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Basische Ernährung | Übersäuerung vorbeugen & Krankheiten regulieren

Basische Ernährung und die von uns steuerbare Übersäuerung unseres Körpers ist das Thema dieses Artikels. Wir geben Ihnen Rezept Tipps & gehen auf vielfältige Effekte der Ernährungsumstellung ein.

Um so mehr wir über den menschlichen Körper wissen, umso mehr fasziniert er uns. Wie unsere Organe Arbeiten, was für kleine Chemiewerke in unserem Organismus tätig sind, um Tag für Tag, Rund um die Uhr zu puffern, auszugleichen uns im Gleichgewicht zu halten.
Die meisten von uns sind sich überhaupt nicht bewußt, wie sie mit ihrer Lebensweise diese Funktionen permanent auf Hochtouren halten, manche sogar ständig am Anschlag.
Unsere Zeit ist so schnelllebig. Viele von uns sind ständig am hin und her hetzen, gegessen wird mal eben schnell zwischendrin, oft zu süß, zu fett, zu viel. Wir brauchen den Kaffee, um morgens erst mal in die Gänge zu kommen und zwischendurch, um uns aus unseren Leistungstiefs wieder raus zu holen. Am Abend zur Entspannung genehmigen wir uns unser Gläschen Wein oder Bier. Fleisch und Milchprodukte stehen für viele täglich, oft sogar mehrmals auf dem Speiseplan. Das lässt uns sauer werden, der Säure-Basen-Spiegel gerät aus dem Gleichgewicht. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Basische Ernährung Übersäuerung Rezepte

Ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Spiegels | Probleme der Übersäuerung


Eine saure Stoffwechselllage führt dazu das wir hauptsächlich vom sympathischen Nervensystem bestimmt sind. Und das ist gar nicht so sympathisch. Der Sympatikus ist der Teil unseres vegetativen Nervensystems der für Stressreaktionen jeglicher Art verantwortlich ist. Die Körpertemperatur ist erhöht, der Blutzuckerspiegel steigt, der Blutdruck ist erhöht, die Gefäße verengt. Es finden vermehrt entzündliche Prozesse im Körper statt und die Allergiebereitschaft ist erhöht. Der Schlaf ist nicht mehr so tief und erholsam, man wacht oft morgens schon gerädert auf und ermüdet tagsüber schneller. Man ist oft schlechter Stimmung, man ist sauer – oder betrübt, müde, lustlos.

Die Puffersysteme in unserem Organismus sind nicht für eine Dauerbelastung ausgelegt. Sie sind dafür gedacht, dass sie auf auftretende Spitzen reagieren können. Dann können die Abfallstoffe auch gut wieder abtransportiert werden. Setzen wir uns jedoch einer ständigen überhöhten Säurezufuhr aus, kann dieser Abtransport nicht mehr stattfinden und säurehaltige Substanzen werden im Gewebe eingelagert. Das kann schließlich zur Krankheiten führen.

Die Effekte einer basischen Lebensweise & Ernährung


– Bessere Durchblutung und somit eine bessere Nährstoffversorgung
– Stabilisierung und Erhöhung der körpereigenen Abwehrkräfte
– Das Hautbild ist beeinflussbar (auch Schuppenflechte, Neurodermitis, Rosazea, Cellulitis)
– Abschwächung allergischer Reaktionen
– Verzögerung des Alterungsprozesses
– Vorbeugung von Arteriosklerose oder gar einer Linderung
– Arthrose und Rheuma können positiv beeinflusst werden
– Diabetes Mellitus Regulation
– Überwindung von Durchblutungsstörungen
– Entzündungen im Körper in den Griff bekommen
– Den eigenen Körpergeruch regulieren
– Gallen- und Harnsteinen entgegenwirken & präventiv vorbeugen
– Konzentrationsfähigkeit steigern
– Kopfschmerzen vermeiden
– Entlastung von Leber und Nieren
– Regulierung der Magenfunktion
– Ein geschmeidigeres Gewebe – Muskelverhärtungen können sich besser lösen
– Wasseransammlungen entstauen – sie können ausgeschwemmt werden
– Verlangsamung von Osteoporose
– Verbesserter Schlaf
– Starkes Schwitzen reduzieren
– Körpergewichtsregulation
– Verdauungsbeschwerden entgegenwirken
– Wechseljahrsbeschwerden lindern
– Erhöhung der Tatkraft und die Energie, Lebensfreude
– Ausgeglichenheit, die Stimmung allgemein


Zu einem vorwiegend basischen Lebensstil gehört die richtige Ernährung, wie auch ein gesundes Maß an Bewegung und Entspannung im Alltag.


Rezepte für basische Ernährung


  1. Rotkohlsalat:

Zutaten:

Rotkohl (frisch)
¼ Stück / 400 g
Möhren
3 Stück / 186 g
Zwiebel/n (rot)
½ Stück / 40 g
Petersilie (frisch)
3 Esslöffel / 10 g
Zitronensaft
3 Teelöffel / 30 g
Rapsöl
3 Esslöffel / 25 g
Salz
½ Teelöffel / 3 g
Pfeffer
etwas / 1 g
Kümmel (gemahlen)
1 Teelöffel / 1 g

 

Zubereitung:

Rotkohl in dünne Streifen schneiden. Den Strunk entfernen.

Möhren grob raspeln.

Zwiebelhälfte halbieren und in feine Streifen schneiden.
Rotkohl, Möhren, Zwiebelringe, Zitronensaft, Rapsöl, Salz, Pfeffer & Kümmel in einer Schüssel gut vermischen und für 30 Minuten kühl stellen.
Petersilie von den Stielen lösen und fein hacken.

Den fertigen Rotkohlsalat mit frischer Petersilie garnieren und geniessen


2. WOK-Gemüse:

Zutaten:

Brokkoli
1 Stück / 347 g
Karotten
3 Stück / 186 g
Paprika (gelb)
1 Stück / 155 g
Paprika (rot)
1 Stück / 155 g
Frühlingszwiebel/n
3 Zweig/e / 60 g
Knoblauchzehe/n
1 Stück / 3 g
Ingwer
10 Gramm
Chili/s
1 Stück / 5 g
Sojasauce
4 Esslöffel / 60 g
Sesamöl
2 Esslöffel / 20 g
Rapsöl
3 Esslöffel / 24 g
Misopaste
1 Esslöffel / 15 g
Salz
etwas / 2 g
Pfeffer

Zubereitung:

Paprika putzen und in feine Scheiben schneiden. Brokkoli waschen und Röschen in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren schälen, längs halbieren und in dünne Streifen schneiden.

Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Chili waschen, in dünne Ringe schneiden und die Kerne entfernen. Knoblauch schälen. Ingwer schälen und fein hacken.

Rapsöl in einem Wok erhitzen. Frühlingszwiebeln, Chili und Ingwer kurz darin anbraten und den Knoblauch dazu pressen. Brokkoli, Möhren und Paprika dazugeben und 5-10 Minuten scharf anbraten.

Misopaste in etwas Wasser auflösen, in die Pfanne geben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Sojasoße und Sesamöl unterrühren und ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ohne Beilagen geeignet um gesund abzunehmen. Dazu passt Reis, Quinoa oder asiatische Mi-Nudeln.


3.  Süßkartoffel-Paprika-Pfanne

Zutaten:

Süßkartoffel/n
3 Stück / 930 g
Paprika
2 Stück / 300 g
Lauchzwiebel/n
4 Stück / 80 g
Knoblauchzehe/n
2 Stück / 6 g
Petersilie (frisch)
5 Zweig/e / 60 g
Gartenkräuter (tiefgekühlt)
20 Gramm
Salz
1 Esslöffel / 15 g
Olivenöl
4 Esslöffel / 40 g
Pfeffer
1 Messerspitze / 1 g
Zubereitung:
Süßkartoffeln mit Schale in Salzwasser 10 Minuten garen. Abschrecken, schälen und in kleine Würfel schneiden.

Paprika waschen, entkernen und in feine Streifen schneiden. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Knoblauchzehen schälen und durchpressen. Petersilie und Kräuter waschen und fein hacken.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Süßkartoffeln auf mittlerer Flamme braten. Nach 5 Minuten Bratzeit Lauchzwiebeln, Paprika und Knoblauch untermischen und weitere 8 Minuten garen. Am Ende Kräuter einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!


Im Fachhandel gibt es tolle Bücher die sich mit diesem Thema und natürlich weiteren Rezept-Ideen für basische Ernährung auseinander setzen.

Zum Thema basische Ernährung hat sich auch Fr. Fersch, Heilpraktikerin und Körpertherapeutin, Gedanken gemacht, bietet online professionelle Seminare & Coachings an, um Sie im Umstellungsprozeß mit wertvollen Tipps, Rezepten und hilfestellenden Ratschlägen zu begleiten.

Mehr dazu erfahren Sie auf Ihrer Homepage auf der Sie sich auch für die Seminare anmelden können:

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Die Kurkuma Wurzel | Brainfood – Bei Demenz & Alzheimer

Nutzen Sie bereits die vielseitig einsetzbare Kraft der Kurkuma Wurzel als Brainfood, empfehlenswert gerade bei Demenz & Alzheimer-Patienten!?


  • Was ist Kurkuma
  • Herkunft
  • Eigenschaften & Einsatzmöglichkeiten
  • Studie

Kurkuma Brainfood Demenz Alzheimer

 

Was ist eigentlich Kurkuma?


Die frische Kurkuma-Wurzel hat, ähnlich der Ingwer-Wurzel, eine bräunliche, rauhe Schale und gelb-rot-oranges Fruchtfleisch. Kurkuma wird oft im getrockneten, gemahlenen Zustand als Pulver im Gewürzregal angeboten. Es wird auch zur Färbung des Curry verwendet. Dieses Brainfood ist seit Jahrtausenden in Ländern des asiatischen Kontinents, Indien und Afrika verbreitet und geschätzt. In der ayurvedischen Küche & Medizin spielt Kurkuma als Gewürz eine bedeutende Rolle.

Herkunft der Kurkuma-Wurzel


Die Wurzel stammt ursprünglich aus Indien, China, Afrika und Teilen Asiens. In Europa ist sie, über die Seidenstraße, im 13. Jahrhundert eingeführt worden. Seit dem 18. Jahrhundert hat sie sich in Ländern wie Jamaika, Costa Rica und Hawaii verbreitet. Es sind über 400 Arten dieser Wurzel bekannt und verzeichnet. Bevor die Wurzel als Gewürz genutzt und geschätzt wurde, diente sie als Farbstoff zum Färben von Kleidung und zur Herstellung von Farbe zum Malen, sowie als Arzneimittel.

Laboruntersuchungen zeigen, daß sich die Inhaltsstoffe von Kurkuma deutlich nach Anbaugebiet unterscheiden, als bei der Unterscheidung zwischen Wurzel & Pulver. Die präzisen Inhaltsstoffe je nach Anbaugebiet, schwanken je nach Ernte und Region. Es benötigt jährliche Laboranalysen, um die Proben zu vergleichen. Die Daten werden jedoch aus Kostengründen nicht systematisch erhoben.

Alternativ bieten Farbe, Geruch, Bio-Anbieter und Herkunftsangaben der Anbieter Orientierung.

 

Eigenschaften | Einsatzmöglichkeiten des Brainfood Kurkuma


Kurkuma wird aufgrund seiner Eigenschaft der Nervenzellneubildung, Immunabwehrstärkung, entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaft, sowie seiner Wundheilungsförderung eingesetzt & genutzt. Auch im Bereich der Hirnforschung wurden erstaunliche Ergebnisse im Einsatz bei Demenz und Alzheimer Patienten, bezogen auf die Aufmerksamkeit und Hirnleistungssteigerung, erforscht.

Studie zu Kurkuma im medizinischen Bereich


Kurkuma gilt als fettlöslich & ist deswegen in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und verringert dadurch die gerade bei Demenz- und Alzheimer-Patienten typische Amyloid-Plaque-Bildung. Dabei wurde beobachtet, daß es nicht auf große Mengen, sondern regelmässig verzehrte kleinere Mengen ankommt, um die Alzheimer Entwicklung zu reduzieren, (Lim et al. 2001; Mishra et al. 2008; Sezgin et al. 2014).

Hierbei beruht der Nutzen auf antioxidativen, entgiftenden und entzündungshemmenden Prozessen im Gehirn. Diese Entzündungsprozesse werden mit Schlaganfällen und neurologischen-degenerativen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer in Verbindung gebracht.

Ein Bestandteil von Kurkuma, das Ar-Turmeron, aktiviert die Stammzellen, wodurch neue Nervenzellen gebildet werden, woraus sich Rückschlüsse auf die Erhöhung der Konzentration, Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit der Gehirnregionen, bezogen auf die Alzheimer Erkrankung feststellen liessen.

© Institut für Evolutionäre Gesundheit | www.nerven-power.de

Curryesser steigern Gehirn- Fitness

Curryliebhaber schneiden in Tests, die beginnende Demenz ermitteln, besser ab als Menschen, die kein oder selten Curry essen.

Diese asiatische Studie zeigt, daß bei älteren Menschen, zwischen 60 und 90 Jahren, die Gehirnleistung bereits bei gelegentlichem Verzehr von Curry größer ist, als bei denjenigen, die Curry nie oder selten, d.h. weniger als einmal pro Monat essen (Ng et al. 2006). Bei diesen Tests wurden die Orientierung in Raum und Zeit, Merk- und Erinnerungsfähigkeit, Aufmerksamkeit, Sprache und Sprachverständnis und einfaches Lesen, Schreiben, Zeichnen und Rechnen überprüft.

Kurkuma-Quellen

Wer die gesundheitlichen oder gehirnfördernden Eigenschaften von Kurkuma gezielt einsetzten möchte, steht vor der Frage: Kurkuma als Wurzel oder Pulver – und wo gibt es die besten Einkaufsquellen?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Grundsätzlich zieht man frische, den getrockneten Gewürzen vor, da darin meist die Inhaltsstoffe am besten erhalten sind. Andererseits lässt sich das getrocknete Gewürzpulver in etwas größeren Mengen aufnehmen. Dieses enthält durch seine schonende Trockung noch fast alle Ausgangssubstanzen.

Unser Fazit über Kurkuma

Es lohnt sich auch im fortgeschrittenen Alter auf bewährte, traditionelle Gewürze und Bestandteile in der Nahrung zurückzugreifen. Gerade um präventiv etwas aus Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit und den Hirnabbauprozeß zu unternehmen.


Studiennachweise:

  • Cox, K.H, et al. 2014. Investigation of the effects of solid lipid curcumin on cognition and mood in a healthy older population. J Psychopharmacol, 2. Oktober 2014 Epub ahead of print
  • Mishra, S., K. Palanivelu. 2008. The effect of curcumin (turmeric) on Alzheimer’s disease: an overview. Ann Indian Acad Neurol 11(1):13-19
  • Ng, T.-P., et al. 2006. Curry consumption and cognitive function in the elderly. American Journal of Epidemiology 164(9):898-906
  • Sezgin, Z., Y. Dincer. 2014. Alzheimer’s disease and epigenetic diet. Neurochem Int., 5. Oktober 2014 epub ahead of print
  • Xu, Y., et al. 2009. Curcumin reverses impaired cognition and neuronal plasticity induced by chronic stress. Neuropharmacology 57(4):463-71

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Wie Low-Carb Ernährung das Diabetes Risiko reduziert

Diabetes Mellitus Risiko reduzieren durch Low Carb Ernährung


Im folgenden Text erklären wir Ihnen den Zusammenhang zwischen Low-Carb Ernährung und Diabetes Typ2.

Der Ansatz bei Low-Carb Ernährung jüngster Diabetes Forschungen zeigt auf wie sich das Risiko an dieser immer weiter zunehmenden Wohlstandskrankheit, Diabetes Typ2 extrem reduzieren und sogar ganz ausschliessen läßt. Das Verständnis dieses Zusammenhangs hilft auch bei der Früherkennung von Diabetes Risiken. In heutigen Zeiten trägt auch die Verbreitung durch Internet und soziale Medien positiv dazu bei, diese Information zu publizieren und einem weiteren Fortschreiten dieser weit verbreiteten Erkrankung in westlichen Ländern entgegen zu wirken.

Low-Carb Ernährung Diabetes Typ2

Was ist Low-Carb?

Low-Crab bezeichnet die Minimierung von Kohlenhydraten in unserer Ernährung, welche vom Körper in Zucker umgewandelt werden. Durch verschiedene Ernährungsformen, wie beispielsweise der ketogenen Ernährung oder Keto genannt, wird gezielt auf den Anteil an Kohlenhydraten in unserer täglichen Ernährung verzichtet bzw. dieser extrem reduziert.

Diabetes & Low-Carb Zusammenhang:

Da wir bedingt durch industriell erzeugte Lebensmittel heutzutage zu viel Zucker, welcher fast jedem Nahrungsmittel zugesetzt ist, konsumieren, ist unser Körper mit der zusätzlichen Menge an Kohlenhydraten durch Teigwaren jeder Form, die verstoffwechselt erneut Zucker bedeuten, überfordert. Die körpereigene Insulinproduktion stösst an ihre Grenzen und es ersteht eine erworbene durch unsere Ernährung bedingte Krankheit – Diabetes Typ 2.

Problem in der Behandlung mit Insulin bei Diabetes Typ 2:

Die in der Medizin übliche Behandlung des Diabetes Typ 2 mit synthetisch produziertem Insulin stellt nur eine Symptombekämpfung dar, geht jedoch nicht gegen die eigentliche Ursache des Problems vor. Die Eigenverantwortung des Betroffenen ist gefragt, seinen Lebensstil und seine Ernährungsgewohnheiten drastisch zu ändern. Unser Anspruch mit einem gesundheitlich auftretenden Problem den Haus- oder Facharzt zu konfrontieren, mit der Erwartungshaltung ein Medikament gegen die bestehende Symptomatik verschrieben zu bekommen und mit unserem gewohnten Lebensstil unverändert fortzufahren funktioniert nicht, um eine positive Veränderung für unseren Körper zu erlangen! Diabetes Mellitus Typ 2 zählt zu den am weitesten verbreiteten Zivilisationskrankheiten weltweit und hängt ausschließlich mit unserem modernen Lebensstil zusammen. Häufige Komorbiditäten wie Schädigungen der Organe, langfristig vor allem die Niere sowie Beeinträchtigungen die Sehfähigkeit betreffend sind die häufigsten Langzeitfolgen.

Welche Bedeutung hat der HbA1c-Wert & wie beeinflusse ich ihn?

Dieser Wert bezieht sich auf des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin der roten Blutkörperchen, welcher an Glucose gebunden ist. Es handelt sich bei dieser Bindung der Glucose an das Hämoglobin A1 um einen enzymfreien Prozeß. Beeinflusst wird dieser durch den Kohlenhydratanteil unserer Nahrungsaufnahme. Wissenschafter verweisen dringend auf einen Wert der bei unter 5 Prozent liegen sollte und diesen nicht übersteigen darf, in höheren Bereichen wird in der Früherkennung bereits von einem deutlichen Risiko ausgegangen. Meßbar ist dieser Wert durch ein Blutbild des Hausarztes.


Sie fragen sich wie man diesen Wert den wissenschaftlichen Ergebnissen anpasst?

Ausschließlich durch diätetische Maßnahmen in Form einer Ernährungsanpassung oder Umstellung und den Verzicht auf Zucker und zuckerbildende Kohlenhydrate, nicht durch eine angeordnete Insulintherapie!


Insulintherapie und die Auswirkung:

In zu hohen und vor allem regelmäßigen Dosen, um unsere, nicht dem Krankheitsbild angepasste Ernährung, zu kompensieren, richtet Insulin, wissenschaftlich nachgewiesen, immense Schäden im Körper an. Es kommt zu irreversiblen Gewebeschädigungen, kardiovaskulären Problemen (Schädigungen den Herz-Kreislauf betreffend), Potenzproblemen bei Männern was durch die insulinbedingte Testosteronreduktion verursacht wird, Schädigungen größerer Gefässe oder Überfettung der Leber.

Der Einfluß des Blutzuckers:

Nicht der nüchtern Wert des Blutzuckers, sondern die Blutzuckerspitzen verursachen Nervenschädigungen, beeinträchtigen die Gefäße und rufen sogenannte Betazellschädigungen hervor.


Es empfiehlt sich bei einem positiven Diabetes Früherkennungstest dringend auf eine professionelle Ernährungsberatung zurück zu greifen, um durch eine individuelle Schulung weitere gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden und die ernährungsbedingt erworbene Erkrankung in den Griff zu bekommen!


Typ 1 Diabetes und Insulin:

Studien belegen, daß die empfohlene Kohlenhydratmenge von 240 Gramm pro Tag deutlich zu hoch ist und mit einer Insulintherapie nicht ein HbA1c Wert von unter 5 Prozent erreicht werden kann. Dies führt gerade bei Kindern mit dieser Diagnose zu einer langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigung durch die Insulintherapie, da das System noch sehr verwundbar und verletzlich ist und dadurch massiv Einfluß genommen wird auf die weitere Entwicklung, bezogen auf Gefäß-, Gewebe- und Organschädigungen. Es entsteht ein sogenannter Rollercoaster-Effekt, ein kontinuierliches hoch und runter des Blutzuckerspiegels durch Blutzuckerspitzen und den regulierenden Einsatz von großen Mengen Insulin, wird Stress im Körper erzeugt, welcher fortlaufend den Adrenalinspiegel anhebt und senkt. Ein erhöhter HbA1c Wert hat nachweislich Folgen auf das Wachstum und die körperliche Entwicklung bei Kindern

Der Gedanke und die Praxis diesen zu hohen Blutzuckerwert einfach durch Insulin wegzuspritzen ist schlichtweg falsch, nicht praktikabel und veraltet!


Studien belegen Auswirkungen auf die Psyche:

Nachweislich leiden Menschen mit Diabetes Typ 1 häufig an Depressionen, da die Erkrankung die Psyche beeinträchtigt. Es gibt eine erhöhte, nachgewiesene Suizidrate die in diesem Zusammenhang steht, bedingt durch das in Mittleidenschaft gezogene Gehirn. Typ 1 Diabetiker sterben, laut Studien hierzu, 11 – 13 Jahre früher.

Der einzig vernünftige Therapieansatz:

Wie kann ich das Diabetes Typ 2 Risiko reduzieren?

Eine Ernährungsumstellung hin zu kohlenhydratfreier oder massiv kohlenhydratreduzierter Ernährung, wie der ketogenen Ernährung ist der einzige Weg mit dieser Diagnose zu leben, den Körper nicht zusätzlich durch die kontinuierliche Insulintherapie zu schwächen und krank zu machen, das Lebensalter nicht zu reduzieren und die eigentliche Problematik in den Griff zu bekommen, durch unsere Eigenverantwortung, die wir für unseren Körper übernehmen müssen und notwendige eine Portion Selbstdisziplin.

Fazit:

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, weswegen wir dieses zucker- und kohlenhyrdatbedingte Gesundheitsproblem in unserer Gesellschaft finden und es derart verbreitet ist? Ein falsch gepoltes Belohnsystem auf welches wir intuitiv und andauernd zurück greifen. Ausgehend von Erfahrungen die unser Gehirn in der Kindheit gemacht hat, als Belohnung ein Stück Schokolade, ein Bonbon, haben wir das Bedürfnis, uns nach einem anstrengenden Tag, einer stressigen Tätigkeit zu belohnen, mit den falschen Dingen.

Es ist genau umgekehrt, wir tun unserem Körper nichts Gutes durch zucker- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel, wir provozieren ein gesundheitliches Problem, von dem die ganze Weltbevölkerung mit wenigen Ausnahmen betroffen ist und fördern und unterstützen verschiedenste Industrien dabei immer mehr Geld zu verdienen.

Wir konsumieren Lebensmittel die keinen Mehrwert für den Körper darstellen, Krankheiten hervorrufen, falsche Depots im Körper angelegt werden, die zu Übergewicht und weiteren Folgeerkrankungen führen, anschließend medikamentös behandelt werden müssen, was Geld in die Taschen weiterer kapitalorientierter Firmen spült.

 

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Begleitende und vorbeugende Tumortherapie – Enzyme, Mistel und Chilliextract sind starke Partner.

Begleitende und vorbeugende Tumortherapie bei Krebs-Diagnose


Wie Sie bei einer Krebs Diagnose die Tumortherapie pflanzlich unterstützen können, erklären wir im folgenden Beitrag. Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper vor Eindringlingen wie Bakterien oder Viren, aber auch vor Krebszellen und Fremdgewebe zu schützen. Dabei unterscheidet man die unspezifische oder angeborene Immunität, die auf der Aktivierung von Immunzellen beruht, und die spezifische oder erworbene Immunität, gekennzeichnet durch das „immunologische Gedächtnis“ der Lymphozyten und die Bildung spezifischer Antikörper.

Beide Systeme arbeiten bei der Abwehr eng zusammen. Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Effektivität.

Das könnte dazu beitragen, dass ältere Menschen für manche Infektionen und Krebserkrankungen anfälliger werden. Das immunregulierende Potenzial von kaskadenfermentierten Regulatessenzen (Rechtsregulat Bio, in Apotheken oder Online erhältlich)  ist inzwischen durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Tumortherapie Krebs

Dazu zählen nicht nur In-vitro-Analysen, durchgeführt unter anderem an der Technischen Universität München sowie dem Wissenschaftszentrum Freising-Weihenstephan, sondern vor allem auch eine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie. (Erlacher U., Schlußbericht Studie Rechtsregulat Bio, Schöneck 2012)

Bei einer Chemotherapie werden die Krebszellen mithilfe von Medikamenten abgetötet.

Gesunde Zellen sollten dabei möglichst nicht geschädigt werden. Doch wirken alle Chemotherapeutika auch auf normale Zellen ein und haben daher unerwünschte Wirkungen. Viele Patienten leiden unter Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust, Müdigkeit, weisen Blutarmut,

ein erhöhtes Infektionsrisiko und Schleimhautschäden auf.

Tumortherapie Krebs

So unterstützen kaskadenfermentierte Enzyme

• Der Organismus wird bei der Entgiftung unterstützt. Durch die zugeführten Phenolsäuren werden Entgiftungsenzyme induziert    und die Ausscheidung der Chemotherapeutika gefördert.

• Das reduzierte Glutathion in den Zellen, das die Leber für die Entgiftung benötigt, nimmt zu.

• Die Ausscheidungsleistung von Leber und Nieren wird gesteigert.

• Der oxidative Stress lässt nach, der Säure- Basenhaushalt wird auf natürliche Weise reguliert.

• Die Zellen werden mit deutlich mehr Energie

versorgt.

• Die probiotischen Komponenten tragen dazu bei, die gestörte Darmflora wieder aufzubauen.

• Die Abheilung angegriffener Schleimhäute wird gefördert

Begleitend zur onkologischen Therapie (mit und ohne Chemo) gibt es auch gute Erfahrungen mit Jabosan Mesundra, einer Kombination aus Humulon, OPC, Capsaicin aus Chilli, Diallylsulfid aus Knoblauch, Cucurmin aus Gelbwurz sowie 6-Gingerol aus ingwer.  Ziel ist, auch im Alter die körpereigene Apoptose (körpereigene Vernichtung von Zellen mit verändertem Erbgut, z.B. Krebszellen) aufrecht zu erhalten und zu stärken. 

Auch Mistelpulver ist eine Möglichkeit für die, die sich nicht einer weiteren Injektionstherapie von Mistelpräparaten unterziehen können oder wollen. Dieses ist von der Firma  Nuhrovia aus Österreich erhältlich in vier verschiedenen Sorten: Apfelmistel (Frauen), Eichenmistel (Männer), Weidenmistel (z.B. Blase, Niere), Tannenmistel (z.B. Leber, Pankreas, Galle, Gehirn, Blutzellen).


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Sehen, hören und verstehen sichern die Teilnahme am Leben

Sinnesorgane | Lebensqualität erhalten und schützen


Das Wichtigste in der zweiten Lebenshälfte ist die Erhaltung der gewünschten Lebensqualität, durch das Erhalten der Sinnesorgane.

Sie drückt sich maßgeblich darin aus, inwieweit der Betreffende in der Lage ist,  sich aktiv an seinem sozialen Umfeld beteiligen zu können. Eine wesentliche Voraussetzung dafür sind eine intakte Wahrnehmung und die Verarbeitung der äußeren Reize. Dabei spielt die Informationsaufnahme über das visuelle und das auditive System sowie die zentrale Weiterverarbeitung eine große Rolle. An fast allen derartigen Alterserscheinungen sind Gefäßablagerungen und schlechte Durchblutung der kleinen Gefäße beteiligt. 

Sinnesorgane Lebensqualität

Die Ursachen für das abnehmende Sehvermögen im Alter können vielfältig sein: z.B. Trübung der Augenlinse (grauer Star), Diabetes, Cortisontherapie und vieles mehr. 

Neben der Behandlung der Grunderkrankung haben die Arzneimittelbilder der Homöopathie einiges zu bieten:

Folgende Arzneimittelbilder passen in die ganzheitliche Erhaltung des Sehvermögens:

Aurum chloratum
Gerötete und tränende Augen, Augen druckempfindlich und ertragen keine Berührung, weite Pupillen, Schleier vor den Augen, unscharfes Sehen, der Patient erkennt oft die obere Hälfte von den Dingen nicht richtig

 

Conium maculatum
Auge passt sich nur langsam an, häufig mit Kopfschmerz verbunden, Lichtscheu, brennende, tränende Augen

Kalium bichromicum
Augenbeschwerden auf Grundlage einer Stoffwechselerkrankung, entzündlich, degenerativ

Die drei Homöpathika finden sich ergänzend vereint z.B. in dem Komplexmittel Kalium bichromicum Phcp (in Apotheken unter der PZN 359706 erhältlich) und tragen nach Erfahrungen aus der Praxis auch zu einer vermehrten Belastbarkeit des Auges bei.

Altersschwerhörigkeit ist in der Regel auf degenerative Prozesse in Innenohr und im Zentralen Nervensystem zurückzuführen.  Es spielen auch Faktoren wie Fehlernährung, Stress, Genussgifte, Altersdiabetes und Bluthoch- oder Niederdruck eine Rolle. Zu beachten sind auch Erkrankungen der Hörnerven, Nierenfunktionsstörungen oder die Schilddrüse. Schulmedizinisch wird oft nur mit der Verordnung eines Hörgerätes „therapiert“. Umso interessanter ist für den Patienten die Tatsache, dass die Naturheilkunde sehr wohl Präparate zur Behandlung der Innenohrschwerhörigkeit und des Tinnitus kennt.

Folgende Arzneimittelbilder passen in die ganzheitliche Erhaltung des Hörvermögens:


Citrullus colocynthis
Colocynthis hat einen Bezug zu den Nerven, vor allem auch zum Trigeminusnerv, Neuralgien im Bereich Auge, Ohr, Gesicht und Kopfbereich

Pulsatilla pratensis
Im Arzneimittelbild der Küchenschelle sind u.a. Klingeln, Sausen und verminderte Hörschärfe zu finden; Hören ähnlich verstopften Ohren; Übrigens kann auch der Trigeminus aufgrund seiner weiten Verzweigung Störungen aus dem Zahn-und Kieferbereich auf das Ohr übertragen;

Kalium bichromicum
Eines der Hauptmittel bei chronisch-katarrhalischer Schleimhautentzündung, auch bei chronischer Mittelohreiterung; diese können ebenfalls ein Nachlassen der Hörfähigkeit zur Folge haben, insbesondere bei Trommelfellbeteiligung.

Gelsemium sempervirens
Affinität zu den Kopfnerven und zum Kopf allgemein, Affektionen des Trigeminus- und Facialnervs, Schwerhörigkeit, Ohrensausen; Hauptmittel bei allen sich langsam entwickelnden Krankheiten.

Sinnesorgane Lebensqualität

Im Präparat Gelsemium Phcp (erhältlich in Apotheken unter der PZN 359698) hat sich die Kombination dieser vier Mittel als sehr hilfreich bei der Vorbeugung und Behandlung von Altersschwerhörigkeit erwiesen.

Bei „Verstand sein“ ist eine der wichtigsten Funktionen um seine Selbstverantwortung zu erhalten. Arterielle Durchblutungsstörungen, d.h. Stenosen und Verschlüsse der Gefäße gehören zu den häufigsten Todesursachen. Die Gefäßwände werden mit zunehmendem Alter starrer und verlieren an Elastizität, Ablagerungen und Neigung zu Gerinnungsstörungen tun das Ihrige hinzu.  Die schleichende Zunahme einer Gehirnarteriosklerose wird im Alter am Fortschreiten der sog. Senilen Demenz deutlich. Aufgrund der schlechten Durchblutungs- und Versorgungssituation können Informationen nicht mehr adäquat verarbeitet werden. Folge sind Gedächtnis-, Konzentrations- sowie Persönlichkeitsstörungen. Am Herzen kann es zu den bekannten Symptomen führen, die einen Infarkt auslösen können. Mit den Ausführungen wird deutlich, dass man eine Arteriosklerose-Therapie nicht erst beginnen sollte, wenn schon eine massive Beeinträchtigung vorliegt. Eine frühzeitige Langzeittherapie ist unbedingt zu empfehlen.

Folgende Arzneimittelbilder passen in diesen Bereich:


Aurum jodatum
Hoher Blutdruck, Gefäßveränderungen, Störungen im Zentralnervensstem, konstitutionelle Wirkung bei Herz-Kreislaufleiden, Arteriosklerose Herzkranzgefäße, Angina pectoris 

Arnica montana
Großes Arterien- und Durchblutungsmittel, traumatische Verletzungen, Mikrorisse in der Gefäßinnenhaut, Neigung zu Gewebedegeneration, Angina pectoris, Leitsymptome: Schwindel, Benommenheit; Resorptionsmittel bei Blutgerinnseln, Arteriosklerose und Begleiterscheinungen

Barium jodatum
Bluthochdruck auf arteriosklerotischer Basis, Schwindelzustände und Gedächtnisschwäche alter Menschen, Schlaflosigkeit im Rahmen von Arteriosklerose, Altersherz, Koronargefäßverkalkung, Starre Gefäße

Secale
Gefäßnerven sowie Muskeln der Gefäßwand, Gefäßkrämpfe, cerebrale Arteriosklerose, Raynaud´sche und Bürger´sche Krankheit, kalte Hautpartien, brennende Fußsohlen, Parästhesien aufgrund gestörter Versorgung, blau angelaufene Finger und Zehen

Die vier Mittel finden sich kombiniert im Präparat Aurum jodatum Phcp (erhältlich in Apotheken unter PZN 359505) wieder und werden Als Kur eingesetzt zur Gefäßpflege.

Die drei Komplexmittel können zur Erhaltung der Lebensqualität entweder präventiv als Kur über 90 Tage (3x tägl. 5 Globuli) einmal im Jahr oder auch bei entsprechender Vorgeschichte als Dauertherapie (1x tägl. 5 Globuli) im dreitägigen Wechsel gegeben werden. Selbstverständlich kann auch jedes Mittel für sich als Kur angewendet werden (täglich 3×5 Globuli über 90 Tage)

Sinnesorgane Lebensqualität

Als ergänzende präventive Maßnahme bei Gefäßablagerungen und schlechter Durchblutung allgemein ist z.B. auch PADMA Basic (in Apotheken erhältlich unter PZN 1342329) zur Dauereinnahme mit einer Kapsel pro Tag geeignet.

Für die Erhaltung der Lebensqualität & das Intakthalten unserer Sinnesorgane spielt es eine große Rolle, ob und wann mit präventiven Maßnahmen begonnen wird. Diese können umso wirksamer sein, je früher damit begonnen wird.


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Leberüberlastung und Verstopfung bei pflegebedürftigen Menschen vorbeugen

Leberüberlastung und Leberverstopfung im Pflegefall


Eine gute und starke Verdauung ist einer der wichtigsten Pfeiler für das Wohlbefinden, vor allem auch bei älteren Patienten. Wir erklären Ihnen wie Sie einer Leberüberlastung oder Leberverstopfung pflanzlich vorbeugen.

Bei Pflegepatienten sind diese Prozesse durch Bettlägerigkeit sowie Medikamente oft nicht im Gleichgewicht und sie leiden an Verstopfung. Häufig ist aber nicht nur die Ausscheidung mangelhaft, sondern der Verdauung fehlt auch die Kraft, die Nahrung optimal aufzuspalten und zu verwerten. So kommen zur Verstopfung auch noch Blähungen, Krämpfe, Völlegefühle und eine gestörte Darmflora hinzu. Einige Medikamente können die Verdauung stören und die Leber belasten.

Bringt man den ganzen Funktionskreis von Verdauung, im Sinne von Verwertung und Ausscheidung, wieder ins Gleichgewicht, profitiert man von einer verbesserten Nährstoffversorgung und einem gesteigerten Wohlbefinden. 

Leberüberlastung Leberverstopfung

Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre braucht die Verdauung genug Wärme und Energie, damit sie Ihre Aufgaben erfüllen kann. Daher empfiehlt die Tibetische Lehre morgens nüchtern ein Glas warmes Wasser zu trinken, vermehrt warm zu essen und jeden Bissen gründlich (ca. 30 Mal) zu kauen.

Bereits diese kleinen Veränderungen können die Verdauung spürbar optimieren. Man kann auch allem was leicht scharf, säuerlich und herb schmeckt mehr Raum in der Ernährung zu geben. Granatapfelsaft beispielsweise oder ein Gewürztee mit Ingwer. Oder man bereichert die Mahlzeiten der Pflegebedürftigen mit entsprechenden Kräutern und Gewürzen.

Der Granatapfel spielt in den Kräuterrezepturen der Tibetischen Konstitutionslehre eine wichtige Rolle. Er kommt in vielen Rezepturen vor, welche die Verdauung unterstützen. So ist er auch Hauptbestandteil in der Rezeptur von Padma DigesTib. Zusammen mit Galgant, langem Pfeffer, Zimt, und Kardamom stärkt die Kräutermischung die Verdauung und optimiert damit auch die Nahrungsverwertung.

Man nimmt am besten zusammen mit einem Glas warmem Wasser 1-2 Kapseln morgens nüchtern und bringt so die Verdauung für ihr Tagwerk in Schwung. Blähungen und Völlegefühle reduzieren sich deutlich und der Appetit kehrt zurück. Patienten, die leicht frieren, profitieren erfahrungsgemäß auch von dem zusätzlich entstehenden wohligen Wärmegefühl.

Leberüberlastung Leberverstopfung

Eine gute Kombination dazu ist die Tibetische «Drei Früchte Formel». Drei verschiedene saure und herbe Früchte bilden diese im asiatischen Raum sehr beliebte und bekannte Rezeptur. Zusammen mit dem Mikronährstoff Cholin, sind die drei Früchte in Padma HepaTib enthalten. Die Rezeptur schützt die Leberfunktion. Dies ist wichtig, weil die Leber gewisse Stoffe bildet, welche die Verdauung anregen, selbst aber auch an der Umsetzung der Nährstoffe und an der Entgiftung beteiligt ist. Gerade die Leber wird durch viele Medikamente belastet und freut sich daher über eine Unterstützung.

Die drei Früchte in Padma HepaTib erweichen den Stuhl und erleichtern somit den Stuhlgang. Ausserdem nähren sie die Darmflora, was wiederum die Verdauung und Verwertung optimiert. Die Rezeptur kann auch längerfristig ohne Gewöhnungseffekte eingenommen werden. In der Tibetischen Konstitutionslehre gilt die «Drei Früchte Formel» auch als Mittel zur generellen Vitalisierung. Von Padma HepaTib nimmt man vorzugswiese abends 2 Kapseln vor dem Schlafen. 

Die Kombination aus den beiden Kräuterrezepturen sowie die Ernährungsempfehlungen tragen zu einer umfassenden Optimierung aller Verdauungsprozesse bei. So reduzieren sich Verdauungsprobleme und Verstopfung und der Körper gewinnt gleichzeitig an Wohlbefinden durch eine verbesserte Nährstoffverwertung. 

Man ist, was man isst. Aber erst die Verdauung macht das Essen für den Körper auch zur Nahrung. 

 https://padma.de/


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

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Alternative Möglichkeiten zu Essen auf Rädern & Fertigprodukten

Alternativen zu Essen auf Rädern


Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag Alternativen zu klassischem Essen auf Rädern empfehlen.

Sie stehen vor dem Problem, dass Ihr Angehöriger nicht mehr in Lage ist sich selbst Mahlzeiten zu zubereiten?

Einkäufe können nicht mehr selbständig durchgeführt werden und es muss eine Lösung gefunden werden?

  • Was spricht gegen Essen auf Rädern?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wie ist die Qualität?
  • Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis?
  • Ist es dem Altersstoffwechsel angepasst?
  • Wie ist der Nährstoffgehalt?

Essen auf Rädern Alternativen

Pro Essen auf Rädern:

Auf dem freien Markt gibt es diverse Anbieter die ein warmes Menü oder Einzelgericht für Senioren oder Hilfebedürftige nach Hause liefern. Preise für Einzelgerichte sind aktuell bei 7,50 Euro bis 10,- Euro inkl. Lieferung. Hergestellt werden die Mahlzeiten, die vorab über einen online oder in Druckform bereitgestellten Wochenmenüplan des Anbieters zur Auswahl gestellt werden, in Großküchen.

Die Gerichte werden warm, tiefgefroren zum selbst auftauen und erwärmen geliefert.

Vorteilhaft ist, dass das Essen bis nach Hause geliefert, auf Wunsch auch ausgepackt und auf einem Teller bereitgestellt wird.

Es kann auf die Einhaltung einer ernährungs- oder gesundheitsbezogenen Diät grösstenteils eingegangen werden.

Auch für Patienten mit Kaubeschwerden, können Mahlzeiten püriert geliefert werden.

Vor- und Nachspeisen können zusätzlich, gegen Aufpreis, mit bestellt werden.

 

Contra:

Die Erfahrung seit Jahrzehnten zeigt, dass die Mahlzeiten oft nicht heiss geliefert werden, sondern lauwarm, was sich natürlich auf den Geschmack auswirkt. Das Essen ist leider oft verkocht und in den Abteilungen der Plastikmenüschale verrutscht, es schwimmt alles ineinander und sieht nicht mehr sehr appetitlich aus.

Der Nährstoffgehalt ist nachweislich mehrfach von Instituten getestet worden und ist eher reduziert als den Bedürfnissen des alten Menschen entsprechend. Die Qualität entspricht dem Essen einer herkömmlichen Kantine.

Salate können zusätzlich bestellt werden, sind jedoch meistens nicht sehr vielseitig & vitaminhaltig und mit gezuckerten Fertigdressings angerichtet.

Es wird zusätzlich eine Menge Müll durch Plastikfolien, Plastikschalen und zusätzlichen Plastikbechern produziert.

Die Mahlzeitenauswahl rotiert bei den meisten Anbietern, was zur Folge hat, dass doch immer in gleichen Abständen das gleiche gewählt und geliefert wird.

Die Lieferzeit ist aufgrund der zu beliefernden Kundenmenge oft nicht beeinflussbar, Zeitfenster von mehreren Stunden ab 10 Uhr morgens bis 14 Uhr nachmittags sind normal.

Kaum ein älterer Mensch, ist auf Nachfragen, mit seiner Mahlzeit zufrieden, die Antwort ist meistens, besser als nichts…

Essen auf Rädern Alternativen

Alternativen:

Es ist in jedem Fall sinnvoll, sich die Zeit als Angehöriger zu nehmen und sich mit den Essensgewohnheiten und Bedürfnissen des Betroffenen auseinander zu setzen. Wenn die Möglichkeit besteht gehen Sie zusammen den Lebensmitteleinkauf erledigen. Kochen Sie Gerichte vor, portionieren Sie diese und frieren Sie diese ein. Ein Pflegedienst kann diese auch morgens zum Auftauen für mittags bereits aus dem Gefrierfach herausnehmen, dass das Essen mittags nur erwärmt werden muss.

Sehen Sie sich Gastronomien in der Nachbarschaft an, sprechen Sie mit diesem über mögliche Lieferungen nach Hause und eine Monatsrechnung. Nutzen Sie Geschirr der Gastronomie oder des eigenen Haushalts und vermeiden Sie unnötigen Plastikmüll.

Wechseln Sie sich mit dem Vorkochen im Familienkreis ab, überlegen Sie ob es nicht sinnvoll und auch kostengünstiger wäre, selbst etwas mehr zu kochen und den Angehörigen mit zu versorgen, wenn er in der nähe lebt oder sie ihn regelmässig in der Woche besuchen. Suppen sind nahrhaft und lassen sich einfrieren und leicht erwärmen.

Jeder online Lieferdienst, der seine Mahlzeiten über Speisekarten im Internet bereit stellt, kann als Alternative genutzt werden und die Preisdifferenz ist kaum höher.

Sprechen Sie mit eventuell vorhanden Bekannten oder Freunden in der Nachbarschaft des Betroffenen, ob diese gegen einen kleinen Betrag bereit sind, mittags etwas mehr zu kochen und es vorbeizubringen.

Planen Sie einen oder mehrere Tage die Woche für ein gemeinsames Essen mit Ihrem Angehörigen, es macht immer mehr Spass Mahlzeiten zusammen zu geniessen, als allein zu essen!


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Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

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In der Ruhe liegt die Kraft, gerade für pflegende Angehörige

Selbstfürsorge & Achtsamkeit für pflegende Angehörige


Es ist für Angehörige und Pflegende nicht immer einfach die Ruhe zu bewahren. Mehrfachbelastungen, zu wenig Zeit und Ressourcen, aber auch die Auseinandersetzung mit Krankheiten und Trauer verlangen viel Energie, können einen langfristig aus dem Gleichgewicht bringen und man fühlt sich «durch den Wind».

Es wird immer schwieriger Ruhe und Entspannung zu finden und kreisende Gedanken hindern einen am Schlafen. Dies schlägt sich dann wiederum im Alltag nieder, man ist unkonzentriert und fahrig, trüber Stimmung und von Motivation weit entfernt. 

Pflegende Angehörige Ruhe Kraft

Es ist wichtig, dass man seinen Körper frühzeitig unterstützt und nicht wartet bis man nicht mehr kann. Die Tibetische Konstitutionslehre empfiehlt neben ausgleichenden Atemübungen, Mediation oder Yoga vor allem eine nährende Ernährung. Was von Natur aus süss schmeckt erdet den Körper, gibt Substanz und beruhigt einen gestressten Geist. Damit ist nicht Zucker und Schokolade gemeint, sondern Nahrungsmittel wie z.B. Kartoffeln, Reis, Karotten, rote Beete, Bananen, Datteln, Nüsse etc.. Am besten isst und trinkt man warm, das unterstützt die Entspannung und fordert vom Körper weniger Energie. 

Zusätzlich nutzt die Tibetische Konstitutionslehre komplexe Kräuterrezepturen, um die innere Balance wiederherzustellen. Padma NervoTib enthält 10 verschiedene Kräuter und Gewürze sowie Magnesium und sorgt für einen entspannten Alltag und mehr Ruhe in der Nacht. 

Muskatnuss beruhigt den Wind im Geist und lässt Ruhe einkehren, sodass man sich weniger durch «durch den Wind» fühlt. Erdende und einhüllende Substanzen wie Süssholz, Kümmel, Weihrauch oder Bockshornklee sorgen für mehr Bodenhaftung, verwurzeln den Geist und helfen zu fokussieren. Myrobalanenfrüchte dienen dem Energieausgleich und Sichuanpfeffer sorgt dafür dass die Energien frei fliessen können. 

Padma NervoTib sorgt insgesamt für mehr mentale Gelassenheit und innere Ruhe ohne müde zu machen. So kommt man entspannt und mit voller Leistung durch den Tag und findet abends besser zur Ruhe, weil die Gedanken nicht mehr unaufhörlich kreisen. Gerade als pflegende Angehörige sollten Sie sich Auszeiten nehmen, um Ruhe zu finden & Kraft zu tanken.

https://padma.de/produkte/padma-nervotib/

Denken Sie an Ihre Selbstfürsorge & bleiben Sie gesund!


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Ihre Pflegeberatung informiert: Ketogene Ernährung | KETO

Ihre Pflegeberatung erklärt:

Was ist KETO | Ketogene Ernährung?


Im folgenden Artikel erklärt Ihnen Ihre Pflegeberatung den Nutzen die Ketogene Ernährung, auch KETO genannt, für Sie beinhaltet.


  • Was bedeutet ketogen?
  • Worauf basiert ketogene Ernährung
  • Wie funktioniert dieser Stoffwechselprozeß?
  • Was kann ich damit beeinflussen?
  • Was erreiche ich mit dieser Ernährung?
  • Welche Lebensmittel sind relevant?

Die ketogene Ernährung basiert auf kohlenhydratlimitierter, proteinreicher und deshalb fettreicher Ernährung. Die notwendige Energie für den Körper wird nicht mehr aus Glucose & Fett, sondern nur noch aus Fetten aus der Nahrung und den dadurch in Gang gesetzten Ketonkörpern geliefert.

Es handelt sich um einen Stoffwechselprozeß, welcher durch den Verzicht auf Kohlenhydrate & Zucker in Gang gesetzt wird.

Für wen ist Ketogene Ernährung sinnvoll?

  • Patienten mit Übergewicht
  • Patienten mit Epilepsie
  • Patienten mit Alzheimer Demenz
  • Sportler
  • Patienten mit Glucosetransportstörung
  • Gesundheitsbewußte Menschen

Pflegeberatung Ketogene Ernährung KETO

Stoffwechselprozeß bei Ketogener Ernährung:

Der Körper wandelt ca. 50% der aufgenommenen Proteine & nur ca. 10% der Fette aufgrund des geringen Glycerinanteils in Glucose (Energie/Zucker) um.

Wenn wir Hunger verspüren greift unser Körper zuerst auf gespeicherte Kohlenhyrdat Vorräte in unserer Leber zurück. 

Wir setzen hiermit einen Stoffwechselprozeß in Gang den der Körper als Hungestoffwechsel interpretiert. Hierbei werden Fettsäuren aus der Leber zu Ketokörpern umgestaltet, welche anschliessend als Energiequelle für unser Gehirn dienen. Dieser Stoffwechsel-Prozeß wird Ketose genannt.

Umsetzung:

Bei der Errechnung unseres Bedarfs sind diese zwei Faktoren ausschlaggebend. Einmal die Höhe des Energiebedarfs und die des Proteinbedarfs.

Man geht davon aus, dass der Fettanteil mit ca. 80% berechnet wird und der Anteil der zuzuführenden Proteine mit ca. 20% aus unserer Nahrung.

Um die Wirksamkeit der Ketose aufzubauen, sollten Kohlenhydrate nur in sehr geringem Maß zugeführt werden.

Eine korrekte Durchführung wird zu Beginn von einem Ernährungsberater oder einem Facharzt begleitet und durch Urin sowie Blutproben kontrolliert. Hierbei lassen sich Rückschlüsse auf den Bedarf und eine eventuelle Anpassung von Fetten und Proteinen ziehen!

Lebensmittel:

  • Fleisch, Geflügel sowie Fisch
  • Avocados
  • Nüsse & Samen
  • Eier
  • Käse
  • Low-Carb-Gemüse und Früchte
  • dunkle, zartbitter Schokolade und Kakao

Eventuelle Nebenwirkungen zu Beginn:

  • vorübergehnde Verdauungs- und Stuhlprobleme durch die Umstellung
  • gelegentliche Müdigkeit

Pflegeberatung Ketogene Ernährung KETO

Ergebnis:

Innerhalb kurzer Zeit werden Sie feststellen, dass Sie sich deutlich fitter, wacher und leistungsstärker fühlen. 

Sie verlieren an überflüssigem Gewicht und fühlen sich wohler. 

Eine Gelenkbelastung wird reduziert durch die Gewichtsabnahme. 

Sie senken Ihren Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise.

Weniger Triglyceride und HDL-Cholesterin – dadurch Verringerung der Arteriosklerosegefahr

Melden sie sich gerne telefonisch oder über unser Kontaktformular auf unserer Homepage bei unserer Pflegeberatung für weitere Information zum Thema Ketogene Ernährung & KETO.


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Ernährungsberatung Ihrer Deutschen Pflegeberatung Matheis in München

Im folgenden Artikel gehen wir auf die Problematik von Wohlstandskrankheiten, welche durch Ernährung verursacht sind ein und geben Tipps unserer Ernährungsberatung.

Sie haben eine medizinsche Diagnose Ihres Hausarztes und sollen an Ihrer Ernährung arbeiten?

Sie haben ernährungsrelevante Fragen, möchten ihr Gewicht reduzieren, fühlen sich unwohl & benötigen Unterstützung?

Wussten Sie, dass eine anteilige Kostenübernahme durch die Krankenkasse bei verschiedenen Erkrankungen möglich ist?

Informieren Sie sich über mögliche Zuschüsse Ihrer Krankenkasse!

Ernährungsberatung Wohlstandskrankheiten Ernährung

Ein altes und jedem bekanntes Sprichwort; „Du bist was du isst“, kommt nicht von ungefähr.

In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit, essen wir oft nur gestresst, kümmern uns nur unzureichend um unsere Ernährung und greifen oft auf Fast Food und Convenience Produkte zurück.

Hierdurch fehlen dem Körper wichtige Mikronährstoffe wir beliefern ihn einseitig mit zu vielen Kalorien, künstlichen Zusatzstoffen, künstlichen Aromen, zu viel Salz und minderwertigen Fetten.

Unsere Leistungsfähigkeit des Körpers, unsere Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, unsere Wachheit und Energie ist abhängig von dem, was wir in Form von Nahrung zu uns nehmen.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst & Gemüse, wenn finanziell möglich aus biologischem Anbau, Ballaststoffen und Eiweiße, den richtigen Fetten, Fleisch und Fisch, einer reduzierten Menge an Kohlehydraten und vor allem Zucker, der Verzicht auf Fertigprodukte und industriell erzeugte Lebensmittel ist ein wesentlicher Grundstein.

Unser Körper ist auf viele Bestandteile unserer Nahrung angewiesen, damit er funktionieren kann. Fehlen ihm diese, zeigt er uns Mängel auf, die aufgrund der leeren Depots zu Krankheiten führen.

Stellen Sie sich Ihren Motor des Autos vor, dieser benötigt Benzin, Öl und weitere Schmierstoffe um funktionieren zu können, genau wie unser Körper, sonst macht er über kurz oder lang schlapp .

Unsere Ernährung trägt auch zur Stärkung unserer eigenen Immunabwehr bei.

Sind Sie oft krank, fühlen sich antriebsarm und wenig leistungsfähig, kann ein Grund die unzureichende, wenig abwechslungsreiche Ernährung sein!

Wie ist der Begriff Lebensmittel  definiert?

Nach dem aktuellen Lebensmittelrecht, sind Lebensmittel Stoffe, die in ihrem verarbeiteten, zubereiteten oder ursprünglichen Zustand verzehrt werden können.

Jeder Mensch entscheidet für sich selbst über die ess- und trinkbaren Bestandteile von pflanzlichen oder tierischen Produkten in Lebensmitteln, die er seinem Körper zuführt.

Diese Stoffe sind ursprünglich  nicht für uns als Nahrung gedacht. Beispielsweise sind Getreide oder Kartoffeln ihre eigenen Vorratsspeicher für die jeweilige, sich daraus entwickelnde Pflanze bevor sie die aufgenommenen Nährstoffe in eigene Bestandteile umwandelt.

Kuhmilch ist in ihrer Zusammensetzung für die Ernährung und das Wachstum von Kälbern gedacht.Dem menschlichen bedarf entspricht ihre Zusammensetzung nicht.

Was wir essen, wie unsere bedarfsgerechte Nahrung zusammengesetzt ist und wie wir diese bewerten, sollte sich also primär daran orientieren, welche Inhaltsstoffe wir benötigen

 

Essentiell ist für uns, die notwendigen Nährstoffkombinationen in unseren Lebensmitteln zu finden, unseren Körper nach individuellem Bedarf zu versorgen und erforderliche Inhaltsstoffe in ausreichendem Maß zur Verfügung zu stellen!

 

  • Versuchen Sie zucker- und kohlenhydratreiche Lebensmittel von Ihrem Speiseplan zu reduzieren!
  • Kochen Sie frisch!
  • Verzichten sie auf industriell verarbeitete Lebensmittel und vor allem Fertiggerichte!
  • Essen Sie möglichst mehrmals täglich regionales, saisonales Gemüse und Obst.
  • Achten Sie auf eine eiweißreiche Ernährung!
  • Ernähren Sie sich ballaststoffreich!
  • Reduzieren Sie ihren Milchproduktkonsum, dies kann Allergien fördern und auslösen!
  • Fleisch und Fisch sollten regelmässig, jedoch nicht im Übermaß, gegessen werden, die Blut-Hirn-Schranke kann sehr gut zwischen wertvollen tierischen & pflanzlichen Fetten und synthetischen oder billigen Kunstfetten unterscheiden auf die wir angewiesen sind!
  • Trinken Sie Wasser und keine industriell hergestellten Getränke!

 

Ihre Ernährungsberatung rät, bleiben Sie reflektiert bei der Auswahl Ihrer Ernährung und beugen Sie folgenden Wohlstandskrankheiten vor:

 

  • Übergewicht bzw. Adipositas
  • Typ-2 Diabetes
  • Bluthochdruck und andere Herz- und Gefäßerkrankungen
  • erhöhte Blutfettwerte
  • Osteoporose
  • Gicht
  • Leberzirrhose
  • Karies
  • Nahrungsintoleranzen
  • Nahrungsallergien
  • bestimmte Krebserkrankungen
  • rheumatoide Arthritis

Eine sinnvolle Möglichkeit Defizite unserer Ernährung auszugleichen und unseren Körper ausreichend mit den notwenigen Mikronährstoffen zu versorgen sind natürliche, nicht chemische Nahrungsergänzungs- & Vitaminpräparate!


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Wenn dieses ein für Sie gesundheitsbelastendes Thema ist, Sie Informationen, Beratung oder Hilfestellung benötigen, rufen Sie uns an!


 

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