Rosenwurz – die Wachmacherin gegen Altersvergeßlichkeit

Es liegt Ihnen auf der Zunge, doch es fällt Ihnen nicht ein?
Rosenwurz, auch Ginseng des Nordens genannt, war bereits bei den Wikingern als Aphrodisiakum und für die Fruchtbarkeit sowie vor dem Kampf als Stimulans beliebt. Die Pflanze stärkt Merkfähigkeit, Lebensfreude, Ausdauer und Lebenskraft. Gute Erfahrungen gibt es bei Stress, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Angst und Trauer – vor allem aber auch, wenn man Probleme hat mit dem Älterwerden. Sie ist vor allem auch geeignet für Menschen im Schicht- und Nachtdienst. 

Verantwortlich für dieses natürliche “Dopingmittel” ist das enthaltene Rosavin. Es zählt zu den natürlichen Adaptogenen. Das sind Substanzen, die dem Körper helfen, sich an Lebensumstände, Umwelt und Einflüsse von außen anzupassen. Die Inhaltsstoffe der Pflanze verbessern den Neurotransmitter-Stoffwechsel. Dies hat u.a. positive Auswirkungen auf Merkfähigkeit, Konzentration und eine exakte Wahrnehmung. Wertvoll kann Sie auch für den Hormonhaushalt und die Schilddrüse sein. Bei Nachlassen körperlicher und geistiger Kräfte – auch aufgrund von Überforderung – hat sich eine Kombination mit Brennnesselsamen als hilfreich erwiesen.  

Die Rosenwurz ermutigt uns mit Ihrer Pflanzensignatur auf die Wurzeln und das Fundament zu achten und unsere Energiereserven immer wieder aufzufüllen. Für die Skandinavier ist die der “Fetthenne” ähnelnde Pflanze ein Lebensmittel. Sie geben Extrakte der Rosenwurz in Milchgetränke aus Kefir oder Joghurt. Mit Rosenwurztinktur können Sie aber auch Ihr Trinkwasser “würzen”: 10-15 Tropfen in ½ – 1 Liter Wasser geben und über den Tag verteilt trinken. 

Rosenwurz Urtrinktur von Nuhrovia wird zusätzlich über mehrere Wochen im Süden mit Sonnenlicht angereichert und in Handarbeit hergestellt. 

Weitere interesannte Artikel finden Sie rechts im Blog in unterschiedliche Kategorien eingeteilt.

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Bitterstoffe bei Blähungen und leichten Verdauungsbeschwerden

Blähungen, Völlegefühl, krampfartige Missempfindungen im Magen-Darm-Bereich machen sich bei vielen Menschen breit und lassen den Genuss des vorangegangenen Essens meist recht schnell vergessen.

Bemerkbar macht sich eine leichte Verdauungsstörung unter anderem auch durch Übelkeit, Blähbauch, Aufstoßen oder Druck im Oberbauch. Bitterstoffe sind hier ein probates Mittel. Jedoch sind diese in unseren Nahrungsmitteln weitgehend verschwunden, obwohl sie für die Verdauung immens wichtig sind.

Eine der bekanntesten Pflanzen im Bereich der Bitterstoffe ist der Wermut. Wermutwein galt bereits bei Hildegard von Bingen als „Meister über alle Erschöpfungszustände“. Seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt ist das Gänsefingerkraut („Krampfkraut“). Man schätzte schon damals seine krampflösende Wirkung bei Durchfall und Bauchkrämpfen. Seine Wirkung soll in Verbindung mit Milch oder anderen Fetten besonders gut sein, da sich hier auch die fettlöslichen Substanzen entfalten können. Die Arzneipflanze des Jahres 2012 –  der Süßholz – hat neben seiner bekannten Anwendung im Atemwegsbereich auch unterstützende Wirkung auf Fett- und Zuckerstoffwechsel. Verantwortlich hierfür sind die Amorfrutine. Ergänzend dazu eignet sich auch Benediktinerkraut, ein Distelgewächs. Vorrangig geht es hier um den Bitterstoff Cnicin, der vor allem für den bitteren Geschmack von Kräuterlikören und –schnäpsen verantwortlich ist.

In der Volksheilkunde wurde das Amarum vor allem bei Leber- und Gallenleiden eingesetzt. Auch die Angelikawurzel (Engelwurz) hat lange Tradition in der Anwendung bei Störungen des Verdauungstraktes. Die Bitterstoffe der Wurzelauszüge führen u.a. zu einer vermehrten Ausschüttung von Gallensäuren und Enzymen der Bauchspeicheldrüse. Dadurch wird der Appetit angeregt und die Verdauung angekurbelt. Die vielseitige Kamille ergänzt die genannten Heilpflanzen in Ihrer Wirkung.

Eine sinnvolle Kombination aus diesen Pflanzen finden Sie hier:

https://www.klein-naturarznei.de/produkte/magendarm/gastritol/

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Vielseitig anwendbarer Pflanzenextrakt aus Grapefruitkernen

Die Grapefruit ist wie alle Zitrusfrüchte eine echte Vitamin C Bombe. Neben Grapefruitsaft und Grapefruitfleisch schlummern im Extrakt aus den Kernen und den weißen Schalenteilen die interessantesten Moleküle.

Wenn im Herbst und Winter die Infektanfälligkeit steigt wird das Immunsystem wieder mehr gefordert. Ist es geschwächt, haben Husten-, Schnupfen- und Grippesymptomatik bessere Chancen. Die Grapefruit hat einen speziellen Schutzmechanismus, der Sie lange vor der Zersetzung durch Bakterien, Pilze und anderen Mikroben bewahrt. Dafür verantwortlich sind sekundäre Pflanzenstoffe. Die meisten davon sind in den Kernen und in der Schale. Der innere weiße Teil der Schale und die Kerne werden zur Herstellung von Grapefruitkernextraktes verwendet.

Eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigen, dass ein breites Spektrum schädlicher Bakterien, Viren und Pilze auf das Grapefuikernextrakt reagieren – so z.B. auch Darm- und Vaginalmykosen. Erfahrungen zeigen auch eine Wirkung auf das Bakterium Helicobakter Pylori, das bei vielen Menschen an Magenbeschwerden beteiligt ist. 

Ebenso wird von Effekten auf die Magensäureproduktion berichtet. Auch das Immunsystem im Darm scheint positiv beeinflusst und es wird von einem deutlich beschleunigten Heilungsverlauf zahlreicher Erkrankungen berichtet. Bei Harnwegsinfekten kann Grapefruitkernextrakt auch eine gute Ergänzung zu Cranberry sein.

Einige Therapeuten setzen es auch bei Diabetes-Patienten ein. Der ganz genaue Wirkmechanismus des Extraktes ist bis heute nicht bekannt. Die verschiedenen positiven Effekte auf die Gesundheit können ganz sicher nicht auf einen einzelnen Stoff zurückgeführt werden. Vielmehr ist es eine spezielle Kombination unterschiedlicher sich ergänzender Pflanzenstoffe, die seine Besonderheit ausmachen.

Innere Anwendung: täglich dreimal 10-15 Tropfen in einem Glas Wasser trinken. Bei Pilzbefall der Schleimhäute kann man damit auch Spülen und Gurgeln.

Für unterwegs gibt es auch Tabletten, von denen man auch prophylaktisch 2-3 Stück pro Tag einnehmen kann.

Erhältlich ist auch menthol- und fluoridfreie Zahncreme mit Grapefruitkern- und Myrrheextrakt (Citridental®-Zahncreme). Das enthaltene Grapefruitkernextrakt macht sich an die Plaques und die Myrrhe bietet noch einen entzündungshemmenden Aspekt im Mundraum bei Parodontitis und Zahnfleischerkrankungen. Die Produkte sind auch homöopathieverträglich.

Aktivpuder mit Grapefruitkernextrakt und Teebaumöl (Citridermal®-Aktivpuder) ist universell und vielseitig einsetzbar und kann z.B. Fußgeruch und Fußschweiß, Drohendem Dekubitus oder offenen Beinen.

Nagelbettentzündungen: Zwei- bis dreimal tägl. Einen Tropfen in den betroffenen Nagelfalz vorsichtig einmassieren oder einige Tropfen auf ein Pflaster geben und bündig darüber kleben.

Kopfhautbehandlung (z.B. bei Entzündungen, Schuppen, Pilz): 10 Tropfen pro Portion Shampoo ca. 2min in Haar und Kopfhaut einmassieren, dann gut ausspülen. (Alternativ Fertigprodukt Citridermal®-Hair&Body)

Zahnfleischentzündungen abends nach dem Zähneputzen mit einem Tropfen Grapefruitkernextrakt 

Ein Tropfen Extrakt in die Tagescreme oder Körperlotion kann kleine Hautentzündungen und Pickel abmildern

Weitere Infos: 

www.grapefruitkernextrakt.de

Quelle: Meyer-Wegener Jens, Dipl.-Biologe, Ihr Pflanzenkompass für die Naturapotheke, Band 1, 4. Aufl. 2017 Hartmann-Verlag

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Beweglichkeit verbessern, Muskelschmerzen vorbeugen

Mohnblütenöl und Johanniskraut – eine Wohltat für Körper und Seele

Was die Naturvölker schon wussten, kommt immer mehr wieder ins Bewusstsein der Menschen zurück. So sind es nach traditionellen Überlieferungen nicht nur die Materiellen sondern auch die immateriellen Kräfte der Pflanze, die uns auf körperlicher und psychischer Ebene gut tun können.

Die Mohnblüte, zart und fein wie ein Seidentuch, hat eine ganz besondere Fähigkeit, auf kargem Boden zu strahlen. Fast in Vergessenheit geraten sind die Auszüge aus diesen Blättern in Olivenöl, die im alten Zypern als wohltuende Massagen für Körper und Seele bekannt waren. Es wird dort seit Jahrhunderten bei Schmerzen an Muskeln und Gelenken, am Rücken und für die allgemeine  Beweglichkeit genutzt. Auch nach Knochenbrüchen und zur Narbenbehandlung hat es sich bewährt. Ebenso gute Berichte gibt es von Anwendern bei Sehnenscheidenentzündungen, Rheuma, Arthritis, Schleimbeutelentzündungen und Kältegefühl. Besonders erwärmend – auch für die Seele – ist es in Kombination mit Johanniskrautöl. Die Komposition fördert die innere und äußere Entspannung von Muskeln und Nervenkostüm sowie das Abschalten für erholsame Ruhephasen. Gerade älteren Menschen kann das Leuchten der roten Mohnblüte und die Sonne, die in der Blüte des Johanniskrauts steckt, eine Wohltat für die Lebenskräfte und die Freude sein. Man kann es auch mit einem Leintuch über Nacht auf Rücken, Wirbelsäule oder mit Nervenschmerzen geplagte Partien auflegen. Zur Massage ist auch je nach Beschwerdebild ein Tropfen ätherisches Öl problemlos noch zusätzlich beizumengen. 

 Zuordnung körperlich:

  • Verspannungen
  • Verhärtungen
  • Versteifung der Gelenke
  • Taubheitsgefühle
  • Ablagerungen
  • harmonisierend bei jeder Form von Gelenks- und Muskelproblemen
  • macht Haut und Narben wieder geschmeidig
  • Cellulite
  • Ordnend nach Knochenbrüchen
  • Unterstützend bei Wirbelsäulentherapien
  • Nervenstörungen

Zuordnung psychisch:

  • Neigung sich zu überfordern
  • Über die Schmerzgrenze gehen
  • Hohe Erwartungen an sich
  • Mehr Aufmerksamkeit dem Körper
  • Kräfte gut einteilen

Besonntes Mohnblütenöl und Johanniskrautöl

Gerade bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen ist oft ein großer Energiemangel da, auch bei Pflegenden ziehen Dauerbelastungen viel Energie. Wenn kranke oder ältere Menschen nicht viel ins Freie können, fehlt das Sonnenlicht und besonnte Substanzen sind eine wertvolle Tankstelle.

Eine besondere Herstellungsmethode hat die Firma Nuhrovia aus Österrreich: Die Frischpflanzenauszüge und Öle werden in UV-Licht-durchlässigen Gläsern lange Zeit besonnt und so mit Biophotonen angereichert. Danach wird in dunkelviolettes Glas abgefüllt, damit der erreichte Zustand erhalten bleibt und beim Anwender seine Wirkung entfalten kann. In dieser besonders aufbereiteten Qualität steht auch Mohnblütenöl  und Mohnblüten-Johanniskrautöl zur Verfügung.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Begleitende und vorbeugende Tumortherapie – Enzyme, Mistel und Chilliextract sind starke Partner.

Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper vor Eindringlingen wie Bakterien oder Viren, aber auch vor Krebszellen und Fremdgewebe zu schützen. Dabei unterscheidet man die unspezifische oder angeborene Immunität, die auf der Aktivierung von Immunzellen beruht, und die spezifische oder erworbene Immunität, gekennzeichnet durch das „immunologische Gedächtnis“ der Lymphozyten und die Bildung spezifischer Antikörper.

Beide Systeme arbeiten bei der Abwehr eng zusammen. Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Effektivität.

Das könnte dazu beitragen, dass ältere Menschen für manche Infektionen und Krebserkrankungen anfälliger werden. Das immunregulierende Potenzial von kaskadenfermentierten Regulatessenzen (Rechtsregulat Bio, in Apotheken oder Online erhältlich)  ist inzwischen durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Dazu zählen nicht nur In-vitro-Analysen, durchgeführt unter anderem an der Technischen Universität München sowie dem Wissenschaftszentrum Freising-Weihenstephan, sondern vor allem auch eine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie. (Erlacher U., Schlußbericht Studie Rechtsregulat Bio, Schöneck 2012)

Bei einer Chemotherapie werden die Krebszellen mithilfe von Medikamenten abgetötet.

Gesunde Zellen sollten dabei möglichst nicht geschädigt werden. Doch wirken alle Chemotherapeutika auch auf normale Zellen ein und haben daher unerwünschte Wirkungen. Viele Patienten leiden unter Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust, Müdigkeit, weisen Blutarmut,

ein erhöhtes Infektionsrisiko und Schleimhautschäden auf.

So unterstützen kaskadenfermentierte Enzyme

• Der Organismus wird bei der Entgiftung unterstützt. Durch die zugeführten Phenolsäuren werden Entgiftungsenzyme induziert    und die Ausscheidung der Chemotherapeutika gefördert.

• Das reduzierte Glutathion in den Zellen, das die Leber für die Entgiftung benötigt, nimmt zu.

• Die Ausscheidungsleistung von Leber und Nieren wird gesteigert.

• Der oxidative Stress lässt nach, der Säure- Basenhaushalt wird auf natürliche Weise reguliert.

• Die Zellen werden mit deutlich mehr Energie

versorgt.

• Die probiotischen Komponenten tragen dazu bei, die gestörte Darmflora wieder aufzubauen.

• Die Abheilung angegriffener Schleimhäute wird gefördert

Begleitend zur onkologischen Therapie (mit und ohne Chemo) gibt es auch gute Erfahrungen mit Jabosan Mesundra, einer Kombination aus Humulon, OPC, Capsaicin aus Chilli, Diallylsulfid aus Knoblauch, Cucurmin aus Gelbwurz sowie 6-Gingerol aus ingwer.  Ziel ist, auch im Alter die körpereigene Apoptose (körpereigene Vernichtung von Zellen mit verändertem Erbgut, z.B. Krebszellen) aufrecht zu erhalten und zu stärken. 

Auch Mistelpulver ist eine Möglichkeit für die, die sich nicht einer weiteren Injektionstherapie von Mistelpräparaten unterziehen können oder wollen. Dieses ist von der Firma  Nuhrovia aus Österreich erhältlich in vier verschiedenen Sorten: Apfelmistel (Frauen), Eichenmistel (Männer), Weidenmistel (z.B. Blase, Niere), Tannenmistel (z.B. Leber, Pankreas, Galle, Gehirn, Blutzellen).

Sehen, hören und verstehen sichern die Teilnahme am Leben

 

Das Wichtigste in der zweiten Lebenshälfte ist die Erhaltung der gewünschten Lebensqualität.

Sie drückt sich maßgeblich darin aus, inwieweit der Betreffende in der Lage ist,  sich aktiv an seinem sozialen Umfeld beteiligen zu können. Eine wesentliche Voraussetzung dafür sind eine intakte Wahrnehmung und die Verarbeitung der äußeren Reize. Dabei spielt die Informationsaufnahme über das visuelle und das auditive System sowie die zentrale Weiterverarbeitung eine große Rolle. An fast allen derartigen Alterserscheinungen sind Gefäßablagerungen und schlechte Durchblutung der kleinen Gefäße beteiligt. 

Die Ursachen für das abnehmende Sehvermögen im Alter können vielfältig sein: z.B. Trübung der Augenlinse (grauer Star), Diabetes, Cortisontherapie und vieles mehr. 

Neben der Behandlung der Grunderkrankung haben die Arzneimittelbilder der Homöopathie einiges zu bieten:

Folgende Arzneimittelbilder passen in die ganzheitliche Erhaltung des Sehvermögens:

Aurum chloratum
Gerötete und tränende Augen, Augen druckempfindlich und ertragen keine Berührung, weite Pupillen, Schleier vor den Augen, unscharfes Sehen, der Patient erkennt oft die obere Hälfte von den Dingen nicht richtig

 

Conium maculatum
Auge passt sich nur langsam an, häufig mit Kopfschmerz verbunden, Lichtscheu, brennende, tränende Augen

Kalium bichromicum
Augenbeschwerden auf Grundlage einer Stoffwechselerkrankung, entzündlich, degenerativ

Die drei Homöpathika finden sich ergänzend vereint z.B. in dem Komplexmittel Kalium bichromicum Phcp (in Apotheken unter der PZN 359706 erhältlich) und tragen nach Erfahrungen aus der Praxis auch zu einer vermehrten Belastbarkeit des Auges bei.

Altersschwerhörigkeit ist in der Regel auf degenerative Prozesse in Innenohr und im Zentralen Nervensystem zurückzuführen.  Es spielen auch Faktoren wie Fehlernährung, Stress, Genussgifte, Altersdiabetes und Bluthoch- oder Niederdruck eine Rolle. Zu beachten sind auch Erkrankungen der Hörnerven, Nierenfunktionsstörungen oder die Schilddrüse. Schulmedizinisch wird oft nur mit der Verordnung eines Hörgerätes „therapiert“. Umso interessanter ist für den Patienten die Tatsache, dass die Naturheilkunde sehr wohl Präparate zur Behandlung der Innenohrschwerhörigkeit und des Tinnitus kennt.

Folgende Arzneimittelbilder passen in die ganzheitliche Erhaltung des Hörvermögens:

Citrullus colocynthis
Colocynthis hat einen Bezug zu den Nerven, vor allem auch zum Trigeminusnerv, Neuralgien im Bereich Auge, Ohr, Gesicht und Kopfbereich

Pulsatilla pratensis
Im Arzneimittelbild der Küchenschelle sind u.a. Klingeln, Sausen und verminderte Hörschärfe zu finden; Hören ähnlich verstopften Ohren; Übrigens kann auch der Trigeminus aufgrund seiner weiten Verzweigung Störungen aus dem Zahn-und Kieferbereich auf das Ohr übertragen;

Kalium bichromicum
Eines der Hauptmittel bei chronisch-katarrhalischer Schleimhautentzündung, auch bei chronischer Mittelohreiterung; diese können ebenfalls ein Nachlassen der Hörfähigkeit zur Folge haben, insbesondere bei Trommelfellbeteiligung.

Gelsemium sempervirens
Affinität zu den Kopfnerven und zum Kopf allgemein, Affektionen des Trigeminus- und Facialnervs, Schwerhörigkeit, Ohrensausen; Hauptmittel bei allen sich langsam entwickelnden Krankheiten.

Im Präparat Gelsemium Phcp (erhältlich in Apotheken unter der PZN 359698) hat sich die Kombination dieser vier Mittel als sehr hilfreich bei der Vorbeugung und Behandlung von Altersschwerhörigkeit erwiesen.

Bei „Verstand sein“ ist eine der wichtigsten Funktionen um seine Selbstverantwortung zu erhalten. Arterielle Durchblutungsstörungen, d.h. Stenosen und Verschlüsse der Gefäße gehören zu den häufigsten Todesursachen. Die Gefäßwände werden mit zunehmendem Alter starrer und verlieren an Elastizität, Ablagerungen und Neigung zu Gerinnungsstörungen tun das Ihrige hinzu.  Die schleichende Zunahme einer Gehirnarteriosklerose wird im Alter am Fortschreiten der sog. Senilen Demenz deutlich. Aufgrund der schlechten Durchblutungs- und Versorgungssituation können Informationen nicht mehr adäquat verarbeitet werden. Folge sind Gedächtnis-, Konzentrations- sowie Persönlichkeitsstörungen. Am Herzen kann es zu den bekannten Symptomen führen, die einen Infarkt auslösen können. Mit den Ausführungen wird deutlich, dass man eine Arteriosklerose-Therapie nicht erst beginnen sollte, wenn schon eine massive Beeinträchtigung vorliegt. Eine frühzeitige Langzeittherapie ist unbedingt zu empfehlen.

Folgende Arzneimittelbilder passen in diesen Bereich:

Aurum jodatum
Hoher Blutdruck, Gefäßveränderungen, Störungen im Zentralnervensstem, konstitutionelle Wirkung bei Herz-Kreislaufleiden, Arteriosklerose Herzkranzgefäße, Angina pectoris 

Arnica montana
Großes Arterien- und Durchblutungsmittel, traumatische Verletzungen, Mikrorisse in der Gefäßinnenhaut, Neigung zu Gewebedegeneration, Angina pectoris, Leitsymptome: Schwindel, Benommenheit; Resorptionsmittel bei Blutgerinnseln, Arteriosklerose und Begleiterscheinungen

Barium jodatum
Bluthochdruck auf arteriosklerotischer Basis, Schwindelzustände und Gedächtnisschwäche alter Menschen, Schlaflosigkeit im Rahmen von Arteriosklerose, Altersherz, Koronargefäßverkalkung, Starre Gefäße

Secale
Gefäßnerven sowie Muskeln der Gefäßwand, Gefäßkrämpfe, cerebrale Arteriosklerose, Raynaud´sche und Bürger´sche Krankheit, kalte Hautpartien, brennende Fußsohlen, Parästhesien aufgrund gestörter Versorgung, blau angelaufene Finger und Zehen

Die vier Mittel finden sich kombiniert im Präparat Aurum jodatum Phcp (erhältlich in Apotheken unter PZN 359505) wieder und werden Als Kur eingesetzt zur Gefäßpflege.

Die drei Komplexmittel können zur Erhaltung der Lebensqualität entweder präventiv als Kur über 90 Tage (3x tägl. 5 Globuli) einmal im Jahr oder auch bei entsprechender Vorgeschichte als Dauertherapie (1x tägl. 5 Globuli) im dreitägigen Wechsel gegeben werden. Selbstverständlich kann auch jedes Mittel für sich als Kur angewendet werden (täglich 3×5 Globuli über 90 Tage)

Als ergänzende präventive Maßnahme bei Gefäßablagerungen und schlechter Durchblutung allgemein ist z.B. auch PADMA Basic (in Apotheken erhältlich unter PZN 1342329) zur Dauereinnahme mit einer Kapsel pro Tag geeignet.

Für die Erhaltung der Lebensqualität spielt es eine große Rolle, ob und wann mit präventiven Maßnahmen begonnen wird. Diese können umso wirksamer sein, je früher damit begonnen wird.

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Leberüberlastung und Verstopfung bei pflegebedürftigen Menschen vorbeugen

Eine gute und starke Verdauung ist einer der wichtigsten Pfeiler für das Wohlbefinden, vor allem auch bei älteren Patienten. 

Bei Pflegepatienten sind diese Prozesse durch Bettlägerigkeit sowie Medikamente oft nicht im Gleichgewicht und sie leiden an Verstopfung. Häufig ist aber nicht nur die Ausscheidung mangelhaft, sondern der Verdauung fehlt auch die Kraft, die Nahrung optimal aufzuspalten und zu verwerten. So kommen zur Verstopfung auch noch Blähungen, Krämpfe, Völlegefühle und eine gestörte Darmflora hinzu. Einige Medikamente können die Verdauung stören und die Leber belasten.

Bringt man den ganzen Funktionskreis von Verdauung, im Sinne von Verwertung und Ausscheidung, wieder ins Gleichgewicht, profitiert man von einer verbesserten Nährstoffversorgung und einem gesteigerten Wohlbefinden. 

Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre braucht die Verdauung genug Wärme und Energie, damit sie Ihre Aufgaben erfüllen kann. Daher empfiehlt die Tibetische Lehre morgens nüchtern ein Glas warmes Wasser zu trinken, vermehrt warm zu essen und jeden Bissen gründlich (ca. 30 Mal) zu kauen.

Bereits diese kleinen Veränderungen können die Verdauung spürbar optimieren. Man kann auch allem was leicht scharf, säuerlich und herb schmeckt mehr Raum in der Ernährung zu geben. Granatapfelsaft beispielsweise oder ein Gewürztee mit Ingwer. Oder man bereichert die Mahlzeiten der Pflegebedürftigen mit entsprechenden Kräutern und Gewürzen.

Der Granatapfel spielt in den Kräuterrezepturen der Tibetischen Konstitutionslehre eine wichtige Rolle. Er kommt in vielen Rezepturen vor, welche die Verdauung unterstützen. So ist er auch Hauptbestandteil in der Rezeptur von Padma DigesTib. Zusammen mit Galgant, langem Pfeffer, Zimt, und Kardamom stärkt die Kräutermischung die Verdauung und optimiert damit auch die Nahrungsverwertung.

Man nimmt am besten zusammen mit einem Glas warmem Wasser 1-2 Kapseln morgens nüchtern und bringt so die Verdauung für ihr Tagwerk in Schwung. Blähungen und Völlegefühle reduzieren sich deutlich und der Appetit kehrt zurück. Patienten, die leicht frieren, profitieren erfahrungsgemäß auch von dem zusätzlich entstehenden wohligen Wärmegefühl.

Eine gute Kombination dazu ist die Tibetische «Drei Früchte Formel». Drei verschiedene saure und herbe Früchte bilden diese im asiatischen Raum sehr beliebte und bekannte Rezeptur. Zusammen mit dem Mikronährstoff Cholin, sind die drei Früchte in Padma HepaTib enthalten. Die Rezeptur schützt die Leberfunktion. Dies ist wichtig, weil die Leber gewisse Stoffe bildet, welche die Verdauung anregen, selbst aber auch an der Umsetzung der Nährstoffe und an der Entgiftung beteiligt ist. Gerade die Leber wird durch viele Medikamente belastet und freut sich daher über eine Unterstützung.

Die drei Früchte in Padma HepaTib erweichen den Stuhl und erleichtern somit den Stuhlgang. Ausserdem nähren sie die Darmflora, was wiederum die Verdauung und Verwertung optimiert. Die Rezeptur kann auch längerfristig ohne Gewöhnungseffekte eingenommen werden. In der Tibetischen Konstitutionslehre gilt die «Drei Früchte Formel» auch als Mittel zur generellen Vitalisierung. Von Padma HepaTib nimmt man vorzugswiese abends 2 Kapseln vor dem Schlafen. 

Die Kombination aus den beiden Kräuterrezepturen sowie die Ernährungsempfehlungen tragen zu einer umfassenden Optimierung aller Verdauungsprozesse bei. So reduzieren sich Verdauungsprobleme und Verstopfung und der Körper gewinnt gleichzeitig an Wohlbefinden durch eine verbesserte Nährstoffverwertung. 

Man ist, was man isst. Aber erst die Verdauung macht das Essen für den Körper auch zur Nahrung. 

 https://padma.de/

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Alternative Möglichkeiten zu Essen auf Rädern & Fertigprodukten

Sie stehen vor dem Problem, dass Ihr Angehöriger nicht mehr in Lage ist sich selbst Mahlzeiten zu zubereiten?

Einkäufe können nicht mehr selbständig durchgeführt werden und es muss eine Lösung gefunden werden?

  • Was spricht gegen Essen auf Rädern?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wie ist die Qualität?
  • Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis?
  • Ist es dem Altersstoffwechsel angepasst?
  • Wie ist der Nährstoffgehalt?

Pro:

Auf dem freien Markt gibt es diverse Anbieter die ein warmes Menü oder Einzelgericht für Senioren oder Hilfebedürftige nach Hause liefern. Preise für Einzelgerichte sind aktuell bei 7,50 Euro bis 10,- Euro inkl. Lieferung. Hergestellt werden die Mahlzeiten, die vorab über einen online oder in Druckform bereitgestellten Wochenmenüplan des Anbieters zur Auswahl gestellt werden, in Großküchen.

Die Gerichte werden warm, tiefgefroren zum selbst auftauen und erwärmen geliefert.

Vorteilhaft ist, dass das Essen bis nach Hause geliefert, auf Wunsch auch ausgepackt und auf einem Teller bereitgestellt wird.

Es kann auf die Einhaltung einer ernährungs- oder gesundheitsbezogenen Diät grösstenteils eingegangen werden.

Auch für Patienten mit Kaubeschwerden, können Mahlzeiten püriert geliefert werden.

Vor- und Nachspeisen können zusätzlich, gegen Aufpreis, mit bestellt werden.

 

Contra:

Die Erfahrung seit Jahrzehnten zeigt, dass die Mahlzeiten oft nicht heiss geliefert werden, sondern lauwarm, was sich natürlich auf den Geschmack auswirkt. Das Essen ist leider oft verkocht und in den Abteilungen der Plastikmenüschale verrutscht, es schwimmt alles ineinander und sieht nicht mehr sehr appetitlich aus.

Der Nährstoffgehalt ist nachweislich mehrfach von Instituten getestet worden und ist eher reduziert als den Bedürfnissen des alten Menschen entsprechend. Die Qualität entspricht dem Essen einer herkömmlichen Kantine.

Salate können zusätzlich bestellt werden, sind jedoch meistens nicht sehr vielseitig & vitaminhaltig und mit gezuckerten Fertigdressings angerichtet.

Es wird zusätzlich eine Menge Müll durch Plastikfolien, Plastikschalen und zusätzlichen Plastikbechern produziert.

Die Mahlzeitenauswahl rotiert bei den meisten Anbietern, was zur Folge hat, dass doch immer in gleichen Abständen das gleiche gewählt und geliefert wird.

Die Lieferzeit ist aufgrund der zu beliefernden Kundenmenge oft nicht beeinflussbar, Zeitfenster von mehreren Stunden ab 10 Uhr morgens bis 14 Uhr nachmittags sind normal.

Kaum ein älterer Mensch, ist auf Nachfragen, mit seiner Mahlzeit zufrieden, die Antwort ist meistens, besser als nichts…

Alternativen:

Es ist in jedem Fall sinnvoll, sich die Zeit als Angehöriger zu nehmen und sich mit den Essensgewohnheiten und Bedürfnissen des Betroffenen auseinander zu setzen. Wenn die Möglichkeit besteht gehen Sie zusammen den Lebensmitteleinkauf erledigen. Kochen Sie Gerichte vor, portionieren Sie diese und frieren Sie diese ein. Ein Pflegedienst kann diese auch morgens zum Auftauen für mittags bereits aus dem Gefrierfach herausnehmen, dass das Essen mittags nur erwärmt werden muss.

Sehen Sie sich Gastronomien in der Nachbarschaft an, sprechen Sie mit diesem über mögliche Lieferungen nach Hause und eine Monatsrechnung. Nutzen Sie Geschirr der Gastronomie oder des eigenen Haushalts und vermeiden Sie unnötigen Plastikmüll.

Wechseln Sie sich mit dem Vorkochen im Familienkreis ab, überlegen Sie ob es nicht sinnvoll und auch kostengünstiger wäre, selbst etwas mehr zu kochen und den Angehörigen mit zu versorgen, wenn er in der nähe lebt oder sie ihn regelmässig in der Woche besuchen. Suppen sind nahrhaft und lassen sich einfrieren und leicht erwärmen.

Jeder online Lieferdienst, der seine Mahlzeiten über Speisekarten im Internet bereit stellt, kann als Alternative genutzt werden und die Preisdifferenz ist kaum höher.

Sprechen Sie mit eventuell vorhanden Bekannten oder Freunden in der Nachbarschaft des Betroffenen, ob diese gegen einen kleinen Betrag bereit sind, mittags etwas mehr zu kochen und es vorbeizubringen.

Planen Sie einen oder mehrere Tage die Woche für ein gemeinsames Essen mit Ihrem Angehörigen, es macht immer mehr Spass Mahlzeiten zusammen zu geniessen, als allein zu essen!

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

 

In der Ruhe liegt die Kraft, gerade für pflegende Angehörige

Es ist für Angehörige und Pflegende nicht immer einfach die Ruhe zu bewahren. Mehrfachbelastungen, zu wenig Zeit und Ressourcen, aber auch die Auseinandersetzung mit Krankheiten und Trauer verlangen viel Energie, können einen langfristig aus dem Gleichgewicht bringen und man fühlt sich «durch den Wind».

Es wird immer schwieriger Ruhe und Entspannung zu finden und kreisende Gedanken hindern einen am Schlafen. Dies schlägt sich dann wiederum im Alltag nieder, man ist unkonzentriert und fahrig, trüber Stimmung und von Motivation weit entfernt. 

Es ist wichtig, dass man seinen Körper frühzeitig unterstützt und nicht wartet bis man nicht mehr kann. Die Tibetische Konstitutionslehre empfiehlt neben ausgleichenden Atemübungen, Mediation oder Yoga vor allem eine nährende Ernährung. Was von Natur aus süss schmeckt erdet den Körper, gibt Substanz und beruhigt einen gestressten Geist. Damit ist nicht Zucker und Schokolade gemeint, sondern Nahrungsmittel wie z.B. Kartoffeln, Reis, Karotten, rote Beete, Bananen, Datteln, Nüsse etc.. Am besten isst und trinkt man warm, das unterstützt die Entspannung und fordert vom Körper weniger Energie. 

Zusätzlich nutzt die Tibetische Konstitutionslehre komplexe Kräuterrezepturen, um die innere Balance wiederherzustellen. Padma NervoTib enthält 10 verschiedene Kräuter und Gewürze sowie Magnesium und sorgt für einen entspannten Alltag und mehr Ruhe in der Nacht. 

Muskatnuss beruhigt den Wind im Geist und lässt Ruhe einkehren, sodass man sich weniger durch «durch den Wind» fühlt. Erdende und einhüllende Substanzen wie Süssholz, Kümmel, Weihrauch oder Bockshornklee sorgen für mehr Bodenhaftung, verwurzeln den Geist und helfen zu fokussieren. Myrobalanenfrüchte dienen dem Energieausgleich und Sichuanpfeffer sorgt dafür dass die Energien frei fliessen können. 

Padma NervoTib sorgt insgesamt für mehr mentale Gelassenheit und innere Ruhe ohne müde zu machen. So kommt man entspannt und mit voller Leistung durch den Tag und findet abends besser zur Ruhe, weil die Gedanken nicht mehr unaufhörlich kreisen. 

https://padma.de/produkte/padma-nervotib/

Denken Sie an Ihre Selbstfürsorge & bleiben Sie gesund,

 

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis in München informiert: Ketogene Ernährung

 

  • Was bedeutet ketogen?
  • Worauf basiert ketogene Ernährung
  • Wie funktioniert dieser Stoffwechselprozeß?
  • Was kann ich damit beeinflussen?
  • Was erreiche ich mit dieser Ernährung?
  • Welche Lebensmittel sind relevant?

Die ketogene Ernährung basiert auf kohlenhydratlimitierter, proteinreicher und deshalb fettreicher Ernährung. Die notwendige Energie für den Körper wird nicht mehr aus Glucose & Fett, sondern nur noch aus Fetten aus der Nahrung und den dadurch in Gang gesetzten Ketonkörpern geliefert.

Es handelt sich um einen Stoffwechselprozeß, welcher durch den Verzicht auf Kohlenhydrate & Zucker in Gang gesetzt wird.

Für wen?

  • Patienten mit Übergewicht
  • Patienten mit Epilepsie
  • Patienten mit Alzheimer Demenz
  • Sportler
  • Patienten mit Glucosetransportstörung
  • Gesundheitsbewußte Menschen

Stoffwechselprozeß:

Der Körper wandelt ca. 50% der aufgenommenen Proteine & nur ca. 10% der Fette aufgrund des geringen Glycerinanteils in Glucose (Energie/Zucker) um.

Wenn wir Hunger verspüren greift unser Körper zuerst auf gespeicherte Kohlenhyrdat Vorräte in unserer Leber zurück. 

Wir setzen hiermit einen Stoffwechselprozeß in Gang den der Körper als Hungestoffwechsel interpretiert. Hierbei werden Fettsäuren aus der Leber zu Ketokörpern umgestaltet, welche anschliessend als Energiequelle für unser Gehirn dienen. Dieser Stoffwechsel-Prozeß wird Ketose genannt.

Umsetzung:

Bei der Errechnung unseres Bedarfs sind diese zwei Faktoren ausschlaggebend. Einmal die Höhe des Energiebedarfs und die des Proteinbedarfs.

Man geht davon aus, dass der Fettanteil mit ca. 80% berechnet wird und der Anteil der zuzuführenden Proteine mit ca. 20% aus unserer Nahrung.

Um die Wirksamkeit der Ketose aufzubauen, sollten Kohlenhydrate nur in sehr geringem Maß zugeführt werden.

Eine korrekte Durchführung wird zu Beginn von einem Ernährungsberater oder einem Facharzt begleitet und durch Urin sowie Blutproben kontrolliert. Hierbei lassen sich Rückschlüsse auf den Bedarf und eine eventuelle Anpassung von Fetten und Proteinen ziehen!

Lebensmittel:

  • Fleisch, Geflügel sowie Fisch
  • Avocados
  • Nüsse & Samen
  • Eier
  • Käse
  • Low-Carb-Gemüse und Früchte
  • dunkle, zartbitter Schokolade und Kakao

Eventuelle Nebenwirkungen zu Beginn:

  • vorübergehnde Verdauungs- und Stuhlprobleme durch die Umstellung
  • gelegentliche Müdigkeit

Ergebnis:

Innerhalb kurzer Zeit werden Sie feststellen, dass Sie sich deutlich fitter, wacher und leistungsstärker fühlen. 

Sie verlieren an überflüssigem Gewicht und fühlen sich wohler. 

Eine Gelenkbelastung wird reduziert durch die Gewichtsabnahme. 

Sie senken Ihren Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise.

Weniger Triglyceride und HDL-Cholesterin – dadurch Verringerung der Arteriosklerosegefahr

Melden sie sich gerne telefonisch oder über unser Kontaktformular auf unserer Homepage für weitere Information zum Thema ketogene Ernährung

Ihre Deutsche Pflegeberatung Matheis