Diabetes Typ2 & Low-Carb Ernährung sowie anderen pflegerelevanten Pflegethemen.

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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

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Alternative Möglichkeiten zu Essen auf Rädern & Fertigprodukten

Alternativen zu Essen auf Rädern


Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag Alternativen zu klassischem Essen auf Rädern empfehlen.

Sie stehen vor dem Problem, dass Ihr Angehöriger nicht mehr in Lage ist sich selbst Mahlzeiten zu zubereiten?

Einkäufe können nicht mehr selbständig durchgeführt werden und es muss eine Lösung gefunden werden?

  • Was spricht gegen Essen auf Rädern?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wie ist die Qualität?
  • Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis?
  • Ist es dem Altersstoffwechsel angepasst?
  • Wie ist der Nährstoffgehalt?

Essen auf Rädern Alternativen

Pro Essen auf Rädern:

Auf dem freien Markt gibt es diverse Anbieter die ein warmes Menü oder Einzelgericht für Senioren oder Hilfebedürftige nach Hause liefern. Preise für Einzelgerichte sind aktuell bei 7,50 Euro bis 10,- Euro inkl. Lieferung. Hergestellt werden die Mahlzeiten, die vorab über einen online oder in Druckform bereitgestellten Wochenmenüplan des Anbieters zur Auswahl gestellt werden, in Großküchen.

Die Gerichte werden warm, tiefgefroren zum selbst auftauen und erwärmen geliefert.

Vorteilhaft ist, dass das Essen bis nach Hause geliefert, auf Wunsch auch ausgepackt und auf einem Teller bereitgestellt wird.

Es kann auf die Einhaltung einer ernährungs- oder gesundheitsbezogenen Diät grösstenteils eingegangen werden.

Auch für Patienten mit Kaubeschwerden, können Mahlzeiten püriert geliefert werden.

Vor- und Nachspeisen können zusätzlich, gegen Aufpreis, mit bestellt werden.

 

Contra:

Die Erfahrung seit Jahrzehnten zeigt, dass die Mahlzeiten oft nicht heiss geliefert werden, sondern lauwarm, was sich natürlich auf den Geschmack auswirkt. Das Essen ist leider oft verkocht und in den Abteilungen der Plastikmenüschale verrutscht, es schwimmt alles ineinander und sieht nicht mehr sehr appetitlich aus.

Der Nährstoffgehalt ist nachweislich mehrfach von Instituten getestet worden und ist eher reduziert als den Bedürfnissen des alten Menschen entsprechend. Die Qualität entspricht dem Essen einer herkömmlichen Kantine.

Salate können zusätzlich bestellt werden, sind jedoch meistens nicht sehr vielseitig & vitaminhaltig und mit gezuckerten Fertigdressings angerichtet.

Es wird zusätzlich eine Menge Müll durch Plastikfolien, Plastikschalen und zusätzlichen Plastikbechern produziert.

Die Mahlzeitenauswahl rotiert bei den meisten Anbietern, was zur Folge hat, dass doch immer in gleichen Abständen das gleiche gewählt und geliefert wird.

Die Lieferzeit ist aufgrund der zu beliefernden Kundenmenge oft nicht beeinflussbar, Zeitfenster von mehreren Stunden ab 10 Uhr morgens bis 14 Uhr nachmittags sind normal.

Kaum ein älterer Mensch, ist auf Nachfragen, mit seiner Mahlzeit zufrieden, die Antwort ist meistens, besser als nichts…

Essen auf Rädern Alternativen

Alternativen:

Es ist in jedem Fall sinnvoll, sich die Zeit als Angehöriger zu nehmen und sich mit den Essensgewohnheiten und Bedürfnissen des Betroffenen auseinander zu setzen. Wenn die Möglichkeit besteht gehen Sie zusammen den Lebensmitteleinkauf erledigen. Kochen Sie Gerichte vor, portionieren Sie diese und frieren Sie diese ein. Ein Pflegedienst kann diese auch morgens zum Auftauen für mittags bereits aus dem Gefrierfach herausnehmen, dass das Essen mittags nur erwärmt werden muss.

Sehen Sie sich Gastronomien in der Nachbarschaft an, sprechen Sie mit diesem über mögliche Lieferungen nach Hause und eine Monatsrechnung. Nutzen Sie Geschirr der Gastronomie oder des eigenen Haushalts und vermeiden Sie unnötigen Plastikmüll.

Wechseln Sie sich mit dem Vorkochen im Familienkreis ab, überlegen Sie ob es nicht sinnvoll und auch kostengünstiger wäre, selbst etwas mehr zu kochen und den Angehörigen mit zu versorgen, wenn er in der nähe lebt oder sie ihn regelmässig in der Woche besuchen. Suppen sind nahrhaft und lassen sich einfrieren und leicht erwärmen.

Jeder online Lieferdienst, der seine Mahlzeiten über Speisekarten im Internet bereit stellt, kann als Alternative genutzt werden und die Preisdifferenz ist kaum höher.

Sprechen Sie mit eventuell vorhanden Bekannten oder Freunden in der Nachbarschaft des Betroffenen, ob diese gegen einen kleinen Betrag bereit sind, mittags etwas mehr zu kochen und es vorbeizubringen.

Planen Sie einen oder mehrere Tage die Woche für ein gemeinsames Essen mit Ihrem Angehörigen, es macht immer mehr Spass Mahlzeiten zusammen zu geniessen, als allein zu essen!


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

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Ihre Pflegeberatung informiert: Ketogene Ernährung | KETO

Ihre Pflegeberatung erklärt:

Was ist KETO | Ketogene Ernährung?


Im folgenden Artikel erklärt Ihnen Ihre Pflegeberatung den Nutzen die Ketogene Ernährung, auch KETO genannt, für Sie beinhaltet.


  • Was bedeutet ketogen?
  • Worauf basiert ketogene Ernährung
  • Wie funktioniert dieser Stoffwechselprozeß?
  • Was kann ich damit beeinflussen?
  • Was erreiche ich mit dieser Ernährung?
  • Welche Lebensmittel sind relevant?

Die ketogene Ernährung basiert auf kohlenhydratlimitierter, proteinreicher und deshalb fettreicher Ernährung. Die notwendige Energie für den Körper wird nicht mehr aus Glucose & Fett, sondern nur noch aus Fetten aus der Nahrung und den dadurch in Gang gesetzten Ketonkörpern geliefert.

Es handelt sich um einen Stoffwechselprozeß, welcher durch den Verzicht auf Kohlenhydrate & Zucker in Gang gesetzt wird.

Für wen ist Ketogene Ernährung sinnvoll?

  • Patienten mit Übergewicht
  • Patienten mit Epilepsie
  • Patienten mit Alzheimer Demenz
  • Sportler
  • Patienten mit Glucosetransportstörung
  • Gesundheitsbewußte Menschen

Pflegeberatung Ketogene Ernährung KETO

Stoffwechselprozeß bei Ketogener Ernährung:

Der Körper wandelt ca. 50% der aufgenommenen Proteine & nur ca. 10% der Fette aufgrund des geringen Glycerinanteils in Glucose (Energie/Zucker) um.

Wenn wir Hunger verspüren greift unser Körper zuerst auf gespeicherte Kohlenhyrdat Vorräte in unserer Leber zurück. 

Wir setzen hiermit einen Stoffwechselprozeß in Gang den der Körper als Hungestoffwechsel interpretiert. Hierbei werden Fettsäuren aus der Leber zu Ketokörpern umgestaltet, welche anschliessend als Energiequelle für unser Gehirn dienen. Dieser Stoffwechsel-Prozeß wird Ketose genannt.

Umsetzung:

Bei der Errechnung unseres Bedarfs sind diese zwei Faktoren ausschlaggebend. Einmal die Höhe des Energiebedarfs und die des Proteinbedarfs.

Man geht davon aus, dass der Fettanteil mit ca. 80% berechnet wird und der Anteil der zuzuführenden Proteine mit ca. 20% aus unserer Nahrung.

Um die Wirksamkeit der Ketose aufzubauen, sollten Kohlenhydrate nur in sehr geringem Maß zugeführt werden.

Eine korrekte Durchführung wird zu Beginn von einem Ernährungsberater oder einem Facharzt begleitet und durch Urin sowie Blutproben kontrolliert. Hierbei lassen sich Rückschlüsse auf den Bedarf und eine eventuelle Anpassung von Fetten und Proteinen ziehen!

Lebensmittel:

  • Fleisch, Geflügel sowie Fisch
  • Avocados
  • Nüsse & Samen
  • Eier
  • Käse
  • Low-Carb-Gemüse und Früchte
  • dunkle, zartbitter Schokolade und Kakao

Eventuelle Nebenwirkungen zu Beginn:

  • vorübergehnde Verdauungs- und Stuhlprobleme durch die Umstellung
  • gelegentliche Müdigkeit

Pflegeberatung Ketogene Ernährung KETO

Ergebnis:

Innerhalb kurzer Zeit werden Sie feststellen, dass Sie sich deutlich fitter, wacher und leistungsstärker fühlen. 

Sie verlieren an überflüssigem Gewicht und fühlen sich wohler. 

Eine Gelenkbelastung wird reduziert durch die Gewichtsabnahme. 

Sie senken Ihren Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise.

Weniger Triglyceride und HDL-Cholesterin – dadurch Verringerung der Arteriosklerosegefahr

Melden sie sich gerne telefonisch oder über unser Kontaktformular auf unserer Homepage bei unserer Pflegeberatung für weitere Information zum Thema Ketogene Ernährung & KETO.


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis