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Rosenwurz – die Wachmacherin gegen Altersvergeßlichkeit

Altersvergeßlichkeit pflanzlich vorbeugen


Ein spannender Artikel zum Thema Altersvergeßlichkeit mit Rosenwurz vorbeugen.

Es liegt Ihnen auf der Zunge, doch es fällt Ihnen nicht ein?
Rosenwurz, auch Ginseng des Nordens genannt, war bereits bei den Wikingern als Aphrodisiakum und für die Fruchtbarkeit sowie vor dem Kampf als Stimulans beliebt. Die Pflanze stärkt Merkfähigkeit, Lebensfreude, Ausdauer und Lebenskraft. Gute Erfahrungen gibt es bei Stress, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Angst und Trauer – vor allem aber auch, wenn man Probleme hat mit dem Älterwerden. Sie ist vor allem auch geeignet für Menschen im Schicht- und Nachtdienst. 

Altersvergeßlichkeit Rosenwurz

Verantwortlich für dieses natürliche “Dopingmittel” ist das enthaltene Rosavin. Es zählt zu den natürlichen Adaptogenen. Das sind Substanzen, die dem Körper helfen, sich an Lebensumstände, Umwelt und Einflüsse von außen anzupassen. Die Inhaltsstoffe der Pflanze verbessern den Neurotransmitter-Stoffwechsel. Dies hat u.a. positive Auswirkungen auf Merkfähigkeit, Konzentration und eine exakte Wahrnehmung. Wertvoll kann Sie auch für den Hormonhaushalt und die Schilddrüse sein. Bei Nachlassen körperlicher und geistiger Kräfte – auch aufgrund von Überforderung – hat sich eine Kombination mit Brennnesselsamen als hilfreich erwiesen.  

Die Rosenwurz ermutigt uns mit Ihrer Pflanzensignatur auf die Wurzeln und das Fundament zu achten und unsere Energiereserven immer wieder aufzufüllen. Für die Skandinavier ist die der “Fetthenne” ähnelnde Pflanze ein Lebensmittel. Sie geben Extrakte der Rosenwurz in Milchgetränke aus Kefir oder Joghurt. Mit Rosenwurztinktur können Sie aber auch Ihr Trinkwasser “würzen”: 10-15 Tropfen in ½ – 1 Liter Wasser geben und über den Tag verteilt trinken. 

Rosenwurz Urtrinktur von Nuhrovia, zur Prävention von Altersvergeßlichkeit, wird zusätzlich über mehrere Wochen im Süden mit Sonnenlicht angereichert und in Handarbeit hergestellt.


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Darmflora stärken & aufbauen – so funktionierts

Darmflora aufbauen & stärken


Der menschliche Darmtrakt besteht aus geschätzten 39 Billionen verschiedener Mikroorganismen und hat eine ungefähre Länge von 8 Metern. Diese Anzahl an Kleinstlebewesen in Form von Mikroorganismen ergibt die Darmflora und ist ausschlaggebend für die Darmgesundheit..

Bei jedem einzelnen ist die genaue Zusammensetzung individuell unterschiedlich. Um den Anforderungen einer gesunden Darmflora gerecht zu werden, müssen ausreichend gute Darmbakterien vorhanden sein, dies ist von uns, durch unsere Ernährung und Lebensgewohnheiten beeinflussbar. Diese guten Darmbakterien haben die Aufgabe schädliche Keime zu regulieren. Eine gesunde Darmflora wird durch das Miteinander der unterschiedlichen Mikroben erreicht.

Die Gesundheit beginnt im Darm, diese Aussage ist bereits mehr als 400 Jahre alt und bis heute maßgebend. Nur mit einer intakten Verdauung fühlen wir uns wohl, fit & gesund.

Der Darm steuert diverse Stoffwechselprozesse im Körper, er produziert wichtige Enzyme, Vitamine und Aminosäuren.

Es ist naheliegend und in tausenden Studien belegt, dass es einen Zusammenhang zwischen unserer Darmgesundheit und entstehenden Krankheiten gibt.

Oft treten massive Schäden, die Darmflora betreffend nach Einnahme diverser und vor allem zu vieler Antibiotika auf, dies macht sich durch Ausscheidungsprobleme bemerkbar, da die Trägheit des Darms, gerade bei älteren Menschen, durch zusätzlich zu wenig Bewegung beeinflusst ist.

 

  • Wie erhalte ich meine gesunde Darmflora?
  • Wie kann ich die Vermehrung dieser Mikroben beeinflussen?
  • Welche Symptome treten bei Darmerkrankungen auf?
  • Unterschied Darmreinigung und Darmsanierung?

 

Wie erhalte ich meine gesunde Darmflora & kümmere mich um meine Darmgesundheit?

Wie kann ich die Vermehrung dieser Mikroben beeinflussen?

Wir sind in der Lage diese Darmkultur durch unsere Ernährung zu beeinflussen und zu verbessern. Eine Ballaststoffaufnahme von ca. 30 Gramm täglich ist essentiell. Durch viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte können wir regulierend in diesen Prozeß eingreifen. Lösliche Ballaststoffe, durch Schalen von Leinsamen, Chia-Samen, Äpfeln und Flohsamen, sowie der regelmässige Verzehr von Stärke, die in Reis oder Kartoffeln enthalten ist, trägt zur Förderung einer intakten Darmflora bei. Chicoree, Schwarzwurzel und Topinambur sollten regelmässig auf dem Ernährungsplan stehen. Diese liefern dem Körper Insulin und dieses wird von den Darmbakterien positiv verwertet. Bakterienkulturen in Form von Naturjogurt tragen zusätzlich zum Erhalt und Aufbau der Darmflora bei. Werden unsere Darmbakterien mit für diese notwendigen Nährstoffen versorgt, führt dies zu einer Vermehrung und trägt zu unserer Darmgesundheit bei.

Welche Symptome treten bei Darmerkrankungen auf?

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Trägheit und Müdigkeit
  • Häufige Infekte
  • Unverträglichkeiten
  • Hautprobleme
  • chronische Erschöpfung

Diese Symptome sind weit verbreitet, oft wird der Zusammenhang zwischen diesen und unserer Ernährung nicht in Betracht gezogen, stellt jedoch die Ursache dar.

Unterschied Darmreinigung und Darmsanierung?

Bei der Darmreinigung, im schulmedizinischen Sinn, spricht man von der alleinigen Reinigung des Darms unter Einbezug von abführenden Medikamenten oder Einläufen. Dies ist unter anderem vor einer Darmspiegelung (Koloskopie) notwendig.

Die Darmsanierung basiert auf einem alternativmedizinschen Ansatz, unter welchem naturheilkundliche Mittel und Verfahren zum Einsatz kommen. Diese bringen eine gestörte Darmtätigkeit wieder ins Gleichgewicht. Die Sanierung des Darms wird bei einer Vielzahl von chronischen Problemen, beispielsweise Kopfschmerzen, Allergien, Nahrungsunverträglichkeiten, Hautproblemen und Gelenkproblemen angewandt. Das Ziel ist es Pilze & Keime, welche den Darm befallen haben, in den Griff zu bekommen und gute Darmbakterien wieder zu vermehren.

Der Zeitraum der Darmsanierung kann mehrere Wochen oder auch Monate andauern, dies ist abhängig von der Schädigung. Zu Beginn dieses Prozesses wird in der Regel mit Bittersalz oder Flohsamenschalen der Darm gereinigt, diese besitzen eine mechanische Reinigungswirkung. Heilerde wirkt zusätzlich giftstoffbindend. Bei einem Pilzbefall wird alternativmedizinisch zusätzlich eine Anti-Pilz-Behandlung durchgeführt. Anschliessend findet der Aufbau der Darmflora unter Einbezug von Probiotika statt, in der Regel Laktobazillen oder Bifidobakterien. Anschliessend ist eine Umstellung auf eine basische Kostform sinnvoll. Hierbei gilt der Verzicht bzw. die Reduktion von Zucker, Weissmehl, Alkohol und tierischen Proteinen.

Anschliessend ist es sinnvoll, nicht wieder in alte Ernährungsmuster zu verfallen, den Darm nachhaltig zu unterstützen und auf eine fördernde Ernährung zu achten! Denken Sie an Ihre Darmgesundheit und die Notwendigkeit sich um die Darmflora ausreichend zu kümmern.

Hier noch ein Buch Tipp:


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